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  • Neo
    antwortet
    Interessanter Artikel über neuste wirtschaftliche Tendenzen im Silikondorf:
    https://www.heise.de/hintergrund/Big...n-7333327.html

    Zitat:
    "Die Tech-Pioniere aus dem Silicon Valley und Seattle stehen vor einem Dilemma: Entweder der starke Dollar verteuert den Verkauf der amerikanischen Hightech-Produkte im Rest der Welt oder Apple & Co. wären bereit, geringere Margen zu akzeptieren. ...
    Wenn die Einkaufsrechnung jeden Monat ein neues Loch in das Haushaltsbudget reißt, mag mancher Verbraucher den Kauf von Consumer-Tech-Produkten oder E-Commerce-Shopping zurückstellen."

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  • Neo
    antwortet
    Die Abo-Beiträge werden wohl gerade erhöht/neu verkündet:
    Apple hat die Preise für seine Abodienste erhöht. Unter anderem sind Apple Music, Apple TV+ und auch die Abo-Pakete Apple One teils nennenswert im Preis erhöht worden. Apple Music für Einzelpersonen 10,99 Euro statt 9,99 Euro Apple Music für Familien 16,99 Euro statt 14,99 Euro Apple TV+ 6,99 Euro statt 4,99 Euro Apple One Einzelabo […]

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  • lukemac
    antwortet
    Zitat von Jörn Beitrag anzeigen

    Meine Prognose lautet: Das "normale" iPhone 14 (mit den zwei Display-Größen) wird im Laufe des Jahres enorm erfolgreich sein, denn diese Modelle haben keine echten Schwächen, sondern den Vorteil des niedrigeren Preises oder des großen Displays. Da kann man nicht viel falsch machen.
    Da bin ich echt auf konkrete Verkaufszahlen gespannt - vorher wage ich diesmal nicht zu prognostizieren wenn weder das 14 Plus noch erste Zahlen raus sind. Wenn Apple die Produktionszahlen runterschrauben muss, dann doch weil die Nachfrage schlichtweg nicht stimmt und nicht weil es ein paar lustige Verschiebungen gibt...

    Die 14er Modelle haben sehr wohl echte Schwächen - es ist teilweise veraltete Displaytechnik mit 60 Herz, einer spätestens seit Dynamic Island veralteten Notch und ein vergleichsweise schwaches duales Kamerasystem mit nur 128 GB Speicher zu einem Einstiegspreis von 1.000 EUR verbaut um Upselling zu den Pro-Geräten betreiben.

    In diesen Vergleichen rede ich nur die 14 (Plus) Geräte zu den iPhone Pro-Geräten schlecht - gar nicht auszudenken wie schlecht diese gegenüber Android Geräten für unter 800 EUR weggkommen... Ich würde keiner mir bekannten Person zu einem 14 (Plus) Gerät raten. Lieber ein 13 Pro (Max) zu einem günstigen Preis ergattern.

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  • Neo
    antwortet
    Zitat von Jörn Beitrag anzeigen
    Solche Dinge sind von außen völlig undurchschaubar, worauf Tim Cook auch gelegentlich hinweist.
    Der ist ein Fux, aber die Kunden haben es trotzdem in der Hand, wie vorm Urinal.
    Oder so. 🤔

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  • mkummer
    antwortet
    Ende Oktober gibt es die nächsten Quartalszahlen - dann wissen wir mehr. Die ganzen Unkenrufe wie "Das Studio Display ist ein Ladenhüter" u.v.a. sind nmM Schüsse im Dunkeln in einen Kohleneimer. Da werden Ansichten und Vermutungen gestreut und es wird sauber auf Klickzahlen geschaut. Die Aktienentwicklung, die etwas mehr über das Vertrauen der Anleger in eine Firma aussagt, sind derzeit wieder ziemlich rückläufig, was allerdings nur die äusserst nervöse Stimmung im Aktienmarkt überhaupt wiedergibt. Die 140 $ sind gerade mal wieder unterschritten - das war aber im letzten halben Jahr öfters mal. Schauen wir mal...

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  • Jörn
    antwortet
    Aber diese angeblichen Einsichten in Produktionsabläufe sind meiner Meinung nach nicht viel wert. Verschiebungen von ein paar Millionen Geräten sind völlig normal, denn das iPhone läuft eine Million Mal pro Tag vom Fließband. Natürlich weiß man bei einer neuen Modellreihe nie, ob die Kunden eher zu den Pro-Modellen greifen werden oder nicht, oder ob sie große Displays bevorzugen. Es gab zuvor kein normales iPhone in Max-Größe, also ist die Nachfrage dafür ungewiss. Es wäre ja ein Wunder, wenn Apple nicht nach den ersten Bestellungen ein paar Anpassungen vornehmen würde.

    Man weiß auch nicht, ob es rein produktionstechnische Ursachen sind. Vielleicht konnte man aus einem bestimmten Grund nicht so viele Exemplare eines bestimmten Modells bauen, und hat die Kapazitäten dann für ein anderes Modell genutzt, was dort erstmal zu hohen Lagerbeständen führt. Anschließend zieht das andere Modell nach, und beide Modelle erreichen ihre ursprünglich geplante Stückzahl. Natürlich hat man dafür die Produktion des ersten Modells etwas gebremst. Das hat aber nichts zu tun mit der Nachfrage am Markt.

    Solche Dinge sind von außen völlig undurchschaubar, worauf Tim Cook auch gelegentlich hinweist.

    Für mich sieht es so aus, dass die Pro-Modelle vor allem von jenen nachgefragt werden, die sich für die Features und den ganzen iPhone-Wahnsinn begeistern. Die "normalen" Modelle sind eher für Kunden, die im Rahmen eines Mobilfunk-Vertrags irgendwann ihre Geräte ersetzen. Es kommt dort also zu keiner Welle, sondern zu einer steten Nachfrage. Das ist natürlich reine Spekulation.

    Meine Prognose lautet: Das "normale" iPhone 14 (mit den zwei Display-Größen) wird im Laufe des Jahres enorm erfolgreich sein, denn diese Modelle haben keine echten Schwächen, sondern den Vorteil des niedrigeren Preises oder des großen Displays. Da kann man nicht viel falsch machen.

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  • Neo
    antwortet
    Da scheint jetzt die Markreaktion auf die hohen Preise zu erfolgen:


    Wir Kunden haben es in der Hand.

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  • Neo
    antwortet
    Zitat von lukemac Beitrag anzeigen
    Aber die Angebote bietet doch nicht Apple selber an?! Trotzdem spektakuläre Rabatte.
    Vor ein paar Jahren haben sich Amazon und Apple wohl mal wegen deren konkurrierenden Streaming-Angebote gezofft.
    Nach deren Beilegung des Streits wurde erwähnt, dass Apple quasi direkt über Amazon seine Waren anbietet.
    An sich dürfte der Service über Amazon großzügiger sein als der von Apple direkt.

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  • User vom Rhein
    antwortet
    Zitat von Jörn Beitrag anzeigen
    Aber warum darf man über Design, Prozessoren und Display-Diagonalen debattieren, nicht aber über Preise? Ich kann an den Prozessoren ebenso wenig ändern wie an den Preisen.

    Der Kunde ist den Mechanismen des Marktes keineswegs hilflos ausgesetzt — sondern er ist ein Teil davon. Zu seinem Teil gehört, dass Menschen sich untereinander austauschen, debattieren und sich eine Meinung bilden. Daraus folgt dann die Kaufentscheidung.

    Es mag wohl sein, dass Weizen und Sonnenblumenöl teurer werden, weil Krieg herrscht in der Ukraine. Aber warum werden In-App-Käufe (also rein digitale Güter) teurer? Warum bleiben die Preise für eBooks (iBooks) zur gleichen Zeit stabil, obwohl es ebenfalls rein digitale Güter sind? Ebenso Musik. Oder Filme. Das sind alles nur Bits und Bytes von Apples Servern.
    Gerade Firmen die große Serverfarmen betreiben haben hohe Stromkosten. Die werden dann an die Kunden weiter gegeben. Dies gilt wohl gerade für Server, die in der EU stehen. Selbst für Firmen wie Amazon, Microsoft und auch Apple. Hatten wir nicht gerade eine Diskussion bezüglich der Gaspreise?

    P.S. Und wenn ich mir den Umrechnungskurs Euro/Dollar angucke, sehe ich nebenbei das der Euro schwächer geworden ist. Und Apple muss seine Bilanzen in USD ausweisen, folge dessen ist das die Preise in Euro hier steigen, damit in USD die Zahlen stimmen.

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  • lukemac
    antwortet
    Das war mal ein gutes Angebot. Ist schon wieder gut teurer geworden. Aber die Angebote bietet doch nicht Apple selber an?! Trotzdem spektakuläre Rabatte.

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  • Neo
    antwortet
    Passt vielleicht hier rein, Apple bietet auf Amazon einige MacBook Pro mit sattem Rabatt an:
    https://www.mydealz.de/deals/apple-m...amazon-2048741

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 1.jpg Ansichten: 1 Größe: 50,3 KB ID: 403835

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  • lukemac
    antwortet
    Es ist vor allem wichtig für mich das Preisthema einfach im Bewusstsein zu halten, deswegen diskutiere ich da immer wieder drüber. Es werden halt nicht nur iPhones teurer, sondern auch die Software drumherum.

    Wir reden hier von einem Multimilliardenkonzern, der hier die App Store Preise erhöht und ganz genau weiß, dass viele Leute im Ökosystem nach Jahren der Treue nahezu gefangen sind und die Preise erstmal fressen müssen - damit noch ein paar Milliarden mehr draufkommen. Wir reden hier nicht von Kostenausgleich sondern von Gewinnerhöhung.

    Es ist zudem schlichtweg falsch das wir an den Preisen nichts ändern können und diesen ausgeliefert sind. WIR kaufens und WIR befeuern den Markt.

    Ich rege mich in der Regel nicht hauptsächlich über Apples Fresserei, sondern über unsere eigene Konsumentenblödheit auf.

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  • Neo
    antwortet
    Ich habe auch den Eindruck, dass bspw. Ikea seine Preise schon lang stabil hält / halten kann. Von den End-Produkten hier im ersten Blick nicht mit Apple vergleichbar, aber da steckt ja eine vergleichbare Kette an Zuliefererbetrieben, Logistik und internationalem Einkauf hinter.

    Aber vielleicht gehts dort zu Lasten dritter, während Apple dank dicker Marge ohne Nachteile doch etwas kompensieren könnte.

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  • Jörn
    antwortet
    Aber warum darf man über Design, Prozessoren und Display-Diagonalen debattieren, nicht aber über Preise? Ich kann an den Prozessoren ebenso wenig ändern wie an den Preisen.

    Der Kunde ist den Mechanismen des Marktes keineswegs hilflos ausgesetzt — sondern er ist ein Teil davon. Zu seinem Teil gehört, dass Menschen sich untereinander austauschen, debattieren und sich eine Meinung bilden. Daraus folgt dann die Kaufentscheidung.

    Es mag wohl sein, dass Weizen und Sonnenblumenöl teurer werden, weil Krieg herrscht in der Ukraine. Aber warum werden In-App-Käufe (also rein digitale Güter) teurer? Warum bleiben die Preise für eBooks (iBooks) zur gleichen Zeit stabil, obwohl es ebenfalls rein digitale Güter sind? Ebenso Musik. Oder Filme. Das sind alles nur Bits und Bytes von Apples Servern.

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  • mkummer
    antwortet
    Genau. Und: dass die ganzen Teuerungsraten eine massive Sch..se sind, ist leider keine Frage. Wenn ich wie viele andere an meine Altersversorgungs-Rücklagen denke, wird mir Angst und bang.

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