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Mac OS X Virtualisieren (Erfahrungsbericht)

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    Mac OS X Virtualisieren (Erfahrungsbericht)

    Habe gestern Nacht mal mit dem neuen Parallels 4 herumexperimentiert und habe es auch hinbekommen, Mac OS X Leopard in einer VM zum Laufen zu kriegen. Probleme habe ich bisher nicht feststellen können... Internet, LAN, Sound, Grafik, Softwareaktualisierung, Spotlight,... läuft alles wie gewohnt. Das ist zwar auf den ersten Blick nicht unbedingt so wahnsinnig nützlich aber wenn man z.B. im Netzwerk etwas testen will kann es helfen oder auch als Testsystem für unbekannte Shareware - man muss einfach das Hauptsystem nicht verändern!

    Hat das außer mir schonmal jemand in VMware oder Parallels oder einer anderen VM ausprobiert? Erfahrungen?
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    #2
    Ich habe zwar VM Ware, aber nur für Windows XP. Nein, so etwas habe ich noch nie ausprobiert. Jetzt hast Du ein OS X in einem OS X laufen

    Zur Steigerung könntest Du ja probieren OS X unter OS X unter OS X unter LINUX über VISTA laufen zu lassen

    Mensch, hast Du da viele Anzeigen oben in Deiner Leiste...

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      #3
      Ich dachte, es wäre gar nicht möglich OS X (nicht Server) unter VMware bzw. Parallels zu betreiben?

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        #4
        Habe mir gestern ebenfalls Parallels 4 geladen und die bestehenden Installationen aktualisiert. Kann man OS X (nicht Server) einfach installieren? Oder gibt es einen Trick? In der Auswahl von Parallels 4 erscheint ja "nur" OS X Server.
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          #5
          @tba6440. Nein so einfach ist es leider nicht. Apple hat ja offiziell die Vorschrift, dass man OS X Client nur auf original Apple Hardware installieren darf und auch nicht in einer Virtual Machine. Damit der normale Leopard läuft muss man dem Programm quasi eine Server-Version vortäuschen. Das geht allerdings relativ simpel. Es muss einfach eine kleine 0KB große Datei erstellt werden, damit Parallels glaubt, es handele sich um die Server-Variante. Wichtig ist dann noch ein Script zu basteln, das diese Datei nach dem Systemstart löscht und beim Herunterfahren wieder erstellt. Sonst geht die Softwareaktualisierung nicht richtig. Das steht aber alles in dieser Anleitung - ist zwar mit VMware 2.0 aber das geht genauso mit Parallels 4 :

          http://blog.rectalogic.com/2008/08/v...rd-client.html

          Damit habe sogar ich es problemlos hingekriegt ^^.
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            #6
            In der aktuellen c't ist ein prima Artikel drin, der genau beschreibt, was bei VMWare aus welchem Grund wie zu tun ist.

            Wenn man den Trick mit der 0KB-Datei verwendet, denkt selbst das installierte Mac OS X, dass es die Server-Variante ist, weshalb die Updates nicht mehr richtig funktionieren. c't schlägt vor, stattdessen einen Teil von VMWare zu patchen, was recht einfach geht.
            Hinweis: Bin hier aus mehreren Gründen nicht mehr aktiv. Wer Anmerkungen oder Fragen zu älteren Threads und Posts von mir hat, kann mich aber weiterhin per PM kontaktieren.

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              #7
              @TobiBook : Hatte noch keine Probleme mit der 0KB-File. Ich lösche ja wie gesagt beim Hochfahren
              automatisch diese Datei und erstelle sie nur für's Booten kurzfristig. Aber hauptsache es läuft so oder so ..

              Hier mal meine aktuelle Parallels-OS-Collection *g* :
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                #8
                Hat jemand beide aktuellen Lösungen - also Parallels und VMWare im Vergleich - und kann sagen welche der beiden z.Z. besser/schneller etc. sind?
                twitter: @macwernersen | facebook: /kraus.werner | iMessage: woern @ mac.com

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                  #9
                  Hintergrund ist der, ich hatte vor langer Zeit auf Paralles gesetzt und daher noch eine Lizenz. Irgendwann war dann VMWare besser und ich hab gewechselt.

                  Da jetzt eh ein Versionssprung ansteht, könnte ich ja wieder auf Paralles zurückgehen. Oder weiter auf VMWare setzen und zu V3.0 gehen.
                  twitter: @macwernersen | facebook: /kraus.werner | iMessage: woern @ mac.com

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                    #10
                    Ich möchte den Thread gerne aufwärmen, weil mit dem Umstieg auf Lion eine Reihe von hochpreisiger Software, die ich nur noch selten nutze, nicht mehr laufen wird: Microsoft Office 2004, Fontlab TypeTool, OmniGraffle 3, auch Adobe CS 1, usw. Rosetta ist nunmal weg.

                    Gerade die ersten beiden Programme brauche ich schon hin und wieder, nur nicht so oft, dass ich mal eben 500 Euro für eine Office-Pro-Aktualisierung und die FontLab-Alternative Glyphs ausgebe, welche scheinbar nicht mal mit PostScript-Fonts umgehen kann.

                    Hat jemand eigentlich OS X auf seinem Mac mit Parallels virtualisiert laufen? Ich habe im Moment Leopard mit VirtualBox virtualisiert, bin aber nicht sehr zufrieden: Als einzige Bildschirmauflösung wird 1024x768 angeboten, es gibt keinen Kohärenz-Modus und es ist insgesamt ziemlich träge. Ich könnte mir vorstellen, dass Parallels da besser wäre, finde im Web aber nur Hacks für VMWare.

                    Edit: Ich lese gerade, dass der Hack auch mit Parallels funktioniert. Schande auf mein Haupt. Ich werde da mal ein bisschen testen. Wer einfachere Tipps oder andere Erfahrungen hat, kann sie trotzdem gerne posten.
                    Zuletzt geändert von daikoma; 04.06.2011, 18:15.

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                      #11
                      Das Script aus dem Link hatte ich leider nicht an Parallels angepasst gekriegt, vielleicht war ich auch nicht geduldig genug oder hatte einen Denkfehler. Oder hat jemand ein angepasstes Script zur Hand? Dafür klappte nach einiger Fummelei aber der einfache Trick mit dem manuellen Anlegen der ServerVersion.plist-Datei.

                      Insgesamt läuft die Sache deutlich flüssiger als mit VirtualBox. Einziger Wermutstropfen auch hier die merkwürdige Beschränkung auf 1024x768 als Bildschirmgröße. Hat da jemand bessere Erfahrungen? Ich denke, ich werde trotzdem Parallels für Leopard nutzen. So kann ich meine alte Software ohne Neustart nutzen und muss nicht auf Lion verzichten

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                        #12
                        Yeah, Apple scheint nun bei Lion endlich das Virtualisieren des Systems zu erlauben. Bisher war das nur mit der Server-Version erlaubt. Wenn das auch für die spätere offizielle Version gilt, wären das für die Zukunft gute Nachrichten.

                        http://www.macrumors.com/2011/07/01/...irtualization/

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                          #13
                          Ich muss es jetzt fragen: Wofür braucht man ein Virtuelles OS X?

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                            #14
                            Z.B. Entwickler, die Software in unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen testen wollen. Oder Leute, die gerne Software aus Quellen ungeklärter Art laden und sie zur Sicherheit erst mal in einer virtuellen Umgebung ausprobieren wollen.

                            In meinem Fall ist es zum einen einfach das Geld: Bei mir wird mit Lion Software im damaligen Wert von über 4000 Euro nicht mehr laufen. Und ich hatte sie gekauft. Durch tausend Gründerrabatte, Upgrade-Tricks mit Studenten- oder bei E-Bay gekauften amerikanischen Versionen hatte ich zwar etwas gespart, aber es war trotzdem ein Höllengeld für mich. Das kauf ich jetzt nicht alles neu, weil ich vieles auch nicht jeden Tag brauche.

                            Zum anderen die Kompatibilität. Zum Beispiel ist die einzige Möglichkeit, mit meinem Verlag Layout-Dateien auszutauschen, InDesign CS 1 - obwohl ich auch die CS 4 besitze. Virtualisierung ist da zum Arbeiten hundertmal besser, als dafür jedes Mal den Rechner neu zu starten.

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                              #15
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