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Hätte es ein neues Macbook Air gebraucht? Meine Gedanken und meine Meinung

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    Hätte es ein neues Macbook Air gebraucht? Meine Gedanken und meine Meinung

    Hallo ihr da draussen…

    Nachdem ja vor kurzem das neue Macbook Air mit dem M2 Chip rausgekommen ist, habe ich mir viele Youtube Videos dazu angeschaut, hab mir das Datenblatt von Apple angeschaut und dabei habe ich mir folgende Frage gestellt… Wäre ein solches Macbook Air wirklich noch nötig gewesen?

    Wenn ich viele Jahre zurück denke als ich in die Mac-Welt gestoßen bin dann habe ich schnell gemerkt, dass das Macbook Air eher so ein Einsteiger Computer in die Mac- und Apple Welt ist. Das Macbook Air war zur damaligen Zeit gegenüber einem Macbook Pro die günstigere Variante. Also wenn man in die Mac- und Apple Welt eintreten wollte, dann hat man zu einem Macbook Air gegriffen oder hat nach einem günstigen Macbook Pro in der Gebrauchtwaren-Welt geschaut, ob man ein lukratives Angebot findet. Ein Macbook Air hat man vor einigen Jahren schon für unter 1000€ bekommen und so sah ich dies eben als Einstiegs-Gerät.

    Auch die iPads damals, so die 1., 2. Und 3. Generation war meines Erachtens ein etwas größeres iPhone. Man konnte es besser bedienen, man konnte schöner im Internet surfen, Emails beantworten, oder auch mal sonstige kleinere Office Arbeiten damit machen, wenn man keinen PC oder Macbook zu Hand hatte. Für mich war lange Zeit ein iPad keine wirkliche Option zu einem Macbook, da man zur damaligen Zeit nicht viele Möglichkeiten hatte oder ich nicht den nutzen hatte, als mit einem Macbook. Ich hatte mir zwar mal das iPad Mini 2 gekauft, um die Möglichkeiten kennen zu lernen, was man mit einem iPad alles machen kann, aber letztendlich diente es zu guter letzt nur als größerer Monitor für meine DJI Phantom 4 Pro. Die Zeit vor dem Quattro – Copter lag es mehr rum, als dass ich es nutzte.

    Als dann so die ersten iPad Pro ´s mit 12,9“ und dem Apple Pencil Gen.2 auf dem Markt gekommen sind, wurde ein iPad wieder lukrativ für mich. Ich nutzte es anfangs mit einer zusätzlichen Software als Monitorerweiterung / Monitorspiegelung und machte damit meine Bildbearbeitung und Retusche. Ich merkte jedoch da schon, dass so ein iPad viel mehr könnte und dass viel mehr Möglich wäre, wenn es denn Softwareseitig freigeschalten werden würde.

    Als dann die Neuzeit mit iPad – OS anfing, wurde es richtig interessant.
    Bluetooth Tastaturen gab es ja früher schon die Möglichkeit diese mit einem iPad zu verbinden, aber als man ab dem iPad – OS dann noch eine Bluetooth-Maus verbinden und verwenden konnte wusste ich, dass Apple nun auf dem richtigen Weg ist.
    Als dann noch der letzte Meilenstein kam, dass man an einem USB-C externe Medien (externe Festplatten, USB-Stick) anstecken und betreiben konnte, war ich mega Happy. Jetzt merkte ich, dass Apple verstanden hat, was man mit einem iPad alles machen kann und ist so auf die ein und anderen Kommentare von anderen Benutzern dieser Geräte eingegangen.
    Ich habe so zu sagen diesen Quanten-Sprung mitbekommen. Auch merkte ich bei der Umstellung auf iPad-OS dass man unten die Leiste im Querformat erweitern konnte. Heißt man konnte die Leiste mit vielen Apps erweitern, wie auf einem Macbook oder iMac. Ab dem Zeitpunkt war mir klar, dass dies mein kleiner Macbook werden wird. Als dann die ersten iPad´s mit dem M1 Chip auf dem Markt kamen und man diese Leistungen und Geschwindigkeiten erleben durfte war klar, dass es kein Macbook Air mehr braucht. Viele waren schon der Meinung, dass die iPad´s die Macbook´s ablösen.

    Für mich persönlich war es aber kein ganzer Macbook Ersatz, weil 13“ dann doch etwas zu klein für eine saubere Bildbearbeitung und oder Retusche ist. Ich beschäftige mich seit 2009 mit der Fotografie und seit 2010 mit der Bildbearbeitung und 2011 kam mein erster iMac mit 27“ ins Haus. Ab dem Zeitpunkt war klar, dass ich in der Apple-Welt bleiben werde.
    Sicher würde man all die Programme auch für einem Windows PC bekommen, aber wenn man bedenkt, dass es Photoshop früher nur für Mac-PC ´s gegeben hat, musste man nicht lange überlegen um zu verstehen, dass dieses Programm auf die Hardware angepasst ist. So ging mein Einstieg ist die Apple-Welt los.
    Als dann mit dem neuen Mac-OS die Funktion kam, dass man das iPad als zweiten externen Monitor nutzen kann war mir klar, dass jetzt die Möglichkeiten offen sind für kreatives Arbeiten. Man brauchte keine 2 oder 3 Monitore mehr und den Kabelsalat konnte man sich auch sparen. Für mich und meinen Funktionen und Tätigkeiten auf den Apple-Geräten war somit in jeglicher Form erfüllt und hatte all den Nutzen was ich mir erhofft hatte.

    Wenn ich jetzt noch meine Berufliche Sicht darauf richte stelle ich fest, dass es auch da im vollen Umfang erfüllt ist und wurde.
    Ich arbeite in einer Sicherheits-Leitzentrale wo schon viele Pc ´s und Monitore rum stehen und wo kaum Platz ist, dass ich noch meinen Macbook aufstelle. So hat jetzt mein iPad mit Einzug erhalten. Ich habe mir sogar für kurzem das iPad Air 5 11“ M1 geholt, um noch effektiver arbeiten zu können. Sicher hätte ich das iPad Pro mit 12,9“ auch dafür nehmen können, aber da auf dem Schreibtisch ohnehin zu wenig Platz ist, war ich mit einem 11“ besser bedient. Dazu kam jetzt noch das Magic Keyboard und eine Smart-Folio Hülle so dass ich zu jeder Zeit das richtige Arbeitsgerät habe.
    Ich habe für mich in der Arbeit ein Papierloses arbeiten angewöhnt. Alles was ich mache, kann ich mit meinem iPad machen. Egal ob Notizen, kurze Schreiben erfassen oder Emails in einem anderen System übernehmen. Papier gehört bei mir der Vergangenheit an.

    Und dann kam das neue Macbook Air wo ich mir dachte.. Warum??

    Nachdem man ja wirklich mittlerweile alles mit einem iPad machen kann und dies auch eine gute Alternative zu einem Macbook ist, stellte sich mir die Frage warum Apple jetzt viel Zeit, Geld und Energie in solch ein Produkt investiert, anstatt die schon vorhandene Hardware zu optimieren / erweitern / vollenden.
    Was kann ich mit einem Macbook Air machen, was ich mit einem iPad nicht machen kann?!

    Folgendes kann ich mit dem iPad machen:
    • Bildbearbeitung
    • Retusche Arbeiten
    • Videoschnitt
    • Office Anwendungen
    • Dokumente scannen
    • Zeichnen
    • Handnotizen machen
    • Filme schauen
    • Kreativ arbeiten
    Was hat ein iPad, was ein Macbook Air nicht hat:
    • Touch Display
    • Möglichkeit mit dem Apple Pencil zu zeichnen, schreiben
    • Die Freiheit ob ich mein iPad als kleinen Laptop nutzen möchte mit Tastatur oder ob ich es als Notizblock oder Zeichenblock nutzen möchte

    Das sind nur wenige Punkte die ich aufzählen möchte, die jedoch für mich die Argumentation gegen ein Macbook Air bringen.
    Wenn ich dann noch die Nachteile eines Macbook Air erwähnen soll, so sind dies folgende Punkte:
    • Kein Touch-Display
    • Tastatur nicht wegklappbar oder abnehmbar
    • Mehr Platzanspruch am Schreibtisch
    • Mittlerweile sehr überteuert
    Zum letzteren Punkt möchte ich auch langsam zum Ende meiner Meinung kommen…
    Wenn ich filigranere Tätigkeiten aus zu führen habe, wo ich dann doch etwas mehr Speicher, Prozessorleistung oder Auflösung benötige, dann greife ich persönlich zu keinem Macbook Air, sondern zu einem 16“ Macbook Pro, da ich wie schon erwähnt dann lieber auf einem größeren Monitor meine Bildbearbeitung mache, als auf einem 11“ oder 13“ Display.
    Für Unterwegs (Urlaub und Co.) sind 16“ optimal und wenn ich es etwas größer möchte für daheim, dann schließe ich einen externen Monitor an meinem Macbook Pro an und hab dann das Arbeitsgefühl wie mit einem iMac.

    Wenn ich mir jetzt mal die Preise anschaue, was mit aktuell ein Macbook Air M2 mit der größten Ausstattung kostet, dann bin ich dabei schon wieder bei einem aktuellen Macbook Pro und dabei habe ich dann wieder etwas mehr Leistung und bekomme dafür auch mehr Macbook für mein Geld.

    Deshalb stellt sich mir jetzt die Frage, ob es wirklich noch ein Macbook Air gebraucht hätte, denn jeder wo das Geld für einen voll Ausgestatteten Macbook Air hat, kauft sich dann doch lieber ein Macbook Pro, als ein Macbook Air wenn man sich die Preise etwas anschaut und vergleicht.
    2000€ für ein Macbook Air und knapp 2300€ für ein Macbook Pro.
    Über Leistung brauche ich da glaube ich nicht sprechen, denn die kann man selbst erfragen und nachlesen. Somit wird sich keiner meiner Meinung nach ein Macbook Air in voller Ausstattung kaufen, wenn er für paar €uros mehr einen Macbook Pro bekommt.
    Deshalb stelle ich mir auch hier folgende Fragen:
    • Also warum löst man das Macbook Air nicht auf?
    • Warum erweitert man die iPads Softwareseitig nicht soweit, dass ich auf einem iPad mit iPad-OS - Mac-OS Dateien installieren kann?
    Das wären so die nächsten Schritte die Apple machen könnte, um noch mehr Möglichkeiten auf einem iPad zu schaffen. Am fehlender Speicherkapazität liegt es nicht, denn es gibt ja schon mittlerweile 1TB iPad ´s.

    Sicher wird es jetzt wieder welche geben die sagen… Ja aber…
    Aber überlegt doch bitte mal genau, auf was ich hinaus möchte und was ich damit zum Ausdruck bringen möchte.
    Wir haben Hardware, die mehr Potential hat als das, was wir bekommen.
    Wir haben Software, die mehr geben können, als sie derzeit bieten.
    Warum macht man nicht aus dem was, wo man schon hat?!
    Auf einer Seite wirbt Apple damit, dass die Geräte aus recyceltem Materialien hergestellt wird, aber auf der anderen Seite werden wieder Geräte produziert, wo es meiner Meinung nach nicht wirklich bräuchte…

    Jetzt bin ich mal gespannt, wie ihr darüber denkt und wie eure Ansicht zu dem Thema ist. Für mich steht auf jeden Fall fest und bei dieser Meinung bleibe ich, dass man mit dem bereits vorhandenem mehr machen sollte.

    Vielen Dank dass du dir meine Gedanken durchgelesen hast und ich freue mich schon auf deine Meinung und deiner Ansicht zu dem Thema.

    #2
    Hallo Michl1983, danke für das Posting! Es ist etwas lang, deswegen gehe ich nur auf ein paar Punkte ein.

    Nach meiner Ansicht hinkt Dein Vergleich etwas, wenn Du sofort Gründe anführst, warum ein Apple-Laptop letztlich über 2.000 Euro kosten muss, dadurch beim MacBook Pro landest und diese Preis- und Leistungsklasse dann als Grundlage für weitere Überlegungen verwendest. Die Daseinsberechtigung des MacBook Air ist je gerade ein deutlich niedriger Preis. Derzeit sind die Preise noch höher, als es für ein Air eigentlich üblich ist, aber das muss ja nicht für alle Zeiten so sein.

    Das iPad hat viele Vorzüge und es krebst langsam in jene Regionen, die für einen Mac selbstverständlich sind. Ich finde aber, dass man das iPad vor allem für jene Dinge empfehlen sollte, die wirklich und ehrlich gut funktionieren — das Geraune über die angeblich glorreiche Zukunft habe ich jetzt lang genug gehört. Apple kann mir gerne eine Postkarte schicken, wenn das iPad endlich da angekommen sein sollte, wo sie es eigentlich haben wollen. Bis es soweit ist, verwende ich es für jene Dinge, die gut funktionieren und ignoriere den Rest.

    Zum Vergleich: Das MacBook Air braucht all diese Begründungen, Einschränkungen, Erklärungen und Verweise auf die Zukunft nicht. Es kann jetzt schon alles.

    Gerade mit den M1/M2-Prozessoren stellt sich die Frage doch genau andersherum. Das MacBook Air wird damit zu einem pfeilschnellen Supercomputer, trotzdem bleibt es schlank und vergleichsweise preiswert. Wer früher ein Pro-Modell brauchte, kann jetzt vielleicht ein Air wählen, falls er nicht so viel Speicher benötigt. Geld gespart! — Hingegen, das iPad blieb trotz M1 mehr oder weniger gleich. Mit Stage Manager ändert sich das jetzt etwas, aber das sind wieder Versprechungen für die Zukunft. Bevor der M1 im iPad zeigen konnte, was er kann, ist schon der M2 da. Es geht einfach nicht rasch genug vorwärts.

    Das MacBook Air ist eben ein Mac!

    Kommentar


      #3
      Hallo Jörn und vielen Dank schon mal für deine Meinung.

      Zu Absatz 1;
      Es ist ja tatsächlich so, dass ein voll ausgestattetes Macbook Air M2 mit 24GB Arbeitsspeicher und einer 1TB SSD 2539,00€ kostet.
      Ein 13“ Macbook Pro M2 mit 24GB Arbeitsspeicher und einer 1TB SSD kostet 2519,00€.
      Also wie du siehst, bin ich hier sogar noch einen Ticken günstiger mit dem Pro, als dem Air. Preis aktuell laut Apple am 01.08.2022 um 17:30 Uhr.
      Wenn du mich jetzt fragst oder auch wen anderes bin ich mir sicher dass viele sagen, bevor ich mir ein Air kaufe, kaufe ich doch lieber ein Pro.
      Der deutlich niedrige Preis war einmal und ich glaube auch nicht, dass dieser noch mal kommen wird, denn ich bin mir sicher, dass auch Apple an der Inflation mit ziehen wird.
      Mit der Daseinsberechtigung bin ich hier nicht mehr ganz deiner Meinung, denn dafür (Meine Meinung) ist die Technik aller Apple Geräte dennoch schon weit voran geschritten.

      Zu Absatz 2:
      Dann sage mir doch bitte mal, was du mit einem iPad nicht machen kannst, was du mit einem Macbook Air machen kannst?!
      Aber bitte gute Argumente wenn ich bitten darf *LACH*
      Und schreibe bitte nicht, DMG Dateien installieren oder sowas 😁
      Das lasse ich nicht gelten.
      Ich will nicht alles schlecht reden oder gar das Macbook Air madig schreiben… Aber ich bleibe bei meiner Meinung, dass es ein solches Gerät nicht mehr gebraucht hätte.
      Ich hab ja bei meiner Ausführung oben noch vergessen zu erwähnen, dass ich mein iPad sogar als Kopierer / Scanner nutzen kann, um Dokumente in PDF ein zu scannen, ohne dass ich einen Kopierer oder Papier benötige.
      Kann das ein Macbook Air auch? 🫢
      Ich finde, jedes Gerät bringt seine vor und aber auch seine Nachteile mit sich, keine Frage aber unter dem Strich sehe ich halt von einem Gerät einen Nutz-Preis-Faktor und der ist aktuell beim Macbook Air nicht gegeben im Vergleich zu einem iPad (wegen der Handlichkeit und dem geringen Gewicht) oder gar dem Macbook Pro.

      Zu Absatz 3:
      „Wer früher ein Pro brauchte, kann jetzt ein Air wählen“
      Wenn ich mir aktuell die Preispolitik anschaue, dann sehe ich auch diese Aussage etwas anders 🫢
      Abgesehen davon bin ich mir sicher und da zähle auch ich mich dazu.. So ehrlich bin ich.. Wird nie ein normaler Verbraucher dieser Geräte eine solche Kapazität an Speicher benötigen. Selbst ich wo mit Fractal-Software arbeitet und Prozessor - Leistung gefragt ist, würde nie solche Dimensionen benötigen.. Aber wie sagte Charlie Sheen immer so schön?! - Es schadet ja nicht, wenn man was hat, wo man nicht braucht.

      Das Thema mit Stage Manager ist auch wieder ein Punkt, was ja dann nur ab den M1 iPad´s möglich sein soll. Zumindest wurde da so erwähnt. Aber warten wir mal ab.

      Mit einem bin ich aber deiner Meinung…
      Es dauert bei Apple eben zu lange, bis was passiert!

      Deshalb habe ich auch geschrieben, dass man besser die Zeit und das Geld in die bereits bestehende Technik investieren sollte, bevor man wieder mit einem „neuem“ Gerät um die Ecke kommt.
      Dein Talk-Boxer Andreas glaub ich hieß er gestern Abend hatte es schon angedeutet, dass sich vieles nicht mehr lohnt und so sehe ich das auch und aktuell sehe ich dies eben bei dem Macbook Air so.

      Dennoch werden wir die guten bleiben 😊

      Viele Grüße

      Kommentar


        #4
        Linus Torvalds veröffentlicht Linux 5.19 – auf einem MacBook Air mit M2-CPU

        https://www.heise.de/news/Linus-Torv...U-7198079.html


        -Gedöns

        Kommentar


          #5
          Zitat von Michl1983 Beitrag anzeigen
          Dann sage mir doch bitte mal, was du mit einem iPad nicht machen kannst, was du mit einem Macbook Air machen kannst?!
          Programmieren, im Terminal arbeiten, virtuelle Maschinen ausführen z.B. und so viele andere Dinge, die auf einem iPad nur umständlich funktionieren. Mein iPad Pro nutze ich für immer mehr Anwendungsbereiche, aber es ist nach wie vor nicht meine Wahl für den professionellen Einsatz.
          Wie Du bereits festgestellt hast, sind die Preise des MacBook Air momentan im Vergleich zu den Pros nicht sehr attraktiv, deshalb bleibe ich bei meinem M1 Air. Daraus folgt meiner Meinung allerdings nicht, dass die komplette Gerätekategorie abgeschafft gehört.

          Zitat von Michl1983 Beitrag anzeigen
          Aber bitte gute Argumente wenn ich bitten darf *LACH*

          Kann das ein Macbook Air auch? 🫢
          Ich kann so eine Überheblichkeit auf den Teufel nicht leiden, sich über andere Meinungen lustig zu machen. Niemand ist es Dir schuldig, gute Argumente dafür zu liefern, weshalb er nach wie vor ein Laptop einem Tablet vorzieht. Man darf allerdings durchaus festhalten, dass das iPad seinem Anspruch seit Jahren deutlich hinterherhinkt und mag es noch so schick aussehen, wie sich Apple einen voll ausgestatteten Arbeitsplatz damit vorstellt. Es ist schlicht nicht die Realität.

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            #6
            Zitat von Michl1983 Beitrag anzeigen
            Dann sage mir doch bitte mal, was du mit einem iPad nicht machen kannst, was du mit einem Macbook Air machen kannst!
            Das iPad kann gut mithalten bis zu einem gewissen Level. Danach wird es zunächst sehr umständlich; und wenn man noch etwas weiter geht, wird es unmöglich. Mit "Level" ist entweder eine gewisse Komplexität gemeint oder professionelle Anforderungen. Beispielsweise kann man auf dem iPad mittlerweile passable Videos schneiden für den privaten Gebrauch. Aber diese Projekte dürfen nicht zu komplex werden. Das betrifft einerseits den Schnitt selbst (innerhalb der App), vor allem aber den Workflow (Zusammenarbeit mit anderen Apps und Daten).

            Beispielsweise könnte man Vorlagen verwenden, um 2.500 Videos auf ähnliche Weise zu schneiden. Diese Vorlagen könnten auf XML-Dateien basieren, die von einer anderen App (oder von einem Server) manipuliert werden. Das können so simple Dinge sein wie automatisch das Datum und den Namen des Moderators einzublenden, aber auch hoch komplexe Dinge, die nur sehr mühsam von Hand erzeugt werden können.

            Der Mac ist offen, deswegen stehen hier alle Wege zur Verfügung. Für das iPad sind die eben genannten Workflows unmöglich.

            Ein anderes Workflow-Beispiel: Nehmen wir an, Du hättest eine Ordner-Struktur, die 2.500 Videos enthält. Je ein Ordner pro Jahr, dann pro Monat. Nun möchtest Du alle diese Videos automatisch für Instagram beschneiden, komprimieren und hochladen. — Das iPad scheitert schon daran, automatisch durch die Ordner zu sausen und sich die Videos zu schnappen. Es wäre auch unmöglich, die Insta-Videos dann erneut automatisch in einer Ordner-Struktur zu speichern, sondern sie landen einfach irgendwo auf einem Haufen. Das iPad ist gut bei einzelnen Dingen, versagt aber häufig in Workflows.

            Das ultimative Beispiel ist die iBooks-App. Es ist perfekt geeignet für das iPad. Aber es kann eben nur ein Buch gleichzeitig öffnen. Man kann nicht mehrere Bücher geöffnet halten, um etwas nachzuschlagen und Quellen zu prüfen. Aus der Perspektive des Macs ist das bizarr. Ich arbeite gerade an einem Fachbuch, das einige hundert Zitate und Quellenverweise enthalten wird. Ich habe also eine Menge Bücher, PDFs und Webseiten gleichzeitig offen, dazu die Textverarbeitung. — Wie gesagt, das iPad ist wunderbar, bis es sehr schnell an eine Grenze stößt, und dann ist einfach Schluss.

            iBooks ist trotzdem eine meiner Lieblings-Apps und ich möchte unbedingt irgendwann mal ein Buch mit meinem Namen im iBook-Store sehen. Aber wie erzeuge ich nun so eine iBook-Datei? Auf dem iPad? Apple empfiehlt die Pages-App, da es dort einen Export für iBooks gibt. Aber mit der Pages-App kann man kein Buch schreiben. Auf dem Mac ist es kein Problem, da habe ich eine professionelle Autoren-Software, und die kann in das ePub-Format exportieren und danach automatisch als iBook in die iCloud laden. Zwei Sekunden später habe ich es auf dem iPad und kann das Ergebnis ansehen. Das ist großartig. Aber ohne den Mac wäre es mühsam.

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              #7
              Mir ist noch eingefallen, wie ich es auf einen kürzeren Nenner bringen kann.

              Der Mac war immer das Werkzeug der Profis. Normale User konnten zwar eine einfache Textverarbeitung verwenden. Aber wenn man wollte, konnte man auch jene Apps bekommen, mit denen ganze Zeitungen und Magazine hergestellt wurden: Quark XPress, InDesign, Photoshop. Das fand ich immer faszinierend. Diese Apps funktionierten auch mit dem preisgünstigsten Macs. Man war "dabei".

              Das iPad und seine Software sind hingegen fest verankert bei ihrer Zielgruppe. Dort bleibt man dann hängen. Man kann sich nicht ein Thema suchen und dann dran wachsen.

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                #8
                Zitat von mendres82 Beitrag anzeigen

                Programmieren, im Terminal arbeiten, virtuelle Maschinen ausführen z.B. und so viele andere Dinge, die auf einem iPad nur umständlich funktionieren. Mein iPad Pro nutze ich für immer mehr Anwendungsbereiche, aber es ist nach wie vor nicht meine Wahl für den professionellen Einsatz.
                Wie Du bereits festgestellt hast, sind die Preise des MacBook Air momentan im Vergleich zu den Pros nicht sehr attraktiv, deshalb bleibe ich bei meinem M1 Air. Daraus folgt meiner Meinung allerdings nicht, dass die komplette Gerätekategorie abgeschafft gehört.
                Aber genau das alles was du hier schreibst, kann ich auch auf einem Macbook Pro machen...
                Wenn man sich mal genau durchliest was ich eigentlich geschrieben habe und worauf ich eigentlich raus und zum Ausdruck bringen will, dann sollte man eigentlich doch verstehen, dass es eigentlich dafür im heute hier und jetzt kein Macbook Air mehr gebraucht hätte... Zumindest ist das meine Meinung.

                Ich mache es ja eben auch nicht anders. In meinem Berufswesen arbeite ich mit dem iPad, da ich auf Papierloses arbeiten umgestiegen bin und das funktioniert damit wunderbar. Habe ich dann komplexere Tätigkeiten, dann habe ich meinen Macbook Pro.



                Zitat von mendres82 Beitrag anzeigen
                Ich kann so eine Überheblichkeit auf den Teufel nicht leiden, sich über andere Meinungen lustig zu machen. Niemand ist es Dir schuldig, gute Argumente dafür zu liefern, weshalb er nach wie vor ein Laptop einem Tablet vorzieht. Man darf allerdings durchaus festhalten, dass das iPad seinem Anspruch seit Jahren deutlich hinterherhinkt und mag es noch so schick aussehen, wie sich Apple einen voll ausgestatteten Arbeitsplatz damit vorstellt. Es ist schlicht nicht die Realität.
                1. Wenn es dir überheblich vorgekommen ist, dann tut es mir leid. Das sollte nicht so rüber kommen.
                2. Habe ich nicht und werde ich mich nie über eine Meinung lustig machen.
                und
                3. Ich habe nie verlangt ein Tablet vor zu ziehen oder des gleichen. Was das Thema Argumente liefern oder gar das verlangen danach angeht denke ich, hat mich Jörn schon verstanden, was ich damit sagen will und da bin ich mir auch ziemlich sicher, dass er das richtig verstanden hat, wenn ich mir seinen Beitrag durch lese. 😊
                Also bitte nichts falsch verstehen 🤗

                und zu guter letzt noch die Anmerkung zu der Aussage.. Dass das iPad seinem Anspruch seit Jahren deutlich hinterherhinkt...
                Das ist genau der Punkt, welchen ich schon erwähnt habe... Hätte man die Energie von einem Macbook Air in ein iPad investiert, dann hätte man mehr davon. Für alles andere hat man eigentlich ein Macbook Pro oder wenn es noch verrückter sein soll ein Mac Studio oder gar einen Mac. 🥳

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                  #9
                  Jörn vielen Dank an dieser Stelle für deine Detailreiche Ausführung...
                  Aber genau da sind wir doch jetzt bei einem Punkt angekommen, wo ich doch geschrieben hatte...
                  - Für normale Aktivitäten ist doch heute ein iPad schon in der Lage diese aus zu führen und wo ich damit machen kann
                  - Für komplexe Aktivitäten für Umfangreichere Videobearbeitung oder den Workflow mit Umfangreicher Ordner Struktur oder gar das Thema mit einem eigenen Buch schreiben und in iBooks einbinden, sowie mit dem Arbeiten mehrerer Fenster zugleich habe ich dann das Macbook Pro und wenn ich dann noch einen größeren Monitor benötige, damit ich mehr Platz zum arbeiten habe, dann stecke ich einen größeren Monitor (z.B. Studio Display o.ä.) an.

                  Deshalb ja auch die Frage... Hätte es tatsächlich noch ein Macbook Air gebraucht?!

                  Ich schrieb ja nie, dass ein iPad komplett ein Macbook ablösen kann und soll es auch nicht...

                  Ansonsten mit all dem restlichen Argumenten welches du mir mit den Workflows geschrieben hast, bin ich ganz bei dir und sehe das auch so.
                  Worauf ich ja raus möchte ist, dass es meiner Meinung nach kein Macbook Air mehr gebraucht hätte.

                  Kurz zu meinem Workflows, für was ich meine Geräte nutze;

                  - iPad:
                  Ich nutze das iPad zum einem für meinen Job (Sicherheitszentrale - Wachdienst).
                  Damit kann ich auf dem iPad alles machen. Egal ob Emails vorbereiten, Schreiben aufsetzen, schnelle handschriftliche Notizen machen (wie auf einem Blatt Papier), Dokumente Scannen und in Emails einfügen, PDF Dateien handschriftlich ausfüllen wenn von nötig ohne es ausdrucken zu müssen und alles andere, was man in dem Bereich braucht.
                  Zu Hause nutze ich das iPad als Zeichen - Tablet für die Bildbearbeitung und Retusche Tätigkeiten bei der Bildbearbeitung oder erstelle selbstgemalte Bilder mit diversen Programmen.

                  -Macbook Pro:
                  Mein MBP nutze ich hingegen ebenfalls hauptsächlich für die Bildbearbeitung wie Photoshop, Lightroom und Nik-Collection. Da ich ein 16" MBP habe, kann man damit doch gut in der Bildbearbeitung arbeiten.
                  Es wird auch wie du schon geschrieben hast für Ordner-Struktur-Tätigkeiten für all meine Bilder genutzt, da hier ein etwas größerer Monitor vorhanden ist und weil auch das Arbeiten mit Maus und Tastatur angenehmer ist 😊
                  Und wenn es noch komplexer mit Retusche wird, dann kommt mein 27" Eizo Monitor an den MBP dran und dann kann ich weiterhin komplexere Tätigkeiten machen.
                  Und noch einige andere Dinge mehr, was mit dem MBP gemacht werden.

                  Also man sieht, dass auch ich an ein MB nicht rum komme 😊

                  Ich hoffe, dass ich meine Gedankengänge etwas mehr Klarheit geben konnte, woraus ich eigentlich raus wollte.

                  Vielen Dank an der Stelle und viele Grüße

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von Jörn Beitrag anzeigen
                    Mir ist noch eingefallen, wie ich es auf einen kürzeren Nenner bringen kann.

                    Der Mac war immer das Werkzeug der Profis. Normale User konnten zwar eine einfache Textverarbeitung verwenden. Aber wenn man wollte, konnte man auch jene Apps bekommen, mit denen ganze Zeitungen und Magazine hergestellt wurden: Quark XPress, InDesign, Photoshop. Das fand ich immer faszinierend. Diese Apps funktionierten auch mit dem preisgünstigsten Macs. Man war "dabei".

                    Das iPad und seine Software sind hingegen fest verankert bei ihrer Zielgruppe. Dort bleibt man dann hängen. Man kann sich nicht ein Thema suchen und dann dran wachsen.
                    Dem ist nichts weiter hinzu zu fügen..

                    Deshalb habe ich ja auch eine allgemeine Gedankens-Frage gestellt...
                    Warum nutzte man nicht die Energie für die Hardware die schon vorhanden ist, um diese weiter zu entwickeln?!
                    Wie zum Beispiel ein iPad-OS weiter entwickeln?!

                    Die MBA Serie ist aber leider nicht mehr das Einstiegs-Modell was es mal war.

                    Ich bin dann doch dafür, dass man den Focus an der Weiterentwicklung von MacOS und iPadOS legen sollte.

                    Ansonsten kann ich dem nichts weiter hinzufügen 😊

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von Michl1983 Beitrag anzeigen
                      Hätte man die Energie von einem Macbook Air in ein iPad investiert, dann hätte man mehr davon.
                      Was wurde denn an Energie in das MacBook Air hineingesteckt, was möglicherweise besser in ein iPad investiert worden wäre? Im Endeffekt wurde die Hardware des MacBook Air runderneuert und das Design des Pros für ein lüfterloses System neu erdacht. Das war sicherlich eine enorme Herausforderung für die Hardware Ingenieure, aber softwareseitig mussten keine besonderen Klimmzüge unternommen werden um das neue Gerät zu unterstützen.

                      Das Problem des iPads ist allerdings nicht die Hardware, sondern ausschließlich die Software, die in vielen Fällen dem professionellen Einsatz noch im Weg steht. Das Betriebssystem des iPads selbst ist bereits so weit zugenagelt, dass eigene Workflows nur über Umwege oder gar nicht möglich sind. Auch wenn sich da zukünftig womöglich eine Verbesserung einstellen wird, ist heute außerdem noch die treiberseitige Unterstützung von Peripheriegeräten ausbaufähig.

                      Was ich damit sagen möchte, die Energie, die die Hardware Ingenieure in das MacBook Air investiert haben, wäre sowieso nicht in das iPad geflossen, weil ebendiese Ingenieure keine Software für das iPad schreiben und umgekehrt Softwareentwickler keine Hardware bauen.

                      Kleine Randnotiz: oben schreibst Du, dass Du gerne mit Deinem iPad Air arbeitest. Viele Deiner Argumente bezüglich der MacBook Linie lassen sich auch auf die iPads übertragen: wozu sollte es noch ein iPad Air und ein Pro Gerät geben, wenn beide Linien doch eigentlich schon komplett miteinander verschmolzen sind und die preislichen Unterschiede nur marginal sind? Du hättest doch genauso gut zu einem iPad Pro 11" mit M1 Chip greifen können, oder? Trotzdem bin ich mir sicher, dass Du Deine Argumente dafür hattest, weshalb Du Dich beim Kauf für ein iPad Air entschieden hast. Ebendies sehe ich bei den MacBooks auch, mehr Auswahl ist immer besser als weniger.

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                        #12
                        Zitat von mendres82 Beitrag anzeigen
                        Was wurde denn an Energie in das MacBook Air hineingesteckt, was möglicherweise besser in ein iPad investiert worden wäre? Im Endeffekt wurde die Hardware des MacBook Air runderneuert und das Design des Pros für ein lüfterloses System neu erdacht. Das war sicherlich eine enorme Herausforderung für die Hardware Ingenieure, aber softwareseitig mussten keine besonderen Klimmzüge unternommen werden um das neue Gerät zu unterstützen
                        Egal ob Software oder Hardware Seitig… Ich bin der Meinung dass die Energie besser eingesetzt hätte werden können, als in ein neues Design usw von einem Macbook Air 😊
                        Noch mal der Vollständigkeit … Dies ist nur meine Meinung…

                        Zitat von mendres82 Beitrag anzeigen
                        Das Problem des iPads ist allerdings nicht die Hardware, sondern ausschließlich die Software, die in vielen Fällen dem professionellen Einsatz noch im Weg steht. Das Betriebssystem des iPads selbst ist bereits so weit zugenagelt, dass eigene Workflows nur über Umwege oder gar nicht möglich sind. Auch wenn sich da zukünftig womöglich eine Verbesserung einstellen wird, ist heute außerdem noch die treiberseitige Unterstützung von Peripheriegeräten ausbaufähig.
                        Richtig.. Bei einem iPad ist man Softwareseitig noch eingeschränkt, was ich aber auch schon geschrieben habe. Hier wäre mein Wunsch und meine Vorstellung, dass ich eben MacOS Programme auch auf einem iPad installieren könnte… Das habe ich aber auch schon geschrieben, dass ich mir sowas gut vorstellen könnte.

                        Ansonsten kann ich dir nur zustimmen, was das zugenagelte iPadOS betrifft.
                        Weiter hab ich schon erwähnt, dass ich eine gewisse Trennung der Geräte noch für Sinnvoll halte, auch wenn ich in der Vermutung bin, dass man in geraumer Zeit noch mehr mit einem iPad machen kann, aber ein iPad wird nie ein Macbook in vollem Umfang ersetzen können… Und ich glaube auch nicht, dass dies im Sinne von Apple wäre. Das steht alles nicht in der Frage und in der Diskussion.


                        Zitat von mendres82 Beitrag anzeigen
                        Kleine Randnotiz: oben schreibst Du, dass Du gerne mit Deinem iPad Air arbeitest. Viele Deiner Argumente bezüglich der MacBook Linie lassen sich auch auf die iPads übertragen: wozu sollte es noch ein iPad Air und ein Pro Gerät geben, wenn beide Linien doch eigentlich schon komplett miteinander verschmolzen sind und die preislichen Unterschiede nur marginal sind? Du hättest doch genauso gut zu einem iPad Pro 11" mit M1 Chip greifen können, oder? Trotzdem bin ich mir sicher, dass Du Deine Argumente dafür hattest, weshalb Du Dich beim Kauf für ein iPad Air entschieden hast.
                        Auch dazu kann ich dir ein paar Zeilen schreiben und eine Antwort geben.
                        Mit einem hast du völlig Recht was das Thema iPad Air und iPad Pro angeht oder gar das normale iPad…
                        Ist wenn man es so sieht und sehen möchte das selbige Thema.
                        Und du wirst jetzt lachen… Ich hätte gerne das iPad Pro 11“ genommen…. Aber…
                        Jetzt kommt das kleine / große Aber…
                        1. Das iPad Pro 11“ M1 war tatsächlich etwas teurer als das iPad Air 11“ M1
                        2. Auch wenn der preisliche Unterschied nur gering war, hatte ich das Problem dass es in keinen der Läden hier vorrätig war. Ich habe in den näheren Läden meiner Umgebung kein iPad Pro 11“ M1 bekommen. Hätte erst bestellt werden müssen und ich bin einer, wo wenn dann selbst bestellt, aber für was fahre ich in solche Läden?! Ja genau 😁 Dass ich sie gleich mitnehmen kann. Also habe ich eines genommen, welches vorrätig war. So ist es eben das iPad Air 5 11“ in blau geworden (so wie mein iPhone 13 Pro Max).

                        Danke an der Stelle für deine ausführliche Antwort.

                        Viele Grüße

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                          #13
                          Die Frage, ob es ein neues MacBook Air gebraucht hat, lässt sich ganz einfach beantworten: warte ein paar Monate ab und sieh dir die Verkaufszahlen an.

                          MacBook Airs richten sich grundsätzlich an alle, die einen mobilen Mac (und eben kein iPad) wollen, aber in möglichst schlank, leicht und sexy. Es werden sogar diejenigen bedient, die hochkonfigurieren und etwas mehr Leistung in dem lüfterlosen Gerät haben wollen. Es ist ein nahezu perfekt ausbalancierter mobiler Mac - nur der Preis stimmt nicht wirklich.

                          Ich hätte eine ganz andere Frage gestellt: braucht es ein dickes iPad Pro mit M1? Jedenfalls nicht mit den aktuellen Möglichkeiten der Software. Selbst mit iPadOS 16 noch nicht wirklich.

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                            #14
                            Zitat von lukemac Beitrag anzeigen
                            Die Frage, ob es ein neues MacBook Air gebraucht hat, lässt sich ganz einfach beantworten: warte ein paar Monate ab und sieh dir die Verkaufszahlen an.

                            MacBook Airs richten sich grundsätzlich an alle, die einen mobilen Mac (und eben kein iPad) wollen, aber in möglichst schlank, leicht und sexy. Es werden sogar diejenigen bedient, die hochkonfigurieren und etwas mehr Leistung in dem lüfterlosen Gerät haben wollen. Es ist ein nahezu perfekt ausbalancierter mobiler Mac - nur der Preis stimmt nicht wirklich.

                            Ich hätte eine ganz andere Frage gestellt: braucht es ein dickes iPad Pro mit M1? Jedenfalls nicht mit den aktuellen Möglichkeiten der Software. Selbst mit iPadOS 16 noch nicht wirklich.
                            zu 1.: Die Verkaufszahlen zum Macbook Air war im Gegensatz zum Macbook Pro schon immer irgendwo hinten dran und ich glaube nicht, dass sich das jetzt mit dem M2 ändern wird, weil wir du es schon in Punkt 2 erwähnt hast der Preis nicht stimmt und genau auf dieser Grundlage basiert auch meine Frage mit, da aktuell das Macbook Air M2 teurer ist, als das Macbook Pro und dazu kommt halt auch noch das Zusammenspiel mit dem iPad. Aber dazu denke ich muss ich jetzt nicht noch einmal drauf eingehen.

                            zu 2.: Ist soweit zwar klar, aber ich für meinen Zweck wo auf Papierloses Büro umsteigt / umgestiegen ist und viel Office Anwendungen macht ohne komplexere Aufgaben, ist die iPad Lösung optimal. Wenn es dann doch komplexer wird, wo mit einem iPad nicht mehr machbar sind, gibt es eben das Macbook Pro.
                            Wenn ich mir dann noch das Macbook Pro 13“ anschaue und dann das aktuelle Macbook Air, dann schenkt sich da vom schlanken Design nicht besonders viel.

                            Zu 3.: Die Frage ist ganz einfach mit einem Ja zu beantworten. Warum?
                            Warum soll Apple nicht den eigens entwickelten Chip verbauen?!
                            Würde wenig Sinn machen, wenn sie sich andere Chips dazu kaufen würden.
                            Ausserdem wenn man das Thema Stage Manager anschaut, dann soll dies sowieso nur ab einem M1 Chip möglich sein.
                            Somit denke ich, dass auch diese Frage beantwortet ist.

                            Ich kann mir auch gut vorstellen, dass in naher Zukunft noch so einiges kommen wird, was aber alles irgendwie viel zu lange dauert.

                            Danke dir trotzdem für dein Feedback und deiner Antwort.

                            Viele Grüße

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                              #15
                              Zitat von Michl1983 Beitrag anzeigen
                              zu 1.: Die Verkaufszahlen zum Macbook Air war im Gegensatz zum Macbook Pro schon immer irgendwo hinten dran und ich glaube nicht, dass sich das jetzt mit dem M2 ändern wird, …
                              Das MacBook Air ist laut Apples eigenen Aussagen die erfolgreichste MacBook Linie, daher halte ich Deine Aussage ohne valide Quelle eher für ein unbegründetes Bauchgefühl als dass da was dran wäre.

                              Ich glaube schon, dass Apple mit dem M2 Air den Bogen überspannt haben könnte und Käufer abschreckt, die ein (vergleichsweise) günstiges Gerät suchen. Daher bin ich gespannt, wie sich die Nachfrage entwickelt, denn für mich kommt zu diesen Preisen kein Air mehr infrage. Da ich allerdings momentan sehr zufrieden bin mit dem 2020er Gerät, drückt der Schuh die nächsten Jahre eh noch nicht, abgesehen vom reinen Habenwollen natürlich.

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