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iPhone ist meistverkauftes Handy in den USA geworden!

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    iPhone ist meistverkauftes Handy in den USA geworden!

    Nach Angaben der NPD-Group ist das iPhone nun endlich das meistverkaufte Handy in den USA, dank der 6,9 Millionen iPhones, welche von Apple im letzten Quartal verkauft wurden. Zur Erklärung: Die NPD Group ist der führende Anbieter von zuverlässigen und umfassenden Verbraucher-und Retail-Informationen für eine breite Palette von Branchen.


    Obwohl das letzten Quartal eine ziemlich schlechte Zeit für mobile Geräte war, denn der Mobiltelefonumsatz in den Staaten sank um 15% auf 32 Millionen Einheiten, hat Apple sich außergewöhnlich gut positioniert, indem sie bis fast 21% der US-amerikanischen Handy-Marktanteile einverleibt haben.

    Apple schlug sogar das viel billiger zu habene Motorola Razr. In der folgenden Liste sind die Top 5 Mobiltelefone, gemäss der NPD-Group:
    1. Apple iPhone 3G
    2. Motorola RAZR V3 (all models)
    3. RIM Blackberry Curve (all models)
    4. LG Rumor
    5. LG enV2


    Also DAS nenn ich doch mal eine gute Nachricht, oder?
    Was meint ihr dazu?

    #2
    Cool! Jetzt ist die Frage, wie sich die Verkauszahlen um Weihnachten zusammen mit der Finanzkrise weiter entwickeln.
    Gibt es solchen Statistiken auch für Deutschland?
    iMac 27", 2.7GHz i5, 256GB SSD, 1TB HDD, 8GB RAM; MacBook Air, 1.8Ghz; Mac OS 10.10.0; iPhone 4s 16GB; iPad 2 32GB Wifi

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      #3
      Guten Abend nareharo,

      ich bin erst skeptisch gewesen, wie ich diese Nachricht gelesen habe und dachte, in die Zahlen seien nur Smartphones einbezogen worden, doch wie ich den Artikel gelesen habe, ist allgemein von Handies die Rede.... i'm impressed. Ich hätte nicht gedacht, dass sich das iPhone an diese Spitze hocharbeiten würde können; vielmehr bin ich davon ausgegangen, daß dies weiterhin Territorium stylischer 08/15 Handies sei.
      Vielleicht hat es aber auch zu dem Anstieg dieser Zahlen geführt, da das 3G sei Mitte des 2 Quartals (ich glaube dies so in Erinnerung zu haben) verfügbar ist und im 3.Q. seinen Höhepunkt erreicht hat. Man darf gespannt sein, wie die Zahlen im 4. und wieder 1. Q. aussehen.

      Schönen Abend,
      Kurare

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        #4
        Die Zahlen verstehen sich exklusive (ohne) die Käufe von Unternehmen. Also nur Privatkunden.

        Die bisherige Nummer Eins, das Motorola RAZR, war 3 Jahre lang ununterbrochen das bestverkaufte Handy in den USA. Erst das iPhone 3G konnte dessen Spitzenposition brechen.

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          #5
          Ich weiß nicht wie es dir geht Jörn, aber ich freue mich total darüber
          Das lässt hoffen, auf mehr Erfolg in der Zukunft - VIEL mehr Erfolg

          Kommentar


            #6
            Typisch Deutsch. In den USA steht das iPhone auf Platz 1, SPON findet einfach-Handies super: http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil...589097,00.html

            Sagt auch viel über die Innovationsfreude der Konsumenten in diesem Land.

            Gruß,
            Sönke

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              #7
              Abgesehen davon, dass der Artikel bei SPON nicht wirklich journalistisch ist oder einen Beleg für eine These sucht, kann ich die Attraktivität von Einfach-Handys gut verstehen.

              Denn viele der Zusatzfunktionen waren ja bei den früheren Handys sowieso unbenutzbar oder nervtötend. Noch schlimmer: Wegen diesen unbenutzten Zusatzfunktionen waren die Menüs aufgebläht und kompliziert, und man musste sich wer-weiß-wohin durchklicken, um eine einfache Sache einzustellen.

              Als ich mein letztes "normales" Handy gekauft habe, wollte ich vor allem, dass man mich in Ruhe lässt. Telefonieren und Schluss! Das war allerdings noch zu der Zeit als die Handys monochrome Displays hatten -- ist also eine Weile her. Danach habe ich mich der Handy-Nerverei komplett verweigert und gewartet, bis Apple was macht.

              Das iPhone ist nun (nach meiner Kenntnis) das erste Handy, bei denen die vielen Zusatzfunktionen tatsächlich benutzbar sind, auch ohne ein Handbuch zu studieren oder sich groß damit zu befassen. Wenn man sie plötzlich braucht, dann ist es mehr oder weniger offensichtlich, was man zu tun hat.

              Studien zeigen, dass iPhone-Benutzer einen wesentlich höheren Prozentsatz der eingebauten Funktionen tatsächlich benutzen. Der Unterschied zu den anderen Telefonen in der Umfrage war nach meiner Erinnerung dramatisch.

              Und deswegen hat der SPON-Artikel Recht, aber man hätte ihn vor zwei Jahren schreiben müssen. Und das ist für die Leser absolut in Ordnung, denn alle SPON-Leser wissen ja, dass deren Technologie-Sparte mindestens zwei Jahre hinterher hinkt.

              --------

              Interessant fand ich vor allem diese Sparte, die sehr gut zum Technik-Verständnis von SPON passt:


              Im Telefonbuch etwa passen nicht mehr als 13 Zeichen nebeneinander. Wer Leute kennt, die längere Namen haben, muss beim durchblättern Geduld mitbringen, der jeweils oberste Eintrag läuft dann wie eine Leuchtschrift durchs Display.

              (...) Viele Nummern kann man ohnehin nicht im Speicher des Geräts ablegen. Für 100 Einträge bietet das Telefonbuch Platz. (...) Bluetooth, W-Lan und USB haben die Entwickler großzügig ausgelassen. Auch deshalb muss man alle oft benötigten Telefonnummern zunächst einmal von Hand in das Adressbuch eingeben.

              Das aber verlängert immerhin die Zeit, die man mit dem Gerät verbringt, und das ist gut so. Denn mit einem Preis von 130 Euro, den der deutsche Vertrieb IVS verlangt, ist das HandleEasy 330gsm angesichts seines Funktionsumfangs nicht gerade ein Schnäppchen.

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                #8
                Zitat von Jörn Beitrag anzeigen
                Das iPhone ist nun (nach meiner Kenntnis) das erste Handy, bei denen die vielen Zusatzfunktionen tatsächlich benutzbar sind, auch ohne ein Handbuch zu studieren oder sich groß damit zu befassen.
                Das stimmt schon grundsätzlich. Ich hatte auch dutzende Geräte aus der Symbian-, Windows Mobile und Blackberry-Ecke und bis auf das Blackberry, war eigentlich jedes Gerät nach 1 Monat "Neugier" einfach nur noch kompliziert zu bedienen und nervend in der Menüführung.
                Trotzdem - obwohl das Off-Topic ist - glaube ich, dass Amerikaner weniger innere Hürden haben, sich auf etwas ganz neues einzulassen. Die Trends schwappen ja nicht aus Zufall meist aus den USA zu uns und nicht umgekehrt. Dass die USA die fähigeren Köpfe haben, glaube ich dabei nicht, sie haben nach meinem subjektiven Empfinden jedoch das "Talent", ein Produkt auch in einem sehr frühen Stadium in den Markt zu bekommen, während man hier noch dem Sparkassen-Mitarbeiter bei der Suche nach Fremdkapital erklären muss, was das Internet ist.

                Aber wir schweifen ab...bzw. ich.

                Gruß,
                Sönke

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                  #9
                  Zitat von mdmtv Beitrag anzeigen
                  Sagt auch viel über die Innovationsfreude der Konsumenten in diesem Land.
                  Das sagt aber auch viel darüber aus, weshalb es bis vor einem Jahr nur diese einfach-Handies gab. Denn kein Hersteller war (und ist) in der Lage, den Leuten was Neues (was wirklich richtig Neues mit dem "Wow-das-ist-geil-das-will-ich-unbedingt-haben-Effekt) zu liefern.

                  Da musste sich Apple mal wieder hergeben und den Vorreiter spielen
                  Wie schon so oft. Und danach rennen alle Apple hinterher und schaffen es nicht annähernd diese Innovationsfähigkeit zu erreichen.
                  Der frühe Vogel kann mich mal · die zweite Maus bekommt den Käse.

                  Kommentar


                    #10
                    Was ich noch verblüffend finde:

                    Dass das iPhone das bestverkaufte Smartphone würde, war vielleicht absehbar. Aber es ist das meistverkaufte Handy überhaupt. Und das ist ein Generationswechsel. Eine neue Kategorie wird zum Mainstream. Und Apple definiert diese neue Kategorie (derzeit).

                    Und das ist genau die Art, wie ein neuer Anbieter zum Marktführer werden kann, nämlich indem er eine neue Kategorie auf seine Weise neu definiert, mit etwas, das wirklich neu und anders ist -- ein "Game Changer". Das war der Macintosh, und das scheint nun auch das iPhone zu sein.

                    Für alle anderen Hersteller ist das hochgefährlich. Was können sie tun, um wieder die Oberhand zu gewinnen? Ein iPhone-Klon wird ihnen nicht viel helfen.

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                      #11
                      Interessant finde ich auch diese beiden Beiträge auf fscklog:

                      Zitat von fscklog.com
                      Wenig freudig dürfte es derzeit bei RIM zugehen: Erst übertrumpften die Verkaufszahlen des iPhone 3G sämtliche BlackBerry-Modelle zusammengenommen (und Apple verdrängte damit RIM vom zweiten Platz des weltweiten Smartphone-Markts), dann bescheinigten Ende vergangener Woche zwei verschiedene Studien dem iPhone die höchste Smartphone-Zufriedenheit ausgerechnet unter Geschäftskunden sowie insgesamt eine geringere Ausfallquote. (Danke, Almi!)
                      Und genau das, was Jörn mit der Bedienbarkeit alter Einfach-Handies meint, beschreibt auch Ross Rubin
                      Zitat von Ross Rubin, director of industry analysis for NPD
                      The displacement of the RAZR by the iPhone 3G represents a watershed shift in handset design from fashion to fashionable functionality
                      Der frühe Vogel kann mich mal · die zweite Maus bekommt den Käse.

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