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Warum sollte man überhaupt einen Computer bzw. einen Mac benutzen?

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    Warum sollte man überhaupt einen Computer bzw. einen Mac benutzen?

    (im folgenden Monolog fange ich bei den Computern bei null an! Ich möchte diese Diskussion anstoßen, da ich glaube das sich mit dem iPad für viele Menschen der Umgang mit dem Computer ändern wird, bzw. Sie jetzt erst damit anfangen)

    Das Thema klingt selbstverständlich irgendwie blöd, da doch jeder einen Computer hat und weis was damit anzufangen ist.
    Ich glaube aber, das viele Benutzer und ich meine 90%, nicht wirklich wissen wie man mit diesem Ungetüm umzugehen hat.

    Wenn man mal beobachtet welchen Stellenwert ein perfekt organisiertes Leben bei dem Menschen hat, so meine ich wird man auf sehr wenige Leute treffen die dies auch umsetzten. Ich mag solche Leute nicht. Menschen sind nicht so und diese ordnungsliebenden Menschen sind auch sehr schnell unzufrieden wenn etwas nicht geordnet ist!

    Wenn ich den Computer (ich sage im folgenden immer Mac) als Unterhaltungsmedium sehe, dann hat dieser entscheidende Nachteile!

    1. Er funktioniert ausschließlich mit Strom (ja,ja!)
    2. Er reagiert nicht menschlich auf Eingabefehler obwohl von Menschen programmiert.
    3. Eigene Dateien und Daten sind vom Verlust ständig bedroht.

    Der Übergang vom analogen in das digitale Zeitalter.

    Wenn man mal drüber nachdenkt wie viele Fotos in Schubladen oder im Keller schlummern, bei Menschen die 60 Jahre und darüber und viel herumgekommen sind. Meine Oma war schon immer Technik affin! Das fing beim Photoapparat an: geboren 1921 war im Dorf auch ein Fotograf und ein Kino. Was brauchte man mehr? Meine Oma liebt Filme und hat tausende von Papierabzügen in einer Truhe unter dem Dach.Diese zu durchforsten ist mühsam und die meisten Fotos bedürfen einiger Erklärung wer die Personen sind und wo diese sich gerade befinden. Wenn meine Oma tot ist weis niemand mehr was damit anzufangen. Anders währe es, wenn auf der Rückseite zumindest ein Datum steht oder ein Name.

    Warum dieser Vergleich?

    Als Windows User hatte ich keine Zeit meine Fotos zu benennen, da ich fast ständig mit der Wartung des Systems beschäftigt war! Die Daten mussten auch alle gesichert werden, da ein völliger Verlust zu befürchten war.
    Diese Dateien sind jetzt genauso auf dem Mac und der Timecapsule, immerhin. Das Programm iPhoto sortiert zumindest nach Datum und Uhrzeit (sofern bei der Kamera dieses auch eingestellt war!)
    Das ist zwar besser als bei Windows, aber man hat auch da Disziplin zu wahren! Das Programm fragt mich nicht wer das ist und wo das war oder das der Ordner einen Namen verdient hätte!

    _Das gleiche gilt für Musik und Video sowie persönliche Dokumente_

    Man hat zuhause doch alles doppelt und weiß meistens nicht in welcher Schublade. Das sollte der Mac doch besser können meine ich, aber leider sollte man hier noch disziplinierter sein als bei der Schublade.

    Die Möglichkeiten die der Mac hat sind schon gut, aber nicht so gut der Schublade vergessen zu können. Für Menschen die mit dieser Technik nichts anfangen können ist das ein Graus. Ich verlange von niemandem das er sich mit diesen Dingen auskennen muß! Ein Psychiater oder ein Seelsorger sollte sich auf die Menschen konzentrieren und nicht sich mit Technik quälen müssen. Aber auch diese Menschen haben ein Recht auf ein Fotoalbum.

    Einen einfachen Übergang zu schaffen von analog zu digital sollte oberstes Ziel sein. Persönliche Dokumente bedürfen einen besonderen Schutz. Niemand sollte auf anhieb persönliche Dokumente lesen können ausser er ist der Ersteller.

    Die meisten Leute wollen doch keinen Computer, weil sie meinen die Kontrolle über Ihre Medien zu verlieren. Und ich gebe ihnen gewissermaßen Recht. Man sieht einen Desktop und hat zum anfassen nur noch die Maus und die Tastatur.
    Hier setzt meine ich die Touchtechnologie an. Symbole berühren die uns an den gewünschten Ort bringen.

    Jetzt komme ich wieder zu meiner Oma und Ihren Fotos zurück:
    Wie soll sie ohne die Hilfe von einer weiteren Maschine ihre Fotos verwalten? Ich meine garnicht!
    Um von analog zu digital zukommen, bedarf es einiger Anstrengungen, die die allermeisten Nutzer überfordern!

    Ich werfe noch ein Beispiel in den Ring, was von Apple gerne als wichtig herausgestellt wird: MUSIK

    Ich selbst habe über 1000 Schallplatten im Laufe meines Lebens gesammelt und wurde deshalb oft verspottet denn die CD war längst auf dem Vormarsch. Heute spielt die Schallplatte immer noch eine große Rolle. Der Markt wächst wieder, genauso wie der Downloadmarkt.
    Beides wollte Apple mit iTunesLP kombinieren. Es kommt nicht an!
    Die Zielgruppe fehlt einfach bzw ist diese winzig! Die Leute die mit der Schallplatte und dem Radio, als ausschließliche Musikquelle neben Livekonzerten, aufgewachsen sind sind auf dem Computer noch gar nicht angekommen und werden es auch nicht. Wenn sich die Bedienung nicht grundlegend ändert!
    Meine Mutter und meine Oma hören gerne und viel Musik, aber nachdem sie von der Schallplatte weggeekelt wurden, hören beide ausschließlich Musik aus dem Radio!
    Die Konsumenten im Downloadsektor sind überwiegend 14-40jährige. Sind die anderen alle tot? Nein, sie wurden einfach vergessen!
    Ich kenne genug über 40jährige die sich lieber ein Plattenspieler für 4000€ kaufen als einen Computer anzufassen!

    Beispiel Video:

    Es gibt noch genügend Leute die auf Negative filmen und auch dort bearbeiten, denn die Bedienung und der Schnitt sind supereinfach im vergleich zu Schnittprogrammen und der Exportfunktion. Eine Datei kann man nicht anfassen, oder in die Luft halten! Die meisten Filme im Kino werden doch auch noch überwiegend auf Filmmaterial festgehalten! Eine 100 Jahre alte Technik!

    Die Nutzung von Computern im privaten Bereich ist am Scheideweg!
    Computerwerden doch nur zu surfen verkauft, damit verdient die Industrie kein Geld und schon gar nicht die Leute die Inhalte entwerfen (Musiker, Fotografen und Filmemacher, Schriftsteller)

    Das iPad wird dies sicherlich ändern!

    Ich bin auf eure Beiträge zum Thema sehr gespannt, denn ich befürchte das mich die meisten nicht verstehen werden. Im Internet und in Foren sind überwiegend junge Menschen unterwegs die eine Zeit vor dem Internet gar nicht kennen. Und ich unterstelle das diese Menschen die mit dem Computer und digitalen Medien aufgewachsen sind, die Probleme der Analogies nicht nachvollziehen können!
    71
    Andere haben auch einen!
    9,86%
    7
    Eigentlich surfe ich nur!
    25,35%
    18
    ich verwalte meine digitalen Daten!
    57,75%
    41
    Ich erstelle Inhalte!
    5,63%
    4
    Ich digitalisiere und verwalte auch für andere!
    1,41%
    1
    Zuletzt geändert von applelizer; 14.02.2010, 14:05.
    Bin hier zu finden: neckbreaker.de

    #2
    Hey applelizer, schöner Gedankenanstoß.

    Das Problem am PC/Mac war schon immer der Spagat zwischen Abstraktion (Dateien/Ordner) und dem Bezug zum Gewohnten ("Schreibtisch", "Dokumente", "Ablage", "Papierkorb")

    Auf diesem Gebiet wurden auch viele Fehler gemacht. Bleiben wir bei dem Beispiel Fotos:

    Windows (ab Version "Vista") kann die eigene Fotosammlung nach Datum sortieren.
    Man kann auch Alben anlegen und alles schön anschauen. Aber es kommt trotzdem nicht an.
    Ich treffe immer wieder Menschen, die diese Funktionen nicht nutzen und sich total freuen, Picasa entdeckt zu haben. Warum?
    Ganz einfach, weil unter Windows die "Fotos" in der Dateistruktur präsentiert werden und gleichzeitig suggeriert wird, dass das Bilder sein sollen. Und das kommt nicht an ("in welchem Ordner war das noch mal?" "Wo muss ich diese Bilder importieren?" usw.)

    Es muss aber genau anders sein: der Benutzer will seine Fotos verwalten und es interessiert ihn nicht, wo sie im Verzeichnisbaum abgelegt werden. Abstraktion muss an dieser Stelle vollkommen sein, sprich ein Programm darf den User nicht an die technischen Details erinnern.
    Hier setzt iPhoto an - es ist ein Programm für sich, dass sich nur mit digitalen Bildern beschäftigt. Keine Ordner, sondern nur Ereignisse, Orte, Gesichter…

    Picasa ist einen ähnlichen weg gegangen und wurde deswegen gerade bei der älteren Generation zum Erfolg auf der Windows Plattform ("Wo habe ich meine Bilder? Klar in Picasa"). Kein Wort mehr von Ordnern und Dateien - du siehst gleich, was du suchst - fertig. Toll!



    Als ich die Vorstellung des iPads gesehen habe, war ich erst auch wieder enttäuscht. "Mist, kein Finder, keine Dateiverwaltung. Doof". Für mich mag es doof sein. Aber eigentlich ist das nur die Konsequenz der richtigen Abstraktion. Wozu dateien? Wozu ordner? Mach das, was du machen willst. Und deine Dokumente/Bilder/Filme warten dort auf Dich, wo du sie brauchst.

    So könnte ich mir das schon vorstellen, dass genau das zu einem neuen erfolgreichen Konzept wird. Die Geeks und Experten wird das ärgern, weil sie Angst haben, die volle Kontrolle zu verlieren. Aber 98% der User warten schon lange auf solche Ansätze.
    Zuletzt geändert von dafedo; 20.06.2011, 20:42.

    Kommentar


      #3
      Moin,

      wofür braucht man (ich) Computer? Totschlagargument Hobby

      "Aussenstehenden" ist die Welt der Daten, Ordner, Deitsystemen, … sicher nicht leicht vermittelbar und hier haben sicher iPad und andere Systeme mit "einfachem" OS bzw. GUI ihre grossen Vorteile.

      Wenn man allerdings flexibel sein will (nicht von Apple abhängig welche Software man nutzen darf (AppStore)), den Grossteil seines Lebens mit dem Rechner verwaltet und managed (egal welches OS), und Sachen macht wie VHS digitalisieren, … wird es auch mittelfristig keine Alternative zu "normalen" Computern und Betriebssystemen geben.

      In diesem Zusammenhang wäre es auch sicher mal interessant über digitale Demenz zu diskutieren denn die oben besagten Bilder in diversen Kartons, … kann ich mir auch noch in 50 Jahren anschauen (sofern es der Film mitmacht) Wenn ich meine Daten aber nicht alle paar Jahre auf den neuesten Stand bringe kann damit schon in 15 Jahren Niemand mehr was anfangen.

      Schwer das unter einen Hut zu bringen (Vorteile der digitalen und analogen Welt zu vereinen)
      QWallyTy
      Mac mini 2018 / iPhone 11 / iPad Air 4 / AW 6 LTE Nike / diverse Sonüsse

      Kommentar


        #4
        Hallo applelizer,

        ich stimme meinem Vorredner vollkommen zu. Es wird so kommen. Apple hat es schon lange vorgemacht: Der Computer soll für die Menschen da sein und nicht umgekehrt. Sicherlich ist der Weg zur Umsetzung dieses Gedankens nicht einfach. Man muss die Basis (sprich den normalen User) da abholen, wo er ist - damit er den nächsten Schritt auch mitmacht, denn sicherlich will man diese Kunden nicht verlieren. Deshalb mahlen die Mühlen auch mal langsamer.

        Mit den neuen Eingabemöglichkeiten (und eine Millionenbreite Basis benutzt ja schon iPhone und iPod touch) wird aber die emotionale und körperliche Nähe zum Gerät auf ein anderes Level gehievt. Und dann kommt die grafische Umsetzung der Software daher. Man blättert im Buch obwohl es nur ein 2D-Bildschirm ist. Dennoch ist doch von der Gefälligkeit her das neue Kalenderbuch um Welten besser in seiner Darstellung als iCal auf dem Mac. Ähnlich ist es auch für das Adressbuch. Weg von der Abstraktion und hin zu den Dingen der 3D-Welt in der wir leben.

        Also ich war jedenfalls absolut platt, als ich die neuen Bücher auf der Keynote gesehen habe. Liebe zum Detail und die Leute da abholen wo sie sind. So bekommt man neue Käuferschichten, das ist doch keine Frage.

        "Back to the roots" - nur auf höherer Stufe. Ich brauche nun nicht mehr die Schublade oder ganz viele Kisten. Ich muss nicht alles aber auch alles Stück für Stück mit der Hand machen, denn Vieles lässt sich automatisieren (und wem sollte das nicht gefallen?). Ich brauche künftig als Lehrer nicht meinen Lehrerkalender, meine Fortbildungsmitschriften, meine Sitzpläne, meine Unterrichtsvorbereitung, meine Lehrbücher und Arbeitshefte KILOweise mit rumschleppen. Und so wie mir wird es Vielen gehen.

        Dafedo hat vollkommen Recht, es warten ganz viele der User auf solch eine Gelegenheit, auch wenn es ihnen noch nicht bewusst ist oder sie es nicht zugeben wollen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und er ist von Natur aus bequem. Beides wird das iPad mit sich bringen. Früher oder später (oder die Macs im Allgemeinen).

        Kommentar


          #5
          Schöner Beitrag applelizer! Und wie recht Du hast, die digitale Welt wird sich definitiv verändern. Ob das nun mit dem iPad bereits passiert oder erst später ist zweitrangig. Ich kann nur meine persönliche Beobachtung beiziehen: Früher habe ich mich stundenlang mit dem System beschäftigt, optimiert und gefeilt. Aufwändige Ordnerstrukturen gebaut um alles wieder zu finden. Heute? Ich will nichts mehr mit dem System zu tun haben! Ich will das Gerät nur benutzen und mir keine Gedanken machen was, wo und warum. Das war letztlich auch mit der Grund warum ich zum Mac gewechselt habe. Apple ist da bedeutend weiter als andere, und so gesehen ist das iPad ein Schritt in die richtige Richtung. Wie wurde schon gesagt: die Daten finde ich dort wo ich sie erwarte wenn ich sie benötige. Das ist der richtige Ansatz. Ich werde mir vermutlich auch so ein Teil zulegen da es meinem Wunsch intuitiv mit Daten umzugehen entgegenkommt. Zum Surfen und für den Datenkonsum im Allgemeinen perfekt. Um Daten zu produzieren denke ich braucht es noch ein wenig mehr, da reicht es noch nicht.

          Kommentar


            #6
            "Apple is a mobile devices company!"

            Was soll uns dieser kleine Satz zu verstehen geben?

            Als ich gestern Abend gesehen habe wie Gerd und Jörn mit dem iPad "rumgekaspert" haben, fiel mir dieser Satz von Steve Jobs wieder ein!
            Was wird aus Apple? Die ehemalige Computerlinie wurde erst aufgeweicht und wird nun ganz abgeschafft? Was ist mit dem MacPro? Von wem kommt in Zukunft ein "MacPro"?

            Da Apple mit Geräten wie dem iPad das große Geschäft wittert, ist es wohl Essig mit den ganzen Profi Mac´s!
            Wenn ich mich irre, dann wird die MacPro Serie als "Hobby" fortgeführt,so wie das AppleTV.

            Naja, warten wirs es ab.
            Ganz interressant übrigens auch dieser Beitrag:
            http://www.igadget-news.de/News/News...k-am-ipad.html

            Moin auch!
            Bin hier zu finden: neckbreaker.de

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              #7
              Hi Alle zusammen,
              Ich möchte schon am Anfang sagen, dass die Überlegung reichlich Sinn macht. Ich glaube Aber nicht dass das iPad den Laptop ablösen wird. Denn auch das iPad brauch einen Computer mit dem es synchronisiert wird.
              Die einzige Grenze die wir überwinden müssen, ist die, die wir uns selbst schaffen!

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                #8
                Wie lange noch??? Wie lange noch benötigt man einen "richtigen" Computer? Bald ist alles in der Cloud (weil es die grossen Firmen so wollen).
                Mich würde das iPad einschränken! Es ist zu konsumieren gebaut! Ein grossen iPodTouch hat man da! Selbst wenn die iWork Programme gut sind!
                Bin hier zu finden: neckbreaker.de

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                  #9
                  Ach applelizer nicht immer alles so schwarz sehen. Als der iPod erfunden wurde sind ja auch die Macs nicht abgeschafft worden obwohl Apple mit dem Ding viel mehr Erfolg hatte als mit jedem mac pro.

                  Außerdem hat Steve Jobs auf der Keynote es doch unmissverständlich ausgedrückt. Das iPad ist ein Gerät das die Lücke zwischen iPhone und Laptop füllt. Nicht mehr und nicht weniger. Wie willst du also eine völlig andere Geräteklasse als Ersetzer einer anderen ansehen?

                  PS: Guten Morgen.

                  Kommentar


                    #10
                    Ich bin mir sicher das kein Ipad dieser Welt den Mac verdrängt. Es gibt zwar genug User die nicht mehr machen als das Ipad kann. Aber:

                    Was machst du z.B. wenn du deine Filme die du schon hast auf das Ipad Format bringen willst (Handbrake z.B.)

                    Was machst du wenn du Fotos Importieren willst?

                    Ws machst du wenn du DVD´s schauen willst!!! usw...

                    Es gibt soviel was das Ipad nicht kann und wo du um den Mac nicht drum rum kommst. Allein schon DVD´s und überhaupt Inhalte auf das Ipad zu bekommen. Jemand der von ganz Null anfängt, selbst der würde irgendwann ne Kriese bekommen. Weil was macht er wenn er sein Urlaubsvideo abspeichern will usw.

                    Also das Ipad ist ein wunderschönes Gerät und ich bin froh das ich es morgen mein eigen nenne darf. Aber es wird meinen Stationären Imac nicht im Traum ersetzten können. Ein Netbook hätte es da schon deutlich schwerer. Besondern wenn man dann für das Ipad das Doc hat.

                    Natürlich gibt es noch einen Punkt den man nicht außer acht lassen darf. Flash fehlt und da geht dann doch einiges einfach nicht. Seite die dir Inhalte mit DRM als Video zeigen. Ach ja...
                    Genug Apple Zeugs über viele Jahre

                    Kommentar


                      #11
                      Das iPad müsste sämtliche Funktionen von Mac OS X integriert haben, anderenfalls ist es leider kein OS zum produktiven arbeiten.

                      So sieht das Apple auch.

                      Kommentar


                        #12
                        Diesen Anspruch ein vollkommenes OSX zu sein will das iPad doch auch gar nicht für sich beanspruchen.

                        Kommentar


                          #13
                          Die Mac-TV Sondersendung hat gezeigt, dass das iPad überwiegen ein Vorführ Gerät ist. Auch wenn Jörn das ein wenig mit Pages und Keynote anders darstellen wollte, an vielen Stellen wurde einfach deutlich - zum richtigen Arbeiten ist das Teil nicht gedacht. Vielleicht, um eher kleine Dokumente zu erzeugen oder bereits erstellte, einfache Präsentationen durchzugehen und mal schnell ein Bild einzufügen. Aufwendigere Arbeiten, denke ich sind da schon eher utopisch.
                          Jörn, wie wäre es wenn Du die Keynote Folien für die nächsten Sendungen konsiquent auf dem iPad erledigst - als Langzeittest?

                          Ich fand das Interview mit Steve Wozniak zum iPad sehr interessant. Selbst er meinte, dass er vermutet, nicht ohne sein Mac Book Pro unterwegs sein zu können - das iPad werde wohl für ihn auch unterwegs nur ein Zusatz- jedoch kein Ersatzgerät. Obgleich, er auch versuchen will dem Gerät als Ersatzgerät eine Chance zu geben.

                          Wenn ich mir das iPad kaufen würde, dann nur als Luxus für:
                          - Browsen im www
                          - Email
                          - Zeitschriften
                          - Musik (aber erst, wenn AirTunes darauf läuft)
                          - Fotos Freunden vorführen
                          - Filme
                          Alles andere ist eine Zugabe.

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                            #14
                            dafedo du bist ja von der Vernunft geküsst worden

                            Kommentar


                              #15
                              Hehe, ne ehrlich gesagt nur vom knappen Budget. Ich spare erstmal für einen iMac. Dann sehen wir weiter

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