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M1-Macbook Air - zum Greifen nah

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  • lukemac
    antwortet
    Bei mir der gleiche Fall. Das Pro ist leistungstechnisch überdimensioniert für mich - und für meine Zwecke auch etwas zu dick.

    Bin gespannt, wie das Upgrade des Air nächstes Jahr aussehen wird.

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  • mendres82
    antwortet
    Etwas zu spät auf diese Party hinzugestoßen, habe ich mir nun auch das kleine MacBook Air M1 mit 8GB RAM und 256GB SSD besorgt. Der Plan war zwar ursprünglich, mein Air aus dem Jahr 2013 mit dem vielleicht im nächsten Jahr erscheinenden Modell zu ersetzen, jedoch schaudert es mich auch jetzt noch ein bisschen bei dem Gedanken daran, dass es dann eventuell auch ein Redesign mit Notch erhält. Und wenn mir die Keynote am vergangenen Montag eines bewiesen hat dann, dass ich die Leistung des M1 Pro/Max - so beeindruckend sie auch sein mag - nicht wirklich benötige. Für etwas unter 1000€ habe ich nun ein hübsches Gerät erhalten, das mir sicherlich viele Jahre Spaß bringen wird.

    So landete das schöne Stück am Donnerstag bei mir und ich musste bei der im Eingangspost geschilderten Auspackzeremonie dann doch ein wenig schmunzeln, denn genau so fühlte sich die Prozedur auch bei mir an. Die Migration von meinem alten auf das neue Gerät gestaltete sich anfangs ein wenig zäh, da ich mein Laptop per TimeMachine über WLAN auf meinen iMac sichern lasse und die Wiederherstellung auf diesem Weg nur quälend langsam vonstatten geht; kurioserweise wurden auch viele Systemeinstellungen nicht direkt übernommen, was aber recht flott wieder zusammengeklickt war. Lediglich mit der Bildschirmfreigabe gab es ein recht hartnäckiges Problem, denn die wurde von der MacOS eigenen Firewall blockiert. Die Fehlersuche hat mich einiges an Zeit gekostet und erst als ich beherzt alle alten Regeln gelöscht hatte, wurde die Verbindung wieder korrekt zu dem Gerät hergestellt.

    Der erste Arbeitstag verlief dann bereits wieder vollkommen glatt, keine Probleme mit Citrix, die Präsentation eines Meetings schön auf den heimischen Fernseher geschickt über AirPlay, Telefonate über das Gerät geführt, unsere Server von dem kleinen schicken Gerät aus neu versorgt und am Ende des Arbeitstages noch etwa 70% Akku übrig... was eine Wucht. Nun liegt das schmucke Dingens neben mir auf dem Schreibtisch und ich könnte es abschlecken, so wie es da liegt.

    Entschuldigt die späte Teilnahme an diesen Feierlichkeiten, aber diese kleine Liebeserklärung musste gerade sein
    Zuletzt geändert von mendres82; 24.10.2021, 12:08.

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  • lukemac
    antwortet
    Vielen Dank, der Link hat etwas mehr Aufschluss gegeben. Das Thema war mir bekannt, aber das es sich nun um 18 GB weniger handelt... ;)

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  • woreich
    antwortet
    Das ist auch bei meinem Mac mini so der Fall. Eine Erklärung gibt es hier:
    https://support.apple.com/de-de/HT201402.

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  • Berto
    antwortet
    Zitat von lukemac Beitrag anzeigen
    Ist das normal?
    Also wenn's neu ist, okay. Ansonsten lass doch mal DaisyDisc drüber laufen. Wenn Daisy das Gleiche anzeigt, würde ich dem Wert glauben schenken.

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  • lukemac
    antwortet
    Kurze Frage: ich hab das MacBook Air mit 512 GB SSD. Das System zeigt eine Kapazität von 494,38 GB an. Ist das normal?

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  • woreich
    antwortet
    Realitycheck 6:

    Endlich - die Homepod Mini tönen in Stereo von Big Sur aus. Leicht fortgeschrittener Elevator-Stereosound. Prima!

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  • Slonterius
    antwortet
    Die M1 sind alle gleich schnell. Das Modell mit Lüfter kann die Geschwindigkeit, wenn es darauf ankommt, länger halten, bevor er aufgrund der Wärme drosselt. Wie aber festgestellt wurde, springt der Lüfter äußerst selten an und die CPU drosselt nur in extremen Situationen. Ich habe mir das Air geholt und bin total begeistert. Würde es jederzeit wieder kaufen. Alleine schon, daß es absolut unhörbar ist, da kein Lüfter verbaut ist und trotzdem diese super Leistung bringt. Preis/Leistung ist Top.

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  • Berto
    antwortet
    Ich hatte heute ein Gespräch mit einem Apple Mitarbeiter. Er meinte, dass die Performance bei allen Geräten mit M1 Prozessor exakt gleich wäre, sofern sie die gleiche Anzahl RAM haben. So könnte man extrem Geld sparen, denn ein MacBook Air kostet nur ein Bruchteil eines Pro und hat lediglich zwei Thunderbolt Anschlüsse weniger. Wahnsinn.

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  • Berto
    antwortet
    Ich überlege auch, ein Air zu kaufen. Eine Frage an die Mac-TV Gemeinde: Sind denn eigentlich nun alle neuen Geräte (mini, Air, Pro) gleich schnell, wenn sie jeweils gleich viel RAM und den gleichen Prozessor (M1) eingebaut haben?

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  • lukemac
    antwortet
    Ich habe bereits woanders hier im Forum gejubelt. Am Freitag ist mein M1 MacBook Air gekommen. Ich dachte ich wäre mit meinem iPad Pro schnell, aber mit diesem riesigen Trackpad, dem Prozessor und dem OS fliegt alles nur so dahin.

    Ich habe die Variante mit 512 GB SSD und 16GB RAM genommen. Wenn ich mir aber anschaue, dass die Base Variante bei MediaMarkt gerade 1.009,00 EUR kostet... das Gerät kann einfach nur der Renner werden.

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  • woreich
    antwortet
    Realitycheck 5.0:

    Wie bei jeder neuen Macos-Version gibt es kleinere und größere Probleme (hier Mail hängt gelegentlich, BT Unterbrechungen).
    MIt dem letzten Update zeigt sich Macos wieder stabil. Die Maus hängt sich nur noch ganz selten kurz weg. Mit der Logitech MX Keys gab es eh keine Probleme.

    Frage: Hat eigentlich von Euch jemand einen Bildschirm wie diesen Eizo EV3895-BK FlexScan o.ä. im Einsatz?

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  • woreich
    antwortet
    Realitycheck 4.0:

    Sound oder nicht Sound, das ist hier keine Frage.

    Seit Big Sur erfreuen wir uns wieder am traditionellen Startsound, der aus meinem alten Macmini, dem alten MBA und dem neuen M1 MBA wie gewohnt kräftig tönt.
    Aber was ist das? Der neue Macmini ist wohl schüchtern? Was flüstert da aus der Rückseite? Leicht heiseres Hüsteln.
    Tja - scheint so, als ob hier ein dicker Rotstift sein Werk verrichtet hat.
    Nix Hifi! Also bitte nicht wundern.

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  • mkummer
    antwortet
    Vielleicht geht es ja anders herum und Linux ermöglicht eine Art Schnellstart - oder Fusion / Parallels ermöglichen weiter das Nutzen von Ubuntu etc. in ARM Versionen. Dass Apple von sich aus Linux unterstützt glaube ich eher weniger.

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  • McTenner
    antwortet
    Ich fänds doll, wenn Apple für die neuen Macs eine Art Boot Camp für Linux raus brächte: das Interesse in der Linux-Gemeinde ist offenbar groß (Gruß an Linus), eine einmalige Gelegenheit für Apple, den immer-währenden Vorwurf des "walled gardens" zu entkräften und eine zusätzliche Nutzergemeinde zu gewinnen. Und vielleicht ist ja der ein oder andere Linux-Fan auch von macOS ganz angetan ...

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