Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Werbung: Der Unterschied zwischen Apple und Microsoft

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Werbung: Der Unterschied zwischen Apple und Microsoft

    Natürlich gibt es sehr viele Unterschiede zwischen Apple und Microsoft, aber gerade in diesen Tagen kann man eine ganz bestimmte Facette beobachten, die viel über das Selbstverständnis dieser beiden Firmen aussagt, und das ist die Werbung. Wie sieht sich die Firma selbst?

    Das ist zwischen Apple und Microsoft deswegen so spannend, weil beide Firmen in den letzten paar Jahren gesteigerten Wert darauf legten, ihr Image zu schärfen und teilweise neu zu definieren. Microsoft will zum Liebling des Volkes werden und wieder jüngere Käuferschichten ansprechen, damit die oft erfolglosen Konsumenten-Produkte endlich beachtet werden. Apple will als Innovator wahrgenommen werden, der hochwertige, begehrenswerte Produkte anbietet, und zwar speziell für Konsumenten.

    Dieser Kampf um private Käufer zwischen Microsoft und Apple ist relativ neu. Bisher galt, dass Microsoft die Arbeitswelt gewonnen hatte und Apple deswegen nichts anderes übrig blieb, als sich den schäbigen Privatkunden zuzuwenden, die leider nur ein einziges Laptop kaufen und nicht zehntausend. Aber da kein Hahn mehr nach den Büro-PCs kräht, weil die Mechanismen des Windows-Marktes längst Qualität und Gewinnspannen auf ein lächerliches Niveau gedrückt haben, gerät der private Kunde wieder ins Visier der Marketing-Experten.

    -------------------------


    Microsoft geht hier, wie so oft, radikal vor. Das kann durchaus eine Stärke sein. Jedenfalls solange diese Radikalität nicht einfach aus Plattfüßigkeit besteht. Man kann sich radikal einer neuen Idee verschreiben und alte Zöpfe abschneiden. Beispielsweise setzt Apple endgültig auf Internet-Videos anstelle von Messeauftritten, um neue Produkte zu erklären. Das ist radikal, und zwar betreffs des Inhalts. Oder man kann radikal sein, indem man jede Zurückhaltung fahren lässt und so richtig auf die Kacke haut. Das ist radikal betreffs der Form.

    Microsoft hat jüngst eine neue Werbeagentur beauftragt, die dafür bekannt ist, radikal in der Form zu sein. Im Sinne von »jetzt gibt‘s voll einen auf die Nuss«. Das soll absichtlich anecken, weil es eine große Aufmerksamkeit erzeugt.

    » YouTube: Microsofts Kotze-Werbung



    Aber warum sind solche Holzhammer-Methoden eigentlich notwendig? Warum dieses Risiko? Microsoft ist eine der Firmen mit den meisten Kundenkontakten weltweit, derzeit über eine Milliarde Anwender. Sie verfügen über eins der größten Werbebudgets weltweit. Sie kommandieren vermutlich das gigantischste Vertriebsnetz aller Zeiten, beherrschen eine ganz Industrie.

    Also warum diese plattfüßige Werbung, die eigentlich im Widerspruch steht zum Renommee der eigenen Marke?

    Ganz einfach: Es steht überhaupt nicht im Widerspruch zur eigenen Marke. Sondern Microsoft macht jene Werbung, die am besten das eigene Selbstverständnis transportiert. Das ist er interessante Punkt.

    Natürlich besteht Microsofts Selbstverständnis nicht aus Kotze. Es ist nicht das Erbrochene selbst. Sondern es ist der Angriff. Die Firma Microsoft, und vorneweg Steve Ballmer, sieht sich als Angreifer, als die großartige Football-Mannschaft, die niemals aufgibt, die immer wieder aufsteht, die unermüdlich in Richtung Tor stürmt, und die nichts unversucht lässt, um zu gewinnen. Microsoft sieht sich als die hart arbeitende Truppe, der kein Weg zu weit ist und deswegen am Ende gewinnt.

    Und sie glauben, dass dies ihre größte Tugend ist. Steve Ballmer hat dies schon öfter in Interviews bekräftigt. Microsoft gibt niemals auf.

    Und sie sind überzeugt davon, dass die Leute sie dafür bewundern und lieben, ganz wie eine Football-Mannschaft, die einen wahrhaft heroischen Kampf liefert.

    Ist das nicht toll?



    Nicht ganz. Denn obwohl das alles recht beeindruckend klingen mag, spielt eine Kleinigkeit dabei kein Rolle: das Produkt.

    Das Produkt ist nebensächlich. Microsoft glaubt nicht daran, dass das Produkt den Unterschied macht. Der Internet Explorer hat seine Marktanteile nicht dadurch gewonnen, dass es das bessere Produkt war. Das gleiche gilt für Windows, in noch größerem Umfang. Und das zieht sich wie ein roter Faden durch praktisch alle Angebote von Microsoft.

    Diese Erkenntnis, dass das Produkt alleine nicht den Erfolg bringt, ist so fest in der DNA der Firma verankert, dass es jedem Mitarbeiter in jeder Sekunde seines Schaffens bewusst ist. Es geht nicht um das Produkt, es geht ums Gewinnen.

    Auch das klingt, nach den Maßstäben der Wirtschaft, eigentlich ganz vernünftig.



    Aber wie leitet dies die Kreativität der Mitarbeiter? Was spornt sie an? »Du musst gewinnen!« Das ist keine Hilfe, wenn man überlegt, wie man ein Produkt verbessern könnte.

    Ganz anders bei Apple. Hier geht es um‘s Produkt, und zwar in einer radikalen Weise. Wie radikal Apple in diesem Punkt vorgeht, zeigt die Tatsache, dass alle früheren Computerhersteller mittlerweile ihre eigenen Systeme aufgegeben haben und nur noch Clones anhand der Vorgaben des früheren Rivalen Microsofts bauen. Sie taten es, weil es entweder die meisten Umsätze versprach oder weil es die einzige Möglichkeit zum Überleben war.

    Aber Apple war überzeugt vom eigenen Produkt und hielt daran fest. Das hat sie beinahe in die Pleite getrieben. Viel hat jedenfalls nicht gefehlt. Die Vorstellung, dass Apple irgendwann auch nur einer von vielen Clone-Herstellern geworden wäre, mag absurd erscheinen. Aber alle anderen Systemhersteller (außer Sun) haben genau das getan. Ein paar davon haben einfach den einst guten Markennamen nach Fernost verhökert. Michael Dell hat Steve Jobs aufgefordert, den Laden dicht zu machen und den Aktionären das Geld zurückzugeben.



    Wer weiß? Vielleicht hätten Apples Aktionäre mehr Geld verdient, wenn Apple den guten Markennamen in den Clone-Markt eingebracht hätte. So wie HP es getan hat. Vielleicht wäre Apple heute so groß wie Dell.

    Jedenfalls, auch Apple will gewinnen. Und Geld verdienen. Aber nicht um jeden Preis. Es ist nicht das, was die Mitarbeiter bis nachts in den Laboren hält.

    Also was leitet die Kreativität der Apple-Mitarbeiter? Es ist die Suche nach einem großartigen Produkt. Nach etwas, was besser ist als nur »gut«, nämlich großartig. Etwas, was sie selbst und die Kunden toll finden, weil es die Erwartungen übertrifft.

    Apple hätte dem iPod eine Antenne verpassen können und eine Telefon-Tastatur, und niemand hätte sich beschwert. Das iTunes-Ökosystem hätte dafür gesorgt, dass dieses Ding ein Gewinner geworden wäre. Also warum sich mit einen derart gigantischen Projekt herumschlagen, wie es das iPhone ist? Warum die Messlatte so hoch hängen? So viel investieren? Für ein Telefon?



    Dass das iPhone eben kein iPod ist, sondern weit darüber hinaus geht, obwohl niemand danach verlangt hatte, ist die perfekte Beschreibung für das, was Apple zu Apple macht.



    Hat der geneigte Leser von dem fettabweisenden Bildschirm des iPhones gehört? Tatsächlich, eine spezielle Beschichtung vermindert das Verschmieren des Glases. Wer hat danach gefragt? Und was bringt es Apple, so etwas einzubauen? Aber Apple ist eben Apple, und das Ziel ist nicht »good« sondern »awesome«.

    Seit einiger Zeit liefert Apple neue Kopfhörer aus, mit einem speziellen Kabel. Das Spezielle ist, dass es weniger verdrillt. Man muss es nur etwas schütteln, und es windet sich von alleine aus den üblichen Verknotungen heraus. Hat jemand nach so einem Wunderkabel gefragt? Apple verdient nichts an diesem sehr nützlichen Feature. Sie erwähnen es nicht einmal. Aber sie sind stolz darauf. Und das ist es, was die Begeisterung der Mitarbeiter entflammt.



    Und wenn von Begeisterung die Rede ist, muss man auch die Keynotes erwähnen. Uns Apple-Kunden fällt vermutlich gar nicht auf, was für ein bizarres Schauspiel eine Keynote mit Steve Jobs ist. Anstatt stundenlang über Bilanzen und das Geschäft in Fernost zu faseln (was für manche Firmen eben das Wichtigste ist), stellt er begeistert die neuen Produkte vor. Das wichtigste Event bei Apple ist nicht die Bilanzkonferenz, sondern der Tag, an dem das Produkt enthüllt wird. Es bekommt den ganz großen Auftritt, und die Show fokussiert sich derart auf das Produkt, dass selbst die Kulisse aus einem schwarzen Nichts besteht und sogar die Präsentationsfolien in grau gehalten sind. Sogar Steve Jobs trägt einen schwarzen Pulli, ist das zu fassen?

    Umso mehr strahlen die Produkte, und das Publikum bewertet die neuen Funktionen mit Applaus und »Aaah!« und »Oooh!«.



    Das ist einerseits bizarr. Andererseits ist es aber noch viel bizarrer, dass es heutzutage als bizarr gilt, wenn eine Computerfirma nach ihren Produkten beurteilt wird und genau dafür Applaus oder Pfiffe erntet. Das sollte doch eigentlich normal sein, oder nicht? Aber seitdem Microsoft den Markt an sich gerissen hat, ist das eben nicht mehr normal, weil die Menschen aufgehört haben, sich dafür zu begeistern. Wen kümmern die Funktionen? Es ist ja sowieso alles Mist.

    Hier ist eine interessante Frage: Warum hat noch nie jemand in einer Apple-Werbung gekotzt? Oder zumindest laut gefurzt? Mal ganz ernsthaft gefragt? Antwort: Weil das vom Produkt ablenkt. Das Produkt ist der Star.

    Wer hat sich in den letzten paar Tagen um den IE 8 gekümmert? Nicht viele. Aber die Kotze wurde vielerorts diskutiert. Das nenne ich einen erstklassigen Reinfall.

    Aber das eigentliche Kuriosum kommt erst noch: Ist niemandem aufgefallen, dass in der Kotze-Werbung von Microsoft das eigentliche Produkt gar nicht gezeigt wurde?

    Und wenn wir schon dabei sind: Gibt es überhaupt einen einzigen Werbespot von Microsoft, in dem Vista gezeigt wird? Das ist immerhin Microsofts wichtigstes Produkt, oder nicht? Sollte man es da nicht einmal zeigen? Wenigstens ein Mal?

    Da gab es die Mohjave-Kampagne, mit der Microsoft beweisen wollte, dass Vista gar nicht so schlecht ist, wie alle behaupten (was immer noch meilenweit entfernt wäre von »großartig«). Den (angeblichen) Testkandidaten wurde Vista vorgeführt, ohne dass diese wussten, dass es Vista ist. Und? Hat man in diesen Spots auch nur eine Sekunde lang das Produkt gezeigt?



    Die Kampagne generierte so gut wie kein Interesse und wurde eingestellt.

    Dann gab es die nächste Kampagne, »Life without walls«, bei der in doppelseitigen Anzeigen angedeutet wurde, dass die vielen Geräte eines Haushalts vom Fernseher bis zum Handy miteinander kompatibel wären, wenn sie nur alle mit Windows liefen (sonst nicht). Abgesehen davon, dass dies nicht gerade eine berauschende Botschaft ist: In den Anzeigen taucht kein einziges Produkt von Microsoft auf, abgesehen von der Nennung der Marke »Windows«.



    Die Kampagne führte ins Nichts. Das Ding ist ein derartiger Reinfall, dass man bei Google kaum ein vernünftiges Bild findet, und das will etwas heißen. Womöglich wurde sie eingestellt, vielleicht läuft sie noch irgendwo in den Sümpfen von Texas. Was war nochmal die Botschaft?

    Dann kam diese Comedy-Serie mit Alt-Komiker Jerry Seinfeld und Pensionär Bill Gates, die so rätselhaft inhaltslos war, dass selbst Microsoft nicht genau wusste, wofür sie überhaupt warb. Ach, ja: Nicht für ein Produkt, sondern grundsätzlich. Praktisch das Ganze. Sozusagen alles zusammen. Weder war Windows zu sehen, noch wurde es erwähnt.



    Die Kampagne wurde eingestellt.

    Dann stieg Steve Ballmer in den Ring und schrie in die Kamera: „I AM A PEECEE AND I LOOOVE THIS COMPANY!“ (Den Rest dieser öffentlichen Onanie hat die Agentur rausgeschnitten.)



    Damit eröffnete er eine riesig aufgeblasene Werbeaktion, bei der angeblich echte Kunden mitteilten, warum sie ein PC seien. Womöglich hat man in den Clips hier und da sogar einen PC gesehen, aber was ist mit Windows? Es ist doch Windows, das aus einem Haufen Schrauben erst einen PC macht. Hat Bill Gates deswegen nicht zwei Jahrzehnte lang von der Magie der Software geschwärmt? Also wo ist sie? Wir wollen sie sehen!

    Um fair zu sein: Werbung ist gerade im TV sehr teuer, und auch Microsofts Budget ist nicht unendlich. Und das Publikum ist ohnehin gelangweilt. Also muss man etwas Spektakuläres zeigen. Und Microsofts Produkte sind meist läppisch, langweilig, uninspiriert und in fast allen Fällen unentschuldbar hässlich. Es ist ungefähr so, als würde man für Halbfett-Magarine oder Leberwurst werben. Jeder Fachmann weiß, dass man dann lieber ein paar Blondinen zeigt, die sich beim Joggen über Halbfett-Magarine und Leberwurst unterhalten. Das ist ja auch so herrlich aus dem Leben gegriffen. Da fallen die Kunden sicher darauf herein. Zumindest die Blondinen.

    Microsoft zeigt nicht nur Blondinen, sondern kotzende Blondinen. Das ist ein großer Unterschied, wie ich von Leuten erfahren habe, die sich mit Blondinen auskennen. Die Wirkung ist nicht die gleiche.

    Der Spot wurde deshalb von Microsoft wieder zurückgezogen.

    Der Unterschied zu Apple könnte nicht größer sein. Apple zeigt das iPhone vor einem weißen Hintergrund und demonstriert eine der vielen Funktionen. Das reicht aus, damit der Zuschauer anschließend den Fernseher abschlecken möchte. Kein Trara, kein YouTube-Bullshit, keine getürkten Jubelrufe angeblicher Kunden. Hat Apple gar nicht nötig.



    Man präsentiert ein paar schlichte Bilder der aktuellen MacBook-Linie auf der Website, und, Teufel noch, damit ist alles gesagt.



    Apple zeigt ein paar Videos von OS X, iLife und iWork, und zaubert den Zuschauern damit ein Glänzen in die Augen.

    Microsoft kann so viel Werbung machen, wie sie wollen. Aber sie werden dieses Glänzen in den Augen der Kunden niemals sehen.

    Das ist eben der Unterschied.
    Zuletzt geändert von Jörn; 03.07.2009, 20:34.

    #2
    Jörn du hast völlig Recht. Die Produkte strahlen, sie scheinen geradezu, um nicht zu sagen sie spiegeln.
    Sollte nicht eher benutzerzentriert gearbeitet werden als produktzentriert?
    Zuletzt geändert von Lefteous; 03.07.2009, 19:48.
    I'm a highest-end customer

    Kommentar


      #3
      Sehr schöner Artikel, das war richtig schön, sich da durchzulesen. Danke Jörn.
      Bei der Kotzenden Frau hast du aber ein besonder hässliches Exemplar gewählt. Die Frau in dem Original Spot sieht aber viel besser aus. Auch wenn mir das egal ist, aber ich wollte mal darauf hinweisen.

      Kommentar


        #4
        Ach jetzt hab ich glänzende Augen ... Danke Jörn!

        Kommentar


          #5
          Du brauchst wirklich dringend wieder eine Blogsite Jörn, sehr unterhaltsam geschrieben.
          QWallyTy
          Mac mini 2018 / iPhone 11 / iPad Air 4 / AW 6 LTE Nike / diverse Sonüsse

          Kommentar


            #6
            Aber Microsoft macht doch noch mehr als nur Windows, oder?
            Die XBox, dieser komische Tisch, die Tablet Versionen von Windows usw. Wer auf so vielen Hochzeiten tanzen will, macht eben alles eher schlecht als Recht. Da sollte Apple auch mal aufpassen, das sie sich nicht verzetteln mit zu vielen Produkten.

            Kommentar


              #7
              Wobei die XBox sogar recht wrfolgreich ist (sofern man es nicht so mit dem hören hat)
              QWallyTy
              Mac mini 2018 / iPhone 11 / iPad Air 4 / AW 6 LTE Nike / diverse Sonüsse

              Kommentar


                #8
                Super geschrieben Jörn.
                Ich hätte nie Gedacht das ich einmal Fan einer Marke werde, wie zu einem Star. Ich verfolge alles über die Marke Apple. Apple ist mein Hobby geworden. Mit allen seinen Produkten.
                Nie mehr Dell mit Dose.

                Kommentar


                  #9
                  Also bei Apple kann ich kein "Verzetteln" feststellen. Steve Jobs hat ja auch (sinngemäß) gesagt, dass sie für jedes neue Projekt ein Altes fallen lassen müssen.

                  Kommentar


                    #10
                    @Plastik Mann
                    Genau! Alle Dosen in den Müll!
                    Ich wünschte es würden noch viel mehr Männer so etwas sagen

                    Kommentar


                      #11
                      toll geschrieben

                      Kommentar


                        #12
                        @Tensai
                        Er hat auch mal gesagt, das es kein Video auf dem iPod geben wird, weil es keinen Sinn macht. Also das würde ich jetzt nicht unbedingt auf die Goldwaage legen.

                        Apple kann sich schon sehr wohl verzetteln. Niemand ist unfehlbar, bedenke das bitte. Ich hoffe natürlich das Apple sich nicht verzettelt, aber es KANN passieren.

                        Kommentar


                          #13
                          Mit Microsoft zu vergleichen macht doch echt keinen Sinn. Apple muss besser werden. Apple muss mehr wie Apple früher war werden. Im Artikel ist die Rede von diesem ominösen Consumer Scheiss auf dn Consumer! Was soll denn das für eine Zielgruppe sein? Es gibt Consumer und Pro Rechner. Nur gute und schlechte.
                          Und nein der derzeitige Erfolg zeigt nicht, das Apple auf dem richtigen Weg ist. Es reicht nicht darauf hinzuweisen dass Microsoft auf dem Holzweg ist.
                          I'm a highest-end customer

                          Kommentar


                            #14
                            Fantastisch geschrieben Jörn, vielen Dank!

                            Kommentar


                              #15
                              Ich bin stolz ein Apple-User zu sein.

                              Und Jörn, Du bist ein so großartiger Betrachter und Erzähler, dass ich wirklich QWallyTy recht geben muss, Du musst einen Apple Blog eröffnen. Es ist einfach geil Deine Interpretationen und Meinungen und auch Deine messerscharfe Kritik zu lesen.

                              Einfach nur großartig !!!!

                              Gruß jh_senator, Waldbronn

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X