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Windows Mobile 6.5 oh Gott

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  • Swissneo
    antwortet
    Genau das meine ich Sönke

    In meinem Bekanntenkreis und im Büro hatten viele schon Nokia's und WM Telefone aber erst mit dem iPhone haben sie auch begonnen e-mails zu versenden, internet zu benutzen und Zusatz Software zu kaufen. Weil es einfach ist und es auf anhieb funktioniert.

    Keep it simple.

    P.S. Bist Du der gamesundso Sönke?

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  • mdmtv
    antwortet
    Zitat von Swissneo Beitrag anzeigen
    Normale User wollen Handy einschalten und loslegen und nix überlegen.
    Dazu passt wunderbar eine Schilderung aus dem letzten Mobile Macs Podcast. Versuch: Eine technisch bewanderte, dem Thema nicht unaufgeschlossene Person, sollte an einem iPhone, bei Google Android und bei einem Nokia E-irgendwas einfach nur das Gerät so konfigurieren, dass es sich mit dem heimischen WLAN verbindet. Soweit ich mich noch erinnere, hat es ohne Anleitung beim Nokia 14 Minuten gedauert. Und Windows Mobile dürfte da auch nicht deutlich schneller sein. iPhone und Android waren hingegen wohl relativ nah beieinander im unteren einstelligen Minutenbereich. Was ich besonders bemerkenswert finde: Die, die es dann hinbekommen, wissen schon ein paar Tage später gar nicht mehr, wie sie es geschafft haben, sie können es also nichtmal weitergeben, sondern sind irgendwann "durch Zufall" 'mal bei der richtigen Einstellung gelandet.

    Gruß,
    Sönke

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  • mattin
    antwortet
    Zitat von Cryson Beitrag anzeigen
    Android hat schon eher eine Zukunft, da es ein offenes System ist. Jeder Hersteller wird in Zukunft das System so bearbeiten können, damit és perfekt funktioniert. Das wird schon.
    Das hätten sie schon seit 15 Jahren machen können, die Systeme wurden ständig an die Bedürfnisse angepasst. Nur eben an die Bedürfnisse des Netzbetreibers. Man sieht ja, wie perfekt die Systeme für die Kunden geworden sind. Die Netzbetreiber haben sogar ein Mitbestimmungsrecht bei der Hardware und dem Design der Handys!

    Die Handyhersteller haben nur durch ein "offenes" System nicht plötzlich mehr Ahnung von guten Systemen. Kompetenz auf Hard- und Software Seite gleichzeitig hat nur Apple. Und Palm vielleicht noch. Apple macht zudem aus den Netzbetreibern blosse Dienstleister, keine Könige, vor denen alles kuschen muss, ein weiterer Vorteil auf Seiten Apples.

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  • idolum
    antwortet
    Warum wird Linux mit Cracks in Verbindung gebracht?

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  • Swissneo
    antwortet
    Weil diese sich auf so ein System einlassen das Zeit braucht um sich einzuarbeiten und so viele Funktionen hat.

    Normale User wollen Handy einschalten und loslegen und nix überlegen.

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  • Cryson
    antwortet
    Warum wird Windows Mobile mit Cracks in Verbindung gebracht?

    Naja, web OS hat keine Zukunft. Das Konzept ist ja ganz toll, aber alles in HTML5? Egal.

    Android hat schon eher eine Zukunft, da es ein offenes System ist. Jeder Hersteller wird in Zukunft das System so bearbeiten können, damit és perfekt funktioniert. Das wird schon.

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  • Swissneo
    antwortet
    Steve Jobs hat das im Jahre 2007 genau auf den Punkte gebracht in der Diskussion mit Bill Gates.

    Bei Geräten wie Telefone, TV Box also alles was nicht in die Kategorie Desktop/Laptop gehört braucht es eine zugeschnittene Software. Also keine All in One Lösung wie es WM ist. Der Grund sieht er im Menschen der solche Geräte nur Bedienen will und dies ohne Wartezeit oder grosse Lernkurve. Genau dies bringt das iPhone ein Telefon mit dem ich vieles machen kann und die Bedienungsanleitung nicht brauche inkl. iTunes und somit weiss ich genau wo ich mir meine Programme beziehen kann.

    Wie Jörn auch schon schrieb wenn als erstes ein Hersteller eine eigene GUI rüberzieht so muss was am eigentlichen Betriebssystem am Kunden vorbei entwickelt worden sein.

    Darin sehe ich auch kommendes scheitern von Android. Das neue HTC Magic hat scho mal keine Tastatur sprich alle Software die bis jetzt auf Android rausgekommen sind und mit der Funktion des Keyboard interagieren sind auf dem Magic nutzlos und es wird noch mehr Versionen geben. Genau den Fehler hat nun auch Blackberry mit dem Storm gemacht. Der erste ohne Tastatur und nun haben alle ein Problem und auch verschiedene Betriebssystem Versionen.

    Palm Pre macht es einfach es wird auch nur ein Modell geben und so ist es. Mal schauen wie es sich dort entwickelt. Mir gefällt der Palm von dem was ich bis jetzt gesehen habe und bin gespannt wie es in der Final Version aussieht.

    WM wird eventuell ein paar Cracks ansprechen und Handy Freaks jedoch ist der Handy Markt ein Massenmarkt und da sind wir Technikvernarrten in einer absoluten Minderheit. Daher auch unser Gefühl es fehlt einiges beim iPhone jedoch alle 0815 User nur Glücklich sind mit dem Teil.

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  • mattin
    antwortet
    Zitat von Cryson Beitrag anzeigen
    Irgendwann wird Windows Mobile 7 kommen, was mehr auf die Fingerbedienung geht.
    Wir haben das Jahr zwei nach iPhone. Was hat Microsoft in diesen beiden Jahren getrieben? Warum soll Microsoft etwas überhaupt begriffen haben, wenn man davon in der brandneu vorgestellten Version, z w e i J a h r e danach nichts erkennen kann?

    Die Programme auf dem iPhone sind alle für die Finger gemacht, das stimmt, allerdings auch nur für eine Auflösung von 320x480. Daher kommt ein iPhone nano und auch ein Nachfolger, ohne größere Änderungen am System, nicht in Frage.
    Das ist kein Nachteil, sondern das ist der grosse Vorteil des iPhones. Die Finger der Menschen werden in absehbarer Zeit nicht grösser oder kleiner werden und die Entwickler werden daher die nächsten Jahrhunderttausende eine einheitliche Plattform vorfinden können ;)
    Zuletzt geändert von mattin; 19.02.2009, 18:31.

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  • Cryson
    antwortet
    Hallo Jörn.

    Im großen und ganzen hast du recht.
    Der Grund, weshalb Windows Mobile für den Stylus gemacht ist, ist ja wohl ganz einfach. Die Entwicklung begann in einer Zeit, wo es nur resistive Touchscreens gab. Deshalb ist das System darauf zugeschnitten und das von Anfang an.
    Du musst bedenken, dass Apple den Start in einer ganz anderen Zeit vorgenommen hat. Apple hatte die Gelegenheit, etwas anderes zu machen.

    Die Programme auf dem iPhone sind alle für die Finger gemacht, das stimmt, allerdings auch nur für eine Auflösung von 320x480. Daher kommt ein iPhone nano und auch ein Nachfolger, ohne größere Änderungen am System, nicht in Frage.
    Windows Mobile (ich rede hier nur von der Touchscreen-Variante) wurde von Grund auf für 2 Auflösungen geschrieben, nämlich 240x320 und 320x480. Die letztere kann sogar beliebig erweitert werden, aktuell auf 480x800.

    Irgendwann wird Windows Mobile 7 kommen, was mehr auf die Fingerbedienung geht.

    Ach, und btw: Die Windows Mobile Variante für Touchscreen und die ohne haben große Unterschiede und sind nicht vergleichbar.

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  • Jörn
    antwortet
    Wenn WinMob so überlegen ist, warum muss HTC dann eine andere GUI draufklatschen? Niemand käme auf die Idee, beim iPhone eine andere GUI zu installieren, weil Apple dort gute Arbeit geleistet hat. Man ersetzt nur schlechte Dinge.

    Und ich hoffe, dass Microsoft weiterhin dem Irrglauben anhängt, möglichst viele Funktionen und Optionen ergäben ein möglichst gutes Gerät. Je mehr, desto besser. Je mehr Einstellmöglichkeiten, desto flexibler.

    Aber die Erfahrung zeigt eben, dass diese Strategie ab einem gewissen Punkt nicht mehr funktioniert. Viele Optionen haben ihre Ursache oft darin, dass der Hersteller sich nicht entscheiden wollte. Da gibt es dann viele Wege zum Ziel, aber keiner dieser Wege wurde perfektioniert.

    Mal ein Beispiel (Achtung, jetzt wird's technisch!):

    WinMob ist gedacht für

    - Telefone ohne Touchscreen und ohne Stylus, nur mit Tasten (man stelle sich vor!)
    - für Telefone mit Tasten und Stylus
    - für Telefone mit Stylus
    - und neuerdings für Telefone mit Touchscreen (ohne Stylus).

    Das sind sehr unterschiedliche Bedienkonzepte, die eine grundlegend andere GUI und Hardware erfordern. Eine für den Stylus optimierte GUI kann man nur schwer mit dem Finger bedienen. Nicht nur wegen der GUI-Grafik, sondern auch wegen der Unterschiede bei kapazitativen und resistiven Bildschirmen. Der eine ist für den Finger gut, der andere ist für den Stylus gut.

    WinMob 6.5 unterstützt zwar angeblich Touchscreens (Finger), aber eben nur mit resistiven Bildschirmen. Die sind aber eigentlich für den Stylus gedacht und funktionieren mit dem Finger nur mäßig.

    Da würde man denken: "Wenn es optimiert ist für den Stylus, dann nehmt halt den Stylus! In Gottes Namen!"

    Aber halt! Ist Steve Ballmer nicht vor ein paar Tagen über die Bühne gehüpft mit der Botschaft, dass WinMob 6.5 jetzt prima sei für die Bedienung mit dem Finger? Hat sein Team nicht sogar die gesamte verdammte Oberfläche dafür neu gestaltet? Für den Finger?

    Ja, das haben sie!

    Tja. Und da sitzen sie nun. Die Hardware ist optimiert für den Stylus. Das OS kann ebenfalls nur "Stylus-Bildschirme" ansprechen. Die GUI ist aber ab sofort für die Finger-Bedienung gestaltet.

    Und die Programme? Die setzen weiterhin einen Stylus voraus, denn sie wurden ja programmiert in einer Zeit, als es nur den Stylus gab. Folglich zeigen sie auch wieder die Stylus-GUI an. Viel Spaß mit dem Finger!

    Fassen wir zusammen!

    - Hardware = Stylus
    - Betriebssystem = Stylus
    - GUI = Finger (obwohl und OS und Hardware das nicht richtig unterstützen können!)
    - Programme = Stylus

    Da haben wir's. Microsoft unterstützt zwar auf dem Papier jede mögliche Option, aber keine davon richtig, und alle in unpassender Weise durcheinander.

    Das sind keine Smartphones, das sind Frankenphones!

    Und so kommt es, dass Apple mit dem iPhone alles wegfegt, einfach weil sie in der Lage sind, ein paar Entscheidungen zu treffen und dabei zu bleiben. Das iPhone ist von oben bis unten auf die Bedienung mit dem Finger ausgerichtet. Hardware, OS, GUI und Programme wurden gemeinsam dafür perfektioniert. Es ist kein Mischmasch aus nicht zusammen passenden Fremdkörpern, sondern es ist eine nahtlose Einheit.

    Das ist ziemlich simpel, aber Microsoft wird das nie begreifen.

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  • QWallyTy
    antwortet
    Moin,

    es ist zwar schon ein wenig her das ich Pocket PC / WM Geräte in der Hand hatte (jarelang iPaq3970 genutzt, ca. 1 Jahr T-Mobile SDA1, 2 Tage HTC Orbit) aber so überlegen bin ich mir damit gar nicht vorgekommen.

    OK zu Zeiten des iPaq war Windows Mobile (die Version ohne Telefon da gab es damals noch unterschiedliche Versionen) halt das beste was mobil machbar war die Telefone waren IMHO aber gleichwertig wenn nicht sogar schlechter als Symbian und UIQ.

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  • mdmtv
    antwortet
    Zitat von Cryson Beitrag anzeigen
    Schonmal das HTC Touch HD gesehen?
    Oder das SE Xperia X1?
    Oder das Samsung Omnia?
    Ja, grausam. Sch*** mit Erdbeeren bleibt Sch***.

    Nach 3 Windows Mobile Geräten, die alle nach wenigen Monaten Besitz hier wieder in die Bucht geflogen sind, weiss ich, warum Windows Mobile der letzte Rotz ist. Da kann HTC an GUI dranflanschen, was sie wollen, das Konzept ist bereits krank und die darunter liegende Architektur mindestens 10 Jahre als. Da stecken noch Überreste von Windows CE drin, würde Apple heute ein iPhone herausbringen, das auf OS9 basiert?

    Gruß,
    Sönke

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  • Cryson
    antwortet
    Zitat von mdmtv Beitrag anzeigen
    Der Markt wird entscheiden, was dem User wichtiger ist.
    So sieht's aus!

    Aber btw:
    Schonmal das HTC Touch HD gesehen?
    Oder das SE Xperia X1?
    Oder das Samsung Omnia?

    Die Fegen das iPhone, was Videowiedergabe angeht, weg. Zwar handle sie H.264 nicht ganz so dolle, dafür aber das für Windows User bekannte WMV-HD Format.

    Aber wenn wir schon bei dem Thema sind: Auf meinem HD-Fernseher würde ich niemals ein Handy anschließen um Filme zu sehen. Dann doch lieber über den iMac Video Out

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  • mdmtv
    antwortet
    Zitat von Cryson Beitrag anzeigen
    An Funktionen ist Windows Mobile dem iPhone überlegen -> Fakt
    Blödsinn. Spiel' mal Videos in PAL-Auflösung auf einem Windows Mobile Phone ab und gib' das an den Fernseher aus.
    Als nächstes "streamen" wir dann Videos via http in PAL-Auflösung.
    Dann programmieren wir mal ein Spiel in OpenGL.
    Und....und....und...

    "Überlegen" bezeichnet immer den Standpunkt des Users, deshalb kann es nie ein "Fakt" sein. Wenn ein User spielen will und Videos in PAL-Auflösung haben will, dann gibt es KEIN Windows-Mobile-Gerät, das ihm das vernünftig bietet. Dafür mag es Kalenderwochenansichten geben, die dann Windows Mobile auszeichnen. Der Markt wird entscheiden, was dem User wichtiger ist.

    Gruß,
    Sönke

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  • Cryson
    antwortet
    @tba6440
    An Funktionen ist Windows Mobile dem iPhone überlegen -> Fakt
    Von der Benutzerfreundlichkeit ist das iPhone Windows Mobile überlegen -> Fakt

    Und das iPhone hat keine echte Exchange Unterstützung. Sie haben irgendwas, was so sein soll.

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