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Sammelthread: September-Keynote 2022 »Far Out«

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    #46
    Google gibt Vollgas! Den ganzen Tag bekomme ich massenweise Uhrenwerbung angezeigt!

    Vergebliche Mühe!

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      #47
      Zitat von Jörn Beitrag anzeigen
      Ein weiterer Punkt: Irgendwie sehe ich nicht, wie die Ultra dem "Breitensport" hilft. Der Action-Button, mit dem man Rundenzeiten usw. markieren kann, lässt sich auch mit einer normalen Watch realisieren — dort mit einem anderen Button oder per Touch-Display. Oder fehlt die Funktion dann völlig? Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.
      Mehr Akkulaufzeit hilft sehr. Wenn man ohne Angst einen Marathon laufen kann und noch genug Akku für den Rest vom Tag hat, dann hilft das ungemein. Dazu noch das Telefon zu Hause lassen. Das geht auch heute. Aber da spielt schon ein wenig Angst mit, ob man es noch "bis nach Hause schafft".
      Dazu kommt das deutlich präzisere GPS. (Trailläufer, Täler, Hochhäuser...)
      Und ja. Per Software kann man heute schon die Buttons so konfigurieren, dass man Runden nimmt. Ich kann dir nur sagen: SEHR fummelig. Drückst du doppelt: ApplePay oder andere Spielchen. Alles eben sehr fummelig und nicht wirklich brauchbar.

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        #48
        Wie sinnvoll die Ultra ist, werden uns nur die Sportler der Welt beantworten können. Ich denke es wird ein gutes Jahr dauern, bis man das einschätzen kann. Bis dahin ist es ein interessantes Gerät für eine kleine Nische.

        Spannend fände ich, wenn das noch größere Display der Ultra UND der fette Akku in eine Apple Watch Pro übernommen werden. Das Pro Label haben sie einfach ausgelassen. Es wundert mich, dass es dieses Jahr eine Pro nicht gab und könnte mir zumindest vorstellen, dass wir sie nächstes Jahr sehen werden.

        Kommentar


          #49
          JavaEngel

          Aha, ist ein Marathon mittlerweile "Breitensport"?

          Den Hinweis mit den Buttons (derzeit zu fummlig) kann ich nachvollziehen.

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            #50
            Gleich ist es wieder soweit... nach ein paar Sekunden werden die neuen iPhones ausverkauft sein.

            Ich werde versuchen, für Mac-TV ein iPhone 14 Pro zu bestellen, und zwar die Version mit Mobilfunk.

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              #51
              Puh, das war diesmal aber eine Aktion...! Dauernd Fehlermeldungen, Abbrüche... muss wohl mal wieder ein mörderischer Andrang gewesen sein.

              Habe vermutlich 20x versucht, Apple Pay zu verwenden, bis es dann endlich "durch" ging.

              Natürlich war ich in Panik, dass mir der Betrag 20x abgebucht wird oder ich 20 iPhones bekomme. Deswegen habe ich sofort meine Mails abgerufen — und da kam was wegen Potenzpillen! Also Apple ist auch nicht mehr, wie ich es kannte.

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                #52
                Termin-Änderung: Unseren Testbericht zum iPhone Pro werden wir einen Tag vorziehen, auf Samstag, 17. September.

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                  #53
                  Ich bin ja letztes Jahr erst auf das iPhone 13 Pro gewechselt, von daher kommt ein Upgrade für mich dieses Jahr nicht in Frage, dafür ist das "alte" einfach noch zu gut und aktuell. Trotzdem bin ich sehr gespannt auf das neue. Meine Freundin hat noch mein altes iPhone X, und da war es jetzt eine gute Zeit für ein Upgrade auf das 14 Pro, das alte X geht dann aber auch noch in der Familie weiter.

                  Ich finde, es ist ein rundum gelungenes Upgrade und ich freue mich schon drauf, Dynamic Island auszuprobieren. Die Evolution von der Notch zur Pille ist für mich ein Fortschritt, mit den praktischen und hübsch umgesetzten Zusatzinfos und Animationen sowieso. Was die neuen Kameras bringen, wird man sehen. Aber auch hier ist jeder Fortschritt immer willkommen. Es ist schon erstaunlich, für wie viele Situationen mir mittlerweile meine iPhone Kamera ausreicht, auch wenn ich dennoch hin und wieder enttäuscht von den Fotos bin, wenn ich sie mir dann in ganzer Pracht auf einem großen Display oder TV anschaue. Da merkt man dann schon noch den physikalischen Abstand zur Vollformatkamera, auch wenn mich nervt, wie lange man da teilweise braucht, um die gleichen Wow-Aufnahmen wie das iPhone zu erzeugen. Gerade wenn man in RAW fotografiert, muss man ja hinterher alles per Hand erledigen.

                  Die Preise sind hier in D natürlich mittlerweile gesalzen. Ich bin mir noch nicht sicher, wieviel "Schuld" Apple daran hat. In USA sind die Preise ja zum Verblüffen aller (auf hohem Niveau) konstant geblieben. Mit der Inflation der letzten Jahre ist es dort also eigentlich sogar günstiger geworden. Klar, es kommt in D noch die Mwst. obendrauf, außerdem ist der Euro auf einem absoluten Tiefpunkt. Als das iPhone X für 999 $ rauskam, stand der Dollar bei 0,85 €. Man lag also umgerechnet bei 850 € plus Mwst., also brutto 1.011 €. Verkauft wurde es für 1.149 €. Der Dollar stieg allerdings noch im darauffolgenden Jahr (wären dann brutto ca. 1.070 € gewesen).

                  Heute ist der Umrechnungskurs ca. 1:1. Brutto kommt man also auf 1.190 €. Apple schlägt also nach wie vor einen guten Hunderter auf für deutsche Kunden.

                  Bösartig könnte man behaupten, sie versuchen durch die höheren internationalen Preise den US-Markt querzufinanzieren, damit dort die Preise konstant gehalten werden können.

                  Oder sie sind vorsichtig und haben evtl. weitere Kurssteigerungen des Dollars bereits mit eingepreist.

                  Gerade bei der Watch Series 8 war ich überrascht vom hohen Preis, da wurden ja mal 18 % draufgeschlagen bei meinem Modell im Vergleich zum Vorjahr. Schaut man sich den Dollarkurs an, ist der Aufschlag allerdings nicht mehr so groß. Umgerechnet müssten bei aktuellem Kurs 630 € brutto bei rauskommen. Bezahlt habe ich 659 € (45 mm Aluminium Cellular).

                  Da es meine erste Apple Watch wird, habe ich sie trotzdem gekauft. Nächstes Jahr wird's vermutlich nicht billiger ;) Halten muss sie jetzt trotzdem mind. 4 Jahre.

                  Alles in allem kann ich wegen der aktuellen Situation mit den Preissteigerungen leben. Schade finde ich vielmehr, dass die "normalen" iPhones auch in USA so teuer sind. Das iPhone 11 hat man noch für 699 $ bekommen. Jetzt 799 $ (iPhone 12 und 13 lagen allerdings sogar bei 829 $). In D bezahlt man mittlerweile 999 €. Aber gut, vielleicht bewirken die hohen Preise ja beim ein oder anderen eine längere Nutzungsdauer der Geräte. Bei mir sind alle iPhones seit dem 6S noch in täglicher Benutzung. Mit 7 Jahren kann ich ganz gut leben.

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                    #54
                    Beachtenswert bezüglich der "Nervösen Insel":
                    "Apples optische Spielerei mit der neuen Frontkamera-Aussparung der iPhone-14-Pro-Modelle bleibt in der Software offenbar zunächst dem Hersteller selbst vorbehalten. "

                    Quelle

                    Wenn man nun bedenkt, dass mit dem Pro auch nur erstmal ein Modell damit ausgestattet wird, dürfte der Integrationsprozess ein längerer werden. 🤔
                    -Gedöns

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                      #55
                      mleis

                      Interessante Rechenbeispiele bei den Preisen, vielen Dank!

                      Was sich außerdem noch geändert hat: Früher hatte man ein iPhone auf dem Einkaufszettel, aber mittlerweile sind es ein paar Geräte mehr. Das Leben wird digitaler. Wer in der Apple-Welt zuhause ist, hat es also nicht mehr nur mit einem einzigen Premium-Aufschlag zu tun, sondern mit mehreren — und das kann man dann weniger leicht ignorieren mit dem Hinweis, dass man sich ja sonst nichts gönne.

                      Man muss sich mittlerweile doch etwas mehr Gedanken machen als früher, was einem wichtig ist (kurzer Zyklus) und was nur mittelmäßig wichtig ist (längerer Zyklus).

                      Das iPhone startete in der iPod-Accessoire-Kategorie (lustig, aber entbehrlich), ist aber mittlerweile unverzichtbar geworden und übernimmt viele Aufgaben. Entsprechend sind Funktionen und Qualität gestiegen. Aber eben auch die Preise.

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                        #56
                        Laut Wirtschaftsexperten lägen die Preisanstiege von Apples neusten Produkten nicht am aktuell "schwachen" Euro:
                        https://www.spiegel.de/netzwelt/gadg...4-1fb5a0233462

                        Der Artikel liegt leider hinter ner Bezahlschranke...
                        -Gedöns

                        Kommentar


                          #57
                          Jap, interessanter Artikel.

                          Apple schaut, was der Zielmarkt bereit ist zu blechen. Produktpreise können sich demnach an der Zahlungsbereitschaft der Kunden orientieren. Mit Inflation und Kursen habe der Preisanstieg wenig zutun. Das sagt der Artikel u.A. grob aus.

                          Die Preise werden letztendlich durch uns entschieden. Das war nicht die letzte Preissteigerung.

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                            #58
                            Also ich weiss nicht - das mit den gestiegenen Preisen... Alles wird spürbar teurer, sei es im Supermarkt, an der Tankstelle oder sonstwo. Und die Preise für Elektronikgeräte sollen davon unberührt stabil bleiben? Sicher sind momentan viel Trittbrettfahrer unterwegs, die die Inflation und Energiepreise für jegliche Preiserhöhungen ausnutzen. Man kann natürlich argumentieren, dass Apple bei den sehr hohen Margen die Käufer subventionieren könnte und Gewinne anstatt für Entwicklung und Aktionäre dafür verwenden. Solange aber die Leute kaufen, wird sich da kaum was ändern und ob das für die wirtschaftliche Situation von Apple besonders gesund wäre, hat Cupertino abzuschätzen. Wir Kunden bemerken die Preissteigerungen und sind verständlicherweise erst mal sauer. Das bin ich aber auch beim Tanken.
                            Mac Studio Max - iPhone 13 Pro MAX - iPad Pro 12,9 3. Gen. WIFI - Apple Watch Series 6 LTE

                            Kommentar


                              #59
                              Zitat von mkummer Beitrag anzeigen
                              Also ich weiss nicht - das mit den gestiegenen Preisen... Alles wird spürbar teurer, sei es im Supermarkt, an der Tankstelle oder sonstwo. Und die Preise für Elektronikgeräte sollen davon unberührt stabil bleiben?
                              Deswegen sind doch noch lange nicht alle Preissteigerungen, vor allem die die Steigerungsraten, gerechtfertigt.

                              Es geht hier nicht um 50 EUR, die Apple ohnehin fast jedes Jahr hier und da aufschlägt, sondern um mindestens 150 bis 300 EUR für das vergleichbare Vorjahresmodell und nicht nur im iPhones, sondern um andere ohnehin schon hochpreisigen Produkte von Apple.

                              Einem Konzern, der eh schon sehr viel von seinen Usern nimmt, verzeiht man das nicht mehr wie einer kleinen Bude, die tatsächlich schauen muss, wie sie ihre Kosten reinbekommt. Man verzeiht es noch weniger, wenn die Preise im eigenen Land gleich gehalten werden und das Ausland einfach so gemolken wird und den US Markt subventionieren soll.

                              Apple hat die Welt ans iPhone gewöhnt und die Welt hat sich ans iPhone und sein Ökosystem gewöhnt. Sie zählen darauf, dass du bereit bist auf Dauer alle möglichen Preise zu zahlen, weil du sonst das ganze Ökosystem wechseln kannst, was mit viel Aufwand verbunden ist.

                              Sie machen dich abhänging und überlegen sich Strategien diese Schwäche Auszunutzen und dich hinterher zu melken. Wir haben alles, was Apple wollte, seit Jahren und fast Jahrzehnten mitgemacht und werden dafür jetzt abgezogen. Das ist die bittere Wahrheit und Geschäftsstrategie.

                              Wie weit soll es denn noch gehen? Nächstes Jahr nochmal 100 EUR drauf auf alle iPhones? Das Jahr darauf nochmal 50 EUR und dann wieder 100 EUR?

                              Ich frage mich ob es Menschen gibt, die bereit sind eigentlich jeden Preis für ein iPhone zu bezahlen und hinterfrage das momentan auch bei mir wo meine Grenze liegt.

                              Und dann lassen sie noch extra das 120 Hz Display und weiterhin jedwede Telekamera im "normalen" iPhone 14 weg und speisen "Pro" Nutzer mit 128GB in der Basisversion ab, damit du doch noch zum Pro und der 256er Variante greifst. Wenn sie dir wenigstens den Basisspeicher in allen Modellen erhöht oder Apple Dienste für 1-2 Jahre kostenlos dazugeworfen hätten - aber nein. Sie erhöhen einfach nur ohne jegliche Schmerzen dabei zu verspüren. Wir zahlens ja.

                              Das Argument aus dem Spiegel Artikel, dass Apple sich bewusst hochpreisig verhalten und als Premiummarke weiter von der Konkurrenz absetzen will und Inflation und Kostensteigerungen eher untergeordnete Rollen spielen ist meines Erachtens nicht von der Hand zu weisen.

                              Und am allerwenigsten verzeihe ich uns allen, die es mitgemacht haben. Leider sind wir am Ende zum Großteil selber schuld. Wir Käufer weltweit haben diese Situation kreiert indem wir kauften wie blöd.

                              Ich will es ja nicht weiter zu sehr überdramatisieren. Wir reden bei Apple ohnehin von Luxusprodukten, die keiner wirklich braucht. Aber ich habe auch einfach keine Lust den Konzern groß in Schutz zu nehmen. Warum sollte ich das auch tun?

                              Hoffentlich wachen ein paar langsam mal auf und die Reviews fallen entsprechend schlecht aus, inklusive mir.

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                                #60
                                Ich habe den Artikel nicht gelesen.

                                Apple lotet die Zahlungsbereitschaft der Kunden aus? 15 Jahre nach dem ersten iPhone? Wirklich? Da müssen wohl ein paar sehr pfiffige Leute bei Apple arbeiten. Wer weiß? Vielleicht stellt Apple (als Experiment!) einen studierten Betriebswirtschaftler ein, der kann das nämlich ausrechnen.

                                Apple bietet unterschiedliche Preispunkte, unterschiedliche Feature-Sets, unterschiedliche Größen, in unterschiedlichen Ländern mit unterschiedlicher Kaufkraft. Wenn's irgendwen gibt, der weiß, wie die Zahlungsbereitschaft der Kunden beschaffen ist, dann ist es Apple.

                                Was man nicht wissen kann ist, wie neue Features, die vielleicht teuer waren, von den Kunden geschätzt werden. Beispielsweise, ob die besseren Kameras von den Kunden als wichtig empfunden werden, sodass sie einen Aufpreis akzeptieren. Oder ob das »Dynamic Island« von den Kunden geliebt oder gehasst werden wird. Aber dieses Wissen, wenn es mal erlangt wurde, ist nicht übertragbar auf die nächste iPhone-Generation: Wenn die Kunden bereit waren, für eine mörderische Kamera einen Aufpreis zu zahlen, dann bedeutet das nicht, dass sie sich im nächsten Jahr für eine nochmals bessere Kamera zu einen nochmals teureren Preis interessieren werden. Deswegen sind solche Experimente nicht geeignet, um etwas über »die Kunden« herauszufinden, sondern es geht von Fall zu Fall.

                                Vielleicht ist der iPhone-Markt so riesig, dass es Platz gibt für sehr viele unterschiedliche Preispunkte. So ist es auch bei Autos.

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