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Ist Apple doch ehrlicher als andere?

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    Ist Apple doch ehrlicher als andere?

    Dieser Artikel wirft bei mir die Frage auf ob Apples restriktive Software- und Produktpolitik am Ende nicht doch im wesentlichen ehrlicher zu seiner Kundschaft ist als andere.

    http://www.heise.de/newsticker/meldu...r-1051598.html

    Bei Apple weis ich im Vorfeld das meine Software auf was auch immer geprüft ist, das das Betriebssystem nur Apps aus dem Appstore zulässt, das ich keine Flash-Webseiten nutzen kann, und und und...

    Aber so wie hier bei Vodafone die Dinge durch die Hintertür beschränkt werden, hinterlässt bei mir ein gewisses "G'schmäckle" wie wir hier in Schwaben sagen.

    Eigentlich wollte ich wegen der Monopolpolitik seitens Apple und T-Mobile auch auf ein Android Smartphone gehen. Aber wenn ich damit rechnen muss bei der Konkurrenz quasi durch die Hintertür mit nahezu gleichen Beschränkungen belegt zu werden, dann kann ich auch gleich dort einkaufen wo ich weis welche Grenzen es gibt.

    #2
    Joa schon, wobei ich ja immer am iPhone geschätzt habe dass es komplett ungebrandet (außer der evtl. vorhandene Netlock) ist, und so wie Apple das will und nicht der Provider...

    Dennoch kenne ich jetzt sehr viele, die vom iPhone weg sind, aufgrund von Apples Politik; mal schauen wie sich das so über die Jahre entwickelt...
    "Meine Defintion von Glück? Keine Termine und leicht einen sitzen."
    Harald Juhnke

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      #3
      Also,

      solange Du kein Nexus One benutzt, wirst Du auch bei den Androiden Gefahr laufen, dass Du duch a) den Netzbetreiber oder b) den Gerätehersteller "beschränkt" wirst.

      Du mußt im Zweifelsfall auch ein Andoide Gerät jailbreaken, um vollen Zugtriff auf das Gerät zu bekommen...

      L

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        #4
        Also man kann von Apples Politik halten was man will aber ich finde es schon sinnvoll wenn Apple bzw. Steve Jobs Flash nicht zulässt und nur eigens zugelassene Apps (von denen es meines Erachtens genügend gibt) installieren lässt. Denn ich glaube Steve Jobs irgendwie wenn er sagt Flash ist ein Akku-Killer und mit den Apps hatte ich noch nie Probleme (bin bis jetzt recht zufrieden was Auswahl und vor allem Qualität angeht)

        Lg Simon

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          #5
          Das ist eben die Schattenseite von Android. Es ist zwar open-source, aber diesen Vorteil können auch die Netzbetreiber nutzen um angepasste Android Versionen zu erstellen und dort bestimmte Funktionen zu sperren oder das System mit Werbung/Crapware zu füllen.

          Der Endnutzer kann das zwar alles wieder entfernen, dazu muss er aber eine eigene Android Version installieren. Der größte Teil der Kundschaft wird aber vermutlich nicht versiert genug sein um das überhaupt zu wissen oder zu machen.

          Der viel beschworene Vorteil eines quelloffenen Systems gegenüber einem geschlossenen System wie dem iPhone ist in der Praxis in erster Linie ein Vorteil für die Netzbetreiber und nicht so sehr für den Endnutzer. Abgesehen von technisch versierten Endnutzern sind es nämlich in erster Linie die Netzbetreiber die tatsächlich etwas an der Software verändern und die Quelloffenheit nutzen.

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            #6
            Bin dann mal gespannt, wie bei den Androids mit angepasster Software die Updates funktionieren. Ob da durch die Netzbetreiber auch so fleissig Updates geschoben werden und Funktionen dazukommen, die man vorher noch nicht hatte?
            Ich fühle mich beim iPhone gut aufgehoben.
            iMac 27" i7 - MBPR 13" - MBPR 16“- iPhone XR - iPad Pro 9.7"

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              #7
              Nun, wir wollen mal sehen, wie viele von Apples Restriktionen denn juristisch überleben. JailBreak ist in den USA mittlerweile legal und wegen Flash wird Apple gerade von Wettbewernshütern verklagt.
              Clark's law:
              “Sufficiently advanced cluelessness is indistinguishable from malice.”

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                #8
                @Dekator

                Das bezweifele ich.

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                  #9
                  Gerade die Flash-Politik finde ich von Apple elegant. Im Moment passt es nicht, wenn es passt schauen wir wieder.

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                    #10
                    http://www.tagesschau.de/ausland/blackberry110.html

                    Passt dieses Thema der Tagesschau zum Blackberry Verbot hier rein? Wie sieht dieses Thema bei Apple aus?
                    Bin hier zu finden: neckbreaker.de

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                      #11
                      Dazu kann ich nur sagen, dass es eigentlich keine bessere Werbung für BlackBerry gibt. Wenn ein System verboten wird, weil es ZU sicher ist...
                      "Meine Defintion von Glück? Keine Termine und leicht einen sitzen."
                      Harald Juhnke

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                        #12
                        Das denke ich auch, aber ich weis nicht RIM ist in einer interessanten Lage. Schön ist das sicher nicht.
                        Genug Apple Zeugs über viele Jahre

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                          #13
                          Man kann es auch umgekehrt betrachten: wenn in Saudi Arabien die Blackberries blockiert werden, weil die Regierung den Mailverkehr der Nutzer nicht überwachen kann, dann können sie selbiges wohl bei allen anderen Smartphones.

                          Und da sowohl das iPhone als auch andere Smartphones verschlüsselten e-Mail Verkehr zum Mailserver verwenden (z.B. POP3/IMAP und SMTP mit SSL), könnte man auf die Idee kommen ob denn in diesen Smartphones eine Hintertür existiert? Und wenn die Saudis diese verwenden, warum nicht auch andere Regierungen oder Geheimdienste (Bundestrojaner?)?

                          Ich finde es schon etwas merkwürdig das sie sich besonders auf den Blackberry fixieren.

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                            #14
                            Dass dürfte vor allem daran liegen, dass sämtliche Kommunikation mit den Schwarzbeeren über RIM Server in den USA läuft.

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                              #15
                              Ja das sollte doch klar sein oder? Mail verkehr abzuhören ist ja nun wirklich nicht schwer wenn man an der richtigen stelle sitzt. Ich hatte das Thema RIM schon mal ausführlicher. Die Geschäftskunden haben ja ihren eigenen RIM-Server und nur der Server und die Clients haben die Schlüssel für die Kommunikation. Selbst RIM hat diesen nicht. Also über welchen Server das nun läuft bei Firmen kunden liest die Email auch nur der Firmenkunden und kein anderer.

                              Beim normalen Endkunden ist das anders, da hat auch keine ein Problem mit wie es scheint, weil da können sie es ja lesen.

                              Beim Firmenkunden Garantiert RIM ja auch für die Sicherheit und ich glaube es gibt nur ganz wenige Anbieter die das machen und auch durchsetzten. Ich fände es der Hammer und schlicht weg grausam wenn da irgen dein Staat dies aufbrechen würde, könnte, sollte...

                              Das ist wie wenn ich zum Kunden eine Zertifikatsbassierten VPN Tunnel aufbauen. Den knackt man einfach nicht. Weil ohne Zertifikat, passwort und die Daten läuft da nix.

                              Sowas ist natürlich überhaupt nicht gern gesehen. Weil machen wir uns nichts vor Überwachung läuft und zwar in einem Maße das wir gar nicht wissen wollen.
                              Genug Apple Zeugs über viele Jahre

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