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Kein iMac 27" mehr?

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    Kein iMac 27" mehr?

    Wenn ich es richtig sehe, dann gibt es aktuell und auch wohl zukünftig keinen iMac 27" mehr, sondern nur noch Studio mit Display. Zumindest ist aktuell der 27er nicht mehr im Apple Online-Store aufgeführt und ich meine mich zu erinnern, dass gestern gesagt wurde, dass man die Mac-Serie nur noch durch ein Pro-Modell auf M-Basis komplettieren werde.
    iMac 27 '09 | MB Pro 13 '12 | iPad 2 | iPad Pro | TV | DS916+ | Beats X | iPhone X | 3 HPs | Fenix 5X Plus | PB Pro | iMac Pro '17 | WH-100XM3 | DS1819+| AW 6 | HP mini | AP Max

    #2
    Die Frage ist doch ob ich denn iMac als eine Reihe oder Produktkategorie sehe mit verschiedenen Bildschirmgrößen oder den 24“ und denn 27“ als jeweils eine eigene Produktkategorie ansehe. Für mich ist ein iMac ein iMac, egal welche Bildschirmgröße.
    Beim Mac Mini ist es ja auch egal welcher Bildschirm dran ist.

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      #3
      Ich denke, dass der iMac 24 ja ein aufgeblasener „Kleiner“ von früher ist und die 24 Zoll quasi der Kompromiss zwischen 21 und 27 Zoll darstellt. Mithin ist das aktuelle Modell sozusagen der Ersatz für beide und 24 Zoll ist ja auch ganz ordentlich. Wem das nicht reicht, hat jetzt mit dem Studio plus Display eine satte Alternative wobei, wenn die 27 Zoll nicht reichen, man ja ganz tief in die Tasche greifen kann und sich das Superdisplay kaufen kann. Und am Studio Mac kann man dann wirklich Monitore bis zum Abwinken anschliessen.

      Möglicherweise kommt nächstes Jahr noch ein grösserer iMac Pro - nichts genaues weiss man net.

      Persönlich bin ich mit der Studio-Option eigentlich ganz happy. Den Preisschock wird man verkraften, hoffe ich.
      Mac Studio Max - iPhone 13 Pro MAX - iPad Pro 12,9 3. Gen. WIFI - Apple Watch Series 6 LTE

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        #4
        Hattest Du gestern schon zugeschlagen beim Mac Studio? Der Preis fürs Display bremst mich noch. Würde auch nur den kleinen Studio nehmen, auch wenn er von der Leistung für mich schon jenseits von gut und böse ist.

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          #5
          Ich habe.
          Ich bin in der Mitte angesiedelt - nur ein Max und 64 GB Speicher plus 2 TB SSD. Summiert sich allerdings auch auf 3680.-.
          Mac Studio Max - iPhone 13 Pro MAX - iPad Pro 12,9 3. Gen. WIFI - Apple Watch Series 6 LTE

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            #6
            Jörn hat es in der Livesendung gut zusammengefasst: Der iMac 27“ war einfach das beste Mac-Produkt in Apples Lineup - auf dem Papier aber vor allem als Idee und als Aushängeschild.

            Auf den Produktfotos mag der Mac Studio ok aussehen (von gut ist diese Wanne ja weit entfernt), aber in echt hängen dann halt doch überall Kabel rum..

            Bei mir ist es nun ein MacBook Pro mit Studio Display geworden. Aber der iMac 27“ wird mir sehr fehlen.

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              #7
              Ich klatsche meinen Artikel von der HomePage mal in diesen Thread, weil er hier gut reinpasst.

              --------

              Der schreckliche Tod des iMac 5k

              Niemand hielt eine Grabrede. Niemand würdigte seine Verdienste. Niemand tröstete die Hinterbliebenen. Der Tod des tapferen iMac 5k ist tragisch und herzlos.

              Die Täter müssen geschnappt und bestraft werden. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Die Bevölkerung wurde um sachdienliche Hinweise gebeten.



              Der iMac 5k gehört ohne Zweifel zu den besten Computern, die man jemals kaufen konnte. Er demonstrierte Apples Mut, eigene Wege zu gehen und dabei zu überlegenen Lösungen zu gelangen. Er war elegant, leistungsfähig und futuristisch, ohne sich je in den Vordergrund zu drängeln. Zudem war er angesichts des superben Displays überraschend günstig.

              Viele iMac-Fans warteten gespannt auf eine neue Version. Sie träumten von einem nochmals verbesserten Display; sie blickten auf die enormen Fortschritte bei Apples Prozessoren; und sie freuten sich auf ein modernisiertes Design. Sie hofften auf einen Geburtstag und bekamen ein Begräbnis.

              Warum?

              Ist der große iMac obsolet? Eine Kombination aus neuem »Mac Studio« und neuem »Studio Display« trifft nicht das, was den iMac 5k so faszinierend machte. Der ganze Witz des iMacs 5k bestand doch darin, gerade keine separaten Geräte und Kabel verwenden zu müssen, und dennoch ein enorm leistungsfähiges System zu haben. Sozusagen das Beste aus allen Welten.

              Auch der Preis scheint für die zwei Geräte deutlich höher zu sein als für den iMac. Nehmen wir zum Vergleich die Dollar-Preise für den iMac 5k:
              • $1,799 (3.1 GHz)
              • $1,999 (3.3 GHz)
              • $2,299 (3.8 GHz)

              Das ist für sich genommen bereits verblüffend. Für nur 1,799 Dollar bekam man ein komplett ausgestattetes System, inklusive Retina-Display. Das mittlere Modell, oft der beste Kompromiss aus Leistung, Lüftergeräusch und Preis, gab’s für 1.999 Dollar.

              Diese Zeit ist vorbei. Das neue Studio Display kostet bereits 1.599 Dollar. Der kleinste Mac Studio beginnt bei 1.999 Dollar, aber Maus und Tastatur werden neuerdings berechnet. Alles zusammen landet man bei 3.900 Dollar für das günstigste System.

              Das bedeutet: Der Einstieg in die Retina-Klasse auf dem Desktop wurde dadurch auf einen Schlag um 2.100 Dollar teurer.

              Warum?

              Vielleicht stieß der iMac an technische Grenzen, sodass man ihn nicht weiter verbessern konnte? Vielleicht ist den Kunden zukünftig mit einem modularen System besser gedient? — Aber der Mac Studio ist ebenso „modular“ wie der iMac, nämlich überhaupt nicht. Die Periphere wird bei beiden extern per Kabel angeschlossen. Zur Auswahl steht bei beiden eine einzige Display-Größe (wenn man das XDR-Display als Sonderfall ausnimmt). Was hat man also davon?



              Würde Apple hingegen drei Display-Größen anbieten (24 Zoll, 29 Zoll und 34 Zoll), dann könnte die modulare Bauweise einen klaren Vorteil geltend machen. Aber mit einem einzigen Display, welches weitgehend identisch ist mit dem des eingestellten iMac 5k, sieht die Sache anders aus.

              Damit keine Missverständnisse aufkommen: Sowohl der »Mac Studio« als auch das »Studio Display« sind gute Produkte. Sie haben definitiv einen Platz in der Modellpalette verdient. Aber das gilt auch für den großen iMac.



              Vielleicht liegt der Grund in den neuen Prozessoren? Die größeren Versionen scheinen recht teuer zu sein. Vielleicht gab es keine Möglichkeit, einen iMac mit M1 Pro oder Max zu einem Preis anzubieten, der noch halbwegs zur iMac-Klasse gepasst hätte? Und vielleicht hat man dann aus der Not eine Tugend gemacht und ein Produkt geschaffen, dass noch mehr auf Performance ausgelegt ist, als es beim iMac möglich gewesen wäre?

              Ach, Kinder, das ist alles sehr schade. Der Aufbruch in die neue Welt der Apple-Prozessoren sieht ja wirklich fantastisch aus. Meinen guten Freund, den iMac, hätte ich gerne dorthin mitgenommen.

              Aktuelle Sendung dazu: Keynote-Nachlese vom März 2022
              Zuletzt geändert von Jörn; 09.03.2022, 16:28.

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                #8
                Ja, leider hat Apple eine neue Cash-Cow entwickelt. Die Marge des 27" scheint nicht fett genug gewesen zu sein. Es bewahrheitet sich erneut, Apple ist sehr gefräßig geworden. Nun verkauft man die besten Innereien des soeben »verstorbenen« 27"-iMac eben einzeln und macht damit deutlich mehr Kasse. Und es finden sich ganz sicher wieder genug »Klatscher« die dahinter einen »guten Grund« erkennen können. Wahrhaft traurig!
                Zu hülf, bin seit 1992 im Apple-Kosmos verschollen …

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                  #9
                  Es gibt noch Hoffnung:

                  https://www.macobserver.com/news/pro...-not-for-good/

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                    #10
                    Ich glaube und vor allem hoffe, dass es noch einen 27” iMac geben wird. Die Preisspanne zwischen dem iMac 24” als nächst-günstigeren Desktop im Vergleich zum Mac Studio ist einfach zu groß. Und wie @smiling-mac schon sagte: es gibt ja zum Glück noch ein wenig Hoffnung aus der Gerüchteküche.

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                      #11
                      Das Studio-Display ist schon recht teuer. Wenn ich das zu nur einen Mac Mini als Rechner nehmen, mit 16 GB RAM und 1 TB SSD ist man über 3000€. Und dann ist die Frage, zumindest im Moment, ob man dann nicht besser den Mac Studio nimmt, auch wenn er zusammen mit dem Display über 4000€ ist.

                      Von daher hoffe ich noch auf einen iMac mit dem M1 Pro.

                      Ein schönes Luxusproblem, wenn man kaufen möchte, sich aber aus den Möglichkeiten für keine entscheiden kann oder will.

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                        #12
                        John Gruber hält den iMac 27“ für tot - schade :(

                        https://daringfireball.net/linked/20...inch-imac-over

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                          #13
                          Das Konzept des „All-in-One Computers“ fand ich schon immer sehr seltsam. Es gibt sicher Arbeitsumgebungen, bei dem es sehr praktisch ist Monitor und Rechner zu vereinen.

                          Für mich ging dieses Konzept niemals ganz auf. Man hat einen tollen Monitor, der aber unbrauchbar wird, wenn ich einen neuen Rechner benötige. Rechner und Monitor gehören für mich, aus Flexibilitätsgründen, nicht zusammen. Vom Umweltgedanken ganz abgesehen.

                          Aus irgendeinem Grund wird auch der neue Monitor oft zusammen mit dem Mac Studio gesehen, als Quasi-Einheit. Für mich ist der Mac Studio deshalb interessant, weil ich eben keinen neuen Monitor brauche, denn ich habe bereits einen sehr guten Monitor. Wenn Apple einen neuen iMac rausgebracht hätte, statt dem Mac Studio, wäre ich sehr unzufrieden gewesen. Die Position zwischen dem Mac mini und dem Mac Pro musste dringend besetzt werden und ich freue mich, dass Apple dies endlich ebenso gesehen hat.

                          Vereinzelt habe ich auch gelesen, dass man sich empört hat, dass man die Tastatur, Trackpad usw. extra kaufen muss. Die Kritik ist für mich nicht verständlich, viele haben doch bereits alles zu Hause, wieso soll mir Apple eine Tastatur hinterherschmeißen, wenn ich diese doch überhaupt nicht benötigte. Auch hier ist der Umweltgedanke nicht zu vernachlässigen > mehr Verpackung, mehr Transportkosten > mehr Elektroschrott. Davon abgesehen, dass die Apple Tastatur überhaupt nicht meinem Tippgefühl entspricht. Auch hier hat Apple eine gute Entscheidung getroffen, sie nicht einfach dazuzugeben.
                          Mit freundlichem Gruß
                          MunichMacy

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                            #14
                            Im übrigen wäre der Mac Studio, wenn eine Tastatur und Maus dabei wäre, halt um 250 EUR teurer.
                            Mac Studio Max - iPhone 13 Pro MAX - iPad Pro 12,9 3. Gen. WIFI - Apple Watch Series 6 LTE

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                              #15
                              Irrtum. Apple hätte 250 Euro weniger auf der Bank.

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