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Kundenzufriedenheitsstudie - Apple führt

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    Kundenzufriedenheitsstudie - Apple führt

    In einer Kundenzufriedenheitsstudie, wie zufrieden Besitzer eines neu gekauften Computers 90 Tage nach ihrem Kauf waren, führt Apple mit 81%.

    In dem Bericht befinden sich weitere interessante Tabellen. Z.B. sinkt die Nachfrage nach Dell-Rechnern und jene von Apple Produkten steigt weiterhin. Auch die Nachfrage nach Notebooks steigt und die der Desktoprechner sinkt.
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    #2
    Überrascht bin ich hierbei über das Ergebnis von Lenovo (ehemals IBM), Toshiba und Hewlett Packard. Ich hatte seit über 7 Jahren kein Gerät mehr von diesen Herstellern in den Händen, aber ich habe sie von damals als höherwertige Produkte in Erinnerung.

    Wie viel Einfluß wohl das Betriebssystem auf das Ergebnis einer solchen Umfrage nimmt... ?

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      #3
      Nach meiner langjährigen Erfahrung kann ich gewisse Punkte durchaus nachvollziehen:

      Beispiel 1 Lenovo:
      Auf Grund eine Empfehlung haben wir vor ein paar Jahren 10 Notebooks von Lenovo/IBM angeschafft. Trotz relativ geringer Nutzungshäufigkeit fielen nach 2-3 Jahren bereits 3 dieser Geräte mit unterschiedlichen Fehlern aus. Garantie vorbei, Reparaturkosten unwirtschaftlich.
      Bei bestimmten Think-irgendwas-PCs von Lenovo stört mich, dass man nicht mal ein zweite Festplatte einbauen könnte.

      Beispiel 2 Dell:
      In den Business-Baureihen verwendet Dell sehr aufwendige und ausgeklügelte Gehäusekonstruktionen, die Wartung und Erweiterung stark vereinfachen. Es kommt gelegentlich zu Ausfällen, die aber dank langjähriger Garantien und einem wirklich guten Vorort-Service schnell und zufriedenstellend behoben werden.
      Problematisch ist eher der Vertriebsweg. Letzhin musste ich 3 Tage (!) hinter denen hertelefonieren, bis ich eine Bestellung platzieren konnte. Bis vor etwa 2 Jahren hatte ich einen langjährigen festen Ansprechpartner. Das hat sich mittlerweile geändert - Umstrukturierung nennt man das wohl und Optimierung (au weiha). Obendrein verwenden die ein völlig chaotisches Bestellinterface und die Premium-Partnerseite ist auch nicht besser. Die Preisgestaltung ist undurchsichtig.
      Geplante Beschaffungen ohne Termindruck - ok. Eilig darf es beim Dell´schen Vertriebsmodell nicht haben.

      Beispiel 3 HP/FSC:
      Heute bestellt - morgen geliefert. Service ok. Produktqualität gut (immer nur die Businessbaureihen). Ausfallraten bei HP sehr gering. Gehäusedesign im Vergleich zu Dell erheblich einfacher aber trotzdem wartungsfreundlich. bei FSC etwas verspielter im Detail.

      Beispiel 4 Apple:
      Wenn ich Kunden meinen Mac Pro zeige und das Gehäuse öffne, stehen denen immer die Tränen in den Augen. Apple zeigt, wie man ein Gerät auch bauen kann. Vermutlich ist das für den Massenmarkt zu teuer. Mein Mac Pro hat leider eine defekte Netzwerkschnittstelle, die ich noch reparieren lassen muss. Sonst läuft das Ding perfekt - leise und zuverlässig.
      Das Serviceangebot von Apple halte ich für dürftig. Einkaufen kann man die Geräte einfach und schnell.

      Was würde passieren, wenn es einen Mac im konfigurierbaren Minitower gäbe mit 2 Slots für Festplatten, PCIe-Steckplätzen für Grafik und Zubehör in einem vergleichbaren Gehäuse? Ich bin mir sicher, dass ich einigen Kunden das Gerät verkaufen könnte - mit Windows - wegen der Anwendungen.

      Im Businessbereich spielt das Betriebssystem nur insofern eine Rolle, als es Träger der Anwendungen ist. Apple spielt hier wohl kaum eine Rolle. Da müsste es schon native Clients für Navision oder SAP etc. geben und einen schlagkräftigen Vor-Ort-Service.

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        #4
        na ja, ich bin eher so halb mit Apple zufrieden.

        Mit meinem iMac weiß Sep 06 ist alles in Ordnung, keine Probleme
        nur mit dem MacBook Pro Early 08 bin ich nicht so ganz zufrieden, Tastaturaussetzer und manchmal habe ich das Gefühl, daß das Gerät überlastet ist obwohl nur wenige Applikationen laufen, Mail, Safari, iTunes. Und ich habe manchmal das Gefühl, daß das MBP manchmal nicht richtig und schnell reagiert.

        Seltsam, seltsam.

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