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Was passiert mit Opas iPhone 5s nach seinem Tod

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    Was passiert mit Opas iPhone 5s nach seinem Tod

    Gedanken zum iPhone 5s
    Oder was passiert mit Opa's iPhone nach seinem Tod

    Eine Geschichte aus naher Zukunft

    Da unser Opa in seinem Leben als Ingenieur immer sehr technikbegeistert war, hatte er sich natürlich auch das neueste Gerät aus der iPhone Reihe gekauft.

    Besonders hatte es ihm die Technologie des Fingerabdrucksensors angetan. Somit war sein Gerät so sicher wie Fort Knox.

    Da das Leben immer wieder Überraschungen parat hat, verstarb unser fiktiver Opa nun an einem plötzlichen Herztod. Er entschlief bei seinem Mittags-Nickerchen auf seiner Couch.

    Nun stellen sich uns, als fiktive Angehörige, folgende Fragen:

    Sollen wir nun Opas iPhone 5s mit dessen "toten Finger" entsperren und alle
    "Inhalte und Einstellungen" löschen, damit sein Enkel das iPhone wie versprochen erben und nutzen kann? Dies muss natürlich geschehen solange Opa noch warm ist und bevor ihn der Leichenbestatter abholt!


    Oder kann man in Zukunft das iPhone zu Apple einschicken, natürlich nur mit der passenden Apple ID und einer beglaubigten Todesbescheinigung. Dann entsperrt und löscht der Apple Service Techniker das Gerät.


    Oder wird man in Zukunft die personalisierten Geräte mit Fingerabdrucksensor einfach als Grabbeigabe in den Sarg dazu legen?





    Neue Technik, neue Fragen, neue Probleme. Schönen Sonntag...

    #2
    Gibt es da nicht noch den Passcode, anzuwenden nach einer Anzahl Fehlversuche?

    Genau diesen hat Opa in seinen rechtzeitig angelegten Unterlagen für seinen Todesfall neben Versicherungen, Bankdaten, Erbangelegenheiten, Lizenzen usw. für seine lieben Nachkommen hinterlegt.

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      #3
      Das Problem wäre also gelöst.
      Nur ist ein iphone ab iOS 7 so lange mit dem iCloud-Account verknüpft bis dies geändert wird. Da hiilft es auch nicht iOS neu zu instalieren. Dann kann man es noch nicht einmal mehr aktiviren. Ohne das Passwort zum iCloud-Account gibt es dann nämlich ein anderes Problem.
      Was schlecht für Diebe ist, ist auch schlecht für Erben.
      iMac 27 5k, Mac Mini, MBP 15 TouchBar, iPad Pro 9,7 + 12,9, iPhone 7+,keine Apple Watch
      Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!

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        #4
        Ich plädiere für die Grabbeigabe :)

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          #5
          und ich pläddiere nicht nur für eine Patientenvollmacht sondern auch für ein digitales Testament. Jeder sollte wissen dass es nur eines besoffenen Autofahrers bedarf um sein Leben zu verieren oder dass sich alles verändert.
          Wenn dan niemand mehr weiß wie alle Passwörter lauten und wo welche Accounts sind ist dass ziemlich dumm für die Nachkommen.
          iMac 27 5k, Mac Mini, MBP 15 TouchBar, iPad Pro 9,7 + 12,9, iPhone 7+,keine Apple Watch
          Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!

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            #6
            Erdbaer hat völlig recht. Schließlich betrifft das ja bereits heutzutage nicht nur so "banale" Dinge wie ein iPhone. Und es versterben ja nicht nur Opas. Von daher ist auch heute schon in jedem Falle ein (digitales?) Testament erforderlich, dass die entsprechenden Daten (Accounts, Zugangsdaten) enthält. Zu beachten ist natürlich, dass dieses regelmäßig aktualisiert wird (Änderung der Credentials, neue Accounts, etc.) und für die Erben im Zweifelsfall gut zugänglich ist.

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