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Der grosse Bruder von Multitouch

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    Der grosse Bruder von Multitouch

    habe ich soeben via Podcast gesehen:
    http://vimeo.com/2229299

    g-speak Gestural Operating Environment. Beeindruckend!

    Vielleicht bewegen wir uns so wieder etwas mehr vor dem Bildschirm
    Angehängte Dateien

    #2
    Das Ding ist wirklich der übelster Über-hammer! :O
    Brainstorm.

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      #3
      Das sieht sehr beeindruckend aus. In einem Film habe ich etwas derartiges, das erste Mal in Jonny Mnemonic gesehen mit Keanu Reeves:


      Für welche Anwendungen könnte man eine solche Technik, denn produktiv verwenden? Textverarbeitung wäre Gagga. Vielleicht ein Photoshop?

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        #4
        Bei Minority Report gibt es sowas auch.

        Für was das produktiv sein soll? TV, Werbebildschirme, Keynotes, oder aber auch der Computer der Zukunft, wenn alles so bedient wird.

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          #5
          This is amazing!

          MacBook Pro i5 15" matt | AppleTV 2 | iPhone 4 32GB | iPhone 3G 16GB | 2x iPod Nano | iPod Shuffle

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            #6
            Wow Das ist ja mal der Hammer!

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              #7
              Naja. Schon lustig. Nur sehe ich keine vernünftige Anwendung dafür. Der Typ in dem Film sieht eher so aus, als würde er nach einer Minute erschöpft nach einer Maus fragen.

              Der ganze Aufwand mit

              - riesiger Projektionsfläche
              - abgedunkeltem Raum
              - mehreren Kameras
              - Handschuhen, Sensoren

              und so weiter... wofür eigentlich? Was wird dadurch konkret besser? Verbessert es die Qualität von irgendwas? Senkt es die Kosten von irgendwas? Macht es Schulungen obsolet? Ermöglicht es ganz neue Anwendungen?

              Allein die ganzen Gesten zu lernen wäre für mich zu anstrengend. Ich stelle es mir auch nicht intuitiv oder angenehm vor, mit den Armen die ganze Zeit in der Luft zu gestikulieren. Auf einem Touch-Screen kann man die Objekte wenigstens "anfassen" und bewegen, aber dieses In-der-Luft-Gehampel scheint mir nicht anwenderfreundlich zu sein.

              Technisch ist es interessant, aber ich glaube, die Jungs sind trotzdem auf dem Holzweg.

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                #8
                Ich sehe das genau so. Allerdings finde ich es spannend und die Technologie findet ev. bei bei Games oder in virtuellen Erlebniswelten Verwendung.

                Bei den Gesten kommt es darauf an, wie natürlich diese sind. Aza Raskin (Head of user experience bei Mozilla) findet selbst die Bedienung des iPhones nicht intuitiv. Diese Meinung teile ich jedoch nicht. Mehr dazu hier ...
                Zuletzt geändert von tba6440; 20.11.2008, 02:34.

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                  #9
                  da hast du schon recht Jörn - so ists vermutlich nicht praxistauglich ist aber ein schönes Proof of Concept und zeigt auf was technisch möglich ist.
                  QWallyTy
                  Mac mini 2018 / iPhone 11 / iPad Air 4 / AW 6 LTE Nike / diverse Sonüsse

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                    #10
                    Yep - insbesondere für Spiele oder für einige wenige Spezialanwendungen ist das sicher etwas, was Sinn machen kann.

                    Ich persönlich sehe die langfristige Zukunft auch mehr Richtung Star Trek, was Computer-Entwicklung angeht - also insbesondere Spracheingabe und Systeme mit einer ordentlichen KI, um uns Menschen in vielerlei Hinsicht "entgegenzukommen". Allzuviel "Hampelei" mit den Armen will niemand auf Dauer mitmachen - insbesondere bei der Arbeit nicht, da die meiste Arbeit ja eher Stunden, denn Minuten dauert. Und dann ist das entspannte Auflegen der Arme auf einen Schreibtisch durch sowas jedenfalls nicht ansatzweise zu übertreffen. Zudem dürfte die Zielgenauigkeit mit Maus höher sein, da wir Menschen einfach genauer sind, wenn wir uns abstützen können.

                    Aber so ein System wie im Video als Wii Version 10 ... da würd ich mir glatt überlegen, mir sowas auch zuzulegen

                    edit: Und in einigen Berufen, wo man an einer bestimmten Stelle quasi "angebunden" ist, und mit seinen Händen bestimmte Tätigkeiten ausübt, gleichzeitig aber dennoch manchmal irgendeine Handlung an einem Computer sinnvoll wäre.
                    Beispiel: Chirurg bei der OP - insbesondere wenn in Zukunft mit mehreren Mini-Kameras bei der minimal-invasiven Medizin gearbeitet wird. Man könnte vielleicht durch simple Gesten zoomen oder die Kamera schwenken. Das ginge evtl zwar auch mit Sprachkommandos an Computer oder Assistent... aber selber machen ist oft einfach besser... und wer weiss... vielleicht könnte gar eine Steuerung der Geräte über ein solches System sinnvoller sein, als die heutige Methode.
                    Noch ein Beispiel: Steuerung von Robotern in Großanlagen oder fernbedienten Robotern (wo auch immer) - da könnte es sich einfach "haptischer" anfühlen, wenn man Roboter-Arme so steuern kann, als wären es die eigenen.

                    gruß
                    Booth
                    Zuletzt geändert von Booth; 20.11.2008, 14:11.
                    Derjenige, der weiss, daß er nichts weiss, weiss mehr, als derjenige, der nicht weiss, daß er nichts weiss.

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                      #11
                      Gedankenansatz zu der Sache mit der OP: Ich habe vor kurzem beim Zappen irgendwo einen Bericht gesehen, um den es um Technik in der Medizin ging. Kernpunkt in dem obigen Zusammenhang war, daß der Arzt nicht nur sehen, sondern auch fühlen muß. Einen Widerstand haben muß. Druckpunkte. Sowas halt. Ansonsten könnte ein Laserskalpell zu tief schneiden. Die Steuerung wie von Dir, Booth, beschrieben, ist also nur die eine Seite ...
                      Entsprechende Skalpelldummies mit "Force Feedback" sollen da aber helfen. Wie bei einem Game Controller halt im Prinzip.
                      Zuletzt geändert von dpgmt; 20.11.2008, 16:53.

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                        #12
                        Zitat von Cryson Beitrag anzeigen
                        Bei Minority Report gibt es sowas auch.
                        Kein Wunder: John Underkoffler, einer der Gründer der Herstellerfirma von g-speak, Oblong, war aufgrund seiner Arbeiten an diesem Projekt in den späten 90ern am MIT wissenschaftlicher Berater von Steven Spielberg bei Minority Report.

                        Zur Intention möglicher Anwendungen gibt es bei Oblong ein entsprechendes Fact-Sheet. Wenngleich der initiale Einsatz - ähnlich wie bei Perceptive Pixel - sicherlich im militärischen Bereich liegen dürfte.

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