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Liste von Argumenten für den Umstieg auf Mac

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    Liste von Argumenten für den Umstieg auf Mac

    "Immer wieder sprechen mich Kollegen an, die überlegen, sich einen Mac zuzulegen, und wollen meine Meinung hören."
    Das geht sicher vielen Mac-Nutzern so, nicht nur dem Englisch/Nat.wiss.-Lehrer Andreas Kalt. Seine durchdachte Zusammenstellung kann man für solche Anfragen sicher gut gebrauchen, auch wenn manches Schul-spezifisch ist:
    "Da ich meist ähnliche Dinge sage, schreibe ich die Gründe, die mich vom Mac als Plattform für einen Arbeitsrechner überzeugen, hier mal auf (aus aktuellem Anlass für meine Kollegin J.M.)."
    http://www.rete-mirabile.net/lernen/...arbeitsrechner

    #2
    Moin,

    ich argumentiere schon lange nicht mehr da dann meist das Totschlagargument kommt "ich krieg doch schon für 300 EUR was feines bei *"

    * = Schweinemarkt, … der Wahl einsetzen

    Und wenn wir von Arbeitsplatzrechnern reden bin ich - wie vermutlich auch die meisten hier - gar nicht in der Lage das aktiv mitzubestimmen da geht ja schon das Gejammer von homogener IT Struktur los wenn man gerne nen besser lesbares Theme für Win 7 hätte - das geht natürlich nicht da alle Rechner Europaweit gleich aussehen sollen damit sich auch der hinterste Office DAU an jedem Rechner zurechtfindet.
    Zuletzt geändert von QWallyTy; 20.04.2014, 11:50. Grund: Tippfehler
    QWallyTy
    Mac mini 2018 / iPhone 11 / iPad Air 4 / AW 6 LTE Nike / diverse Sonüsse

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      #3
      Das Gleiche gilt inzwischen für iPhone und iPad. Im Geiz-ist-Geil-Land zählen vorrangig nur noch der Preis und die Feature-Liste. Ob die Qualität stimmt, wird gar nicht oder nur sehr nachrangig gefragt. Und ob all die tollen Features überhaupt richtig funktionieren oder überhaupt notwendig/sinnvoll sind, ist ebenfalls nicht wirklich wichtig (vermutlich weil sie eh nicht groß verwendet werden). Ein Problem ist, dass Innovation oftmals mit dieser Feature-Liste verwechselt wird, je mehr Features, desto innovativer.

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        #4
        Ich liebe Windows, weil:
        Ein Bekannter aus der o.g. Branche sein brandneues PCchen nach knapp 3 Tagen ruiniert hatte. Irgendwie stieß er auf eine Seite, die ihm "empfahl", den aktuellen Windows Internetexplorer 8 zu installieren. (Klar - zu Windows 8 passt Explorer 8).
        Ergebnis: Neben einem deftigen Trojaner gefühlte 1000 Pseudospielchen, Webbeschleuniger, Systemoptimierer, Einkaufshilfen und weiterer Unrat.
        Der vorhandene Virenscanner hüllte sich in Schweigen.
        Soweit zum Thema Sicherheit, Windows, unbedarfte User. Mittlerweile gehört derlei zum Tagesgeschäft. Das Ganze noch mit Zugangsdaten zu Cloud-Konten.

        Ich benötige mit "Sicherheit" keine Argumente mehr für einen Umstieg auf Mac .

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          #5
          @woreich
          kann dir nur zustimmen, ich liebe Windows auch, weil:
          1. Strafe muss sein, beim privaten Kauf eines Windows PC
          2. Die Reinigung derart verseuchter Kisten ist leicht verdientes Geld

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            #6
            Ws gibt auch Leute, die sich mit Vorsatz ein Surface-Tablet kaufen - das Hauptargument ist, dass man dann Tablett und Laptop in einem hat. Auch hier habe ich das Argumentieren aufgegeben - ebenso wie beim iPhone und iPad. Fürs Verständnis braucht es erst einmal Erfahrung - sei es negativ oder positiv - und ein wenig Offenheit. Es ist einfach so, dass sich fast niemand wirklich fundiert mit den Plattformen beschäftigt. Es wird einfach alles nachgequatscht, was so in den Werbefaltblättern steht und so bleibt meist als einziges Kaufargument der Preis. Warum für Qualität mehr zahlen? Oder wie mein alter Mathelehrer so schön sagte: „Warum leicht machen, wenn es auch schwer geht…?“
            Mac Studio Max - iPhone 13 Pro MAX - iPad Pro 12,9 3. Gen. WIFI - Apple Watch Series 6 LTE

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              #7
              Ich kann Dir nur einen Grund nennen, nämlich denjenigen Grund der mich von Windows 2004 weggetrieben hat:

              Das ewige Neu installieren bei Windows.

              Seit 2004 habe ich einen Mac, angefangen mit Panther auf dem billigsten iBook, und heute einen MacBook Pro unter Mavericks und ich musste den Rechner und die Apps noch nie! neu installieren! Nie eine App neu installieren und alle Einstellungen wieder neu machen. Ich hatte inzwischen 4 neue Macs und nie irgendwas neu installiert. Je Rechner ca 2 Platten, weil ich die ca alle 1-2 Jahre Wechsel, und nie musste ich irgendwas neu installieren.

              Ist das Grund genug für einen Mac?

              Für mich schon!
              Dazu kommt noch die Klasse Spotlight Suche über die ich sogar alle Programme starte, weil es einfach schneller geht als erst mit der Maus irgendwo zu klicken und die viele Software die mit dabei ist und das sehr gute Trackpad (ok, teilweise gibt es ähnliches auch bei Win Rechnern). Ach ja und Backup gleich mit dabei und funktioniert automatisch....

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                #8
                Ich finde folgenden Vergleich immer total schön:

                Als Windows-User musst du mit einer Ritterrüstung im Internet rumlaufen....der Mac-User trägt nur ein Hawaii-Hemd. *grins*

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                  #9
                  @adopp

                  Ich hatte vor ein paar Jahren mal dieses PDF mit "Gründen für den Mac" gefunden. Es ist ein wenig mit der rosaroten Brille geschrieben und inzwischen gealtert, aber wahrscheinlich das, was Du suchst.

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                    #10
                    In meiner Anfangszeit als Macianer war ich noch viel mehr in diesem Hype drin und habe demnach auch viele Leute zum Mac bekehrt. Wenn ich überlege, ich habe mittlerweile bestimmt fünfzehn Leute auf dem Gewissen. Diejenigen, die wegen mir auf den Mac umgestiegen sind sind alle sehr glücklich auf der Plattform.
                    Trotzdem muss ich sagen, dass ich jetzt nicht mehr so offensiv bin, was das Thema angeht. Ich habe mit der Zeit auch gelernt, dass Apple auch nicht das Nonplusultra ist und dass es durchaus auch Menschen gibt, die sich bewusst für eine andere Plattform entscheiden. Glaubt mir, das ist mir irgendwie in meiner Anfangszeit schwer gefallen zu akzeptieren bzw. zu glauben. Ich sehe das ganze viel objektiver als noch vor drei oder vier Jahren. Vor dieser Zeit konnte man mit mir bezüglich Apple keine normale Diskussion führen... das wirkt aus heutiger Sicht richtig kindisch...

                    Ich habe mittlerweile folgende Strategie: Ich bin einfach trotzig was Probleme bei Windows angeht. Mein Umfeld weiß, dass ich mich gut mit Computern und Technik auskenne und obwohl ich jetzt schon seit vier oder fünf Jahren nicht mehr auf der Windows-Plattform unterwegs bin, kann ich trotzdem bei fast allen Fragen helfen.
                    Ich sehe es aber mittlerweile nicht mehr ein, mir die Mühe zu machen und bei Problemen zu helfen, von denen ich weiß, dass es dafür eine einfache Lösung gibt: der Mac. Viele Probleme, die ich von Windows her kenne, löst der Mac ganz anders, sodass die Probleme erst gar nicht auftreten. Von daher sage ich dann einfach, dass mich der ganze Windowskram nichts mehr angeht. Ich bin mit dem Mac glücklich.

                    Wenn mir Leute mit dem Preis kommen, komme ich einfach mit dem Argument, dass mir das Design der Geräte eben wichtig ist und genau dieses Design bzw. diese Fertigungsperfektion bei anderen Herstellern nicht gegeben ist. Abgesehen davon, dass es OS X legal ja nicht auf anderen Rechnern gibt. Es ist einfach dieses "Alles-aus-einer-Hand"-Gefühl bei Apple, das mich auch weiterhin in der Apple-Welt hält. Ich empfinde es nicht als Zwang, sondern als Wohltat. Alles funktioniert nahezu reibungslos und ich kann mich zurücklehnen.

                    Wer für diesen Komfort den Aufpreis nicht zahlen will, der hat dann halt Pech gehabt. Wer nicht will, der hat schon =)
                    MacBook Pro 13" 2017 | iPhone 12 Pro 128 GB | iPad Pro 12,9" 2020 256 GB | Apple Watch Series 4

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                      #11
                      Zitat von Matzes71 Beitrag anzeigen
                      2. Die Reinigung derart verseuchter Kisten ist leicht verdientes Geld
                      Kann sein oder auch nicht. Klar, ein Backup aus besseren Tagen ist ein Klacks. Aber wenn es keins gibt, weil ein ganz Schlauer das noch nie gebraucht hat, könnt ich platzen. Ich verbringe nicht mehr einen ganzen Nachmittag damit, alles von Grund auf neu zu installieren. Ich hab ja einen Mac, damit mir das erspart bleibt, da werd ich nicht für andere diese Pein ertragen. Okay, für genug Geld vielleicht schon, aber meist soll es ja für ein Danke schön sein.
                      iMac 27" Early 2019 / iPhone 13 Pro Max / watch s4 / iPad Air 4. Gen / MacBook Air Mid 2012 / MacBook 2007

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                        #12
                        Zitat von nightsurfer Beitrag anzeigen
                        Okay, für genug Geld vielleicht schon, aber meist soll es ja für ein Danke schön sein.
                        Es gibt T-Shirts um dem Ausdruck zu verleihen: http://www.amazon.de/dp/B003XEZGHW

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                          #13
                          Es gibt tausend Gründe für einen Mac und auch gegen einen Mac.

                          Beruflich würde ich aus Gründen der Kompatibilität und damit Investitionssicherheit und der eventuell vorhandenen EDV Abteilung, auf Windows setzen.

                          Privat gibt es zwei entscheidende Gründe für einen Mac:
                          Backup und
                          einfache Mitnahme der Installationen und Daten über mehrere Rechner und Betriebssysteme über sehr lange Zeiträume (was bei einem Windows Rechner überhaupt nicht funktioniert).

                          Dafür zahlt man allerdings immer einen hohen Preis für die Hardware, die dafür auch entsprechend gut ist, aber man muss bereit sein etwas mehr Geld auszugeben.

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                            #14
                            Beruflich würde ich aus Gründen der Kompatibilität und damit Investitionssicherheit und der eventuell vorhandenen EDV Abteilung, auf Windows setzen.

                            Wenn ich jemand einen beruflichen Rat geben sollte, was die Anschaffung von Gerätschaften usw. angeht, wäre es vermutlich dies:

                            1. Nimm die besten Geräte/Lösungen, die Du finden kannst, denn diese sind meist immer noch ziemlich schlecht. Wer sich absichtlich und unnötigerweise für die "zweite Wahl" entscheidet, weiß in der Regel nicht genug über die betreffende Sache, um zu verstehen, warum die besten Geräte/Lösungen eben die besten Geräte/Lösungen sind (und entsprechend viel kosten). Natürlich muss man sich das auch leisten können, und man muss ev. erstmal klein anfangen, aber das ist die Marschroute.

                            Ein Laptop für 400 Euro sollte einen Unternehmer deswegen nicht euphorisch machen, sondern misstrauisch. Eine Tastatur für 9,90 Euro ist kein Schnäppchen, sondern ein Problem.


                            2. Jede Unternehmung wird mit der Zeit sehr, sehr viel komplexer, als man ursprünglich angenommen hatte. Diese Komplexität frisst irgendwann einen beträchtlichen und immer weiter wachsenden Teil der Arbeitszeit, einfach um die bestehenden Sachen/Abläufe in Betrieb zu halten. Deswegen ist es haarsträubend wichtig, nicht lauter Dinge anzuhäufen, um die man sich kümmern muss. Computer, für deren Betrieb irgendeine Art von "Support" nötig ist, sollte man deswegen meiden. Kein Mensch würde eine Telefonanlage kaufen, für die er einen ständigen Support braucht. Niemand würde sich diese Nerverei zumuten wollen. Warum also bei Computern?

                            "Support" ist keine produktive Arbeit (für den, der ihn bezahlen muss), sondern immer eine Belastung. Es frisst die Früchte, die man sich mühsam erarbeitet hat. Genauso gut könnte man dieses Geld in die Toilette spülen. Man bekommt exakt "Nichts" dafür. Das Geld ist einfach weg.

                            Deswegen ist ein wartungsfreies System sehr viel wert. Es ist eine solide Grundlage. Das gilt für alle Bereiche, nicht nur Hardware und Betriebssysteme: einfach zu wartende Software, update-freundliche Websites, übersichtliche Datenbanken, und so weiter. Wenn Du Dich um alle diese Dinge auch nur ein paar Stunden pro Woche kümmern musst, dann gerätst Du in ein Hamsterrad.

                            -----------

                            Für Apple spricht, dass Hardware und Betriebssystem mittlerweile absolut wartungsfrei funktionieren. Klatsch' jedem Gerät noch eine Festplatte dran und schalte die Time Machine ein, und Du bist alle Sorgen los.

                            Das ist ein schwer wiegendes Argument. Es mag je nach Anwendung noch andere Argumente geben, die noch schwerer wiegen, etwa wenn bestimmte Lösungen nicht für die Apple-Plattform verfügbar sind. Außerdem kann man keinen allgemein gültigen Rat geben, der für kleine und große Firmen gleichermaßen gilt. Aber die reflexartige Hinwendung der Geschäftswelt hin zu Windows-PCs ist in meinen Augen ein Fehler.

                            Es führt ev. zu weit, aber Werkzeuge wie AppleScript und Automator können für manche Leute einen enormen Gewinn bedeuten. Ich profitiere sehr stark davon.

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                              #15
                              Zitat von Ruegge Beitrag anzeigen
                              Privat gibt es zwei entscheidende Gründe für einen Mac:
                              Backup und
                              einfache Mitnahme der Installationen und Daten über mehrere Rechner und Betriebssysteme über sehr lange Zeiträume (was bei einem Windows Rechner überhaupt nicht funktioniert).
                              Funktioniert nicht? Ich kenne zwei Sorten WinUser: Die einen kennen sich null aus und die interessiert das ganze Thema nicht (die haben aber alle einen, der sich um ihre DOSen kümmert), die anderen kennen sich aus. Und die schwören, daß es ganz hervorragend funktioniert. Dann kommt aber immer sowas einschränkendes wie "Man muß aber... man braucht nur... man darf aber auf keinen Fall... "
                              DAS ist der große Unterschied! XY beim Mac: Geht. XY beim PC: Geht, wenn...
                              iMac 27" Early 2019 / iPhone 13 Pro Max / watch s4 / iPad Air 4. Gen / MacBook Air Mid 2012 / MacBook 2007

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