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Schmidt stößt Google-Aktien ab

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    Schmidt stößt Google-Aktien ab

    Wenn sich der ehemalige CEO von Google und seit 2011 in der Position des Verwaltungsratchefs befindliche Eric Schmid von satten 42 Prozent seiner Google Aktien trennt, die nach derzeitigem Stand 2,5 Milliarden US$ wert sind, um seinen "indivuduellen Spielraum" zu vergrößern, dann könnte etwas faul sein.

    Manager mit Insiderwissen trennen sich meistens dann von großen Paketen der Aktien "ihrer Firmen", zu denen zu einen Wissensvorsprung gegenüber dem Markt haben, wenn sie einen Kursverfall ahnen. Um den Insiderhandel zu unterbinden, müssen derartige Transaktionen in den USA an die SEC gemeldet werden.

    Und dennoch, könnte es sein, dass Schmidt bei Google etwas abschmieren sieht? Und wenn ja, was könnte das sein?

    Unsere unbeliebte Quelle
    Das habe ich nie gesagt.

    #2
    Wir sind alle keine Insider, aber Google wirkt nun ja nicht gerade wie ein "kranker Patient". Obwohl ausser der Werbung glaub ich kaum was profitabel ist. Aber diese CashCow rennt eben.
    Trotzdem is 42% wirklich eine große Menge.

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      #3
      Er kann diese Aktien nicht in kurzer Zeit umsetzen, muss es über Monate staffeln.

      Ich denke eher er zieht sich aus dem Unternehmen zurück, dieser Prozess ist ja schon seit einiger Zeit im Gang.

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        #4
        Google hat mehrere Probleme. Sie verdienen nur an der Werbung. Leider mögen viele Leute google nicht. Ja. Als Suchmaschine schon. Aber die Datensammelkrake google hat bei mir keine Chance. Auch android hätte bei mir keine Chance. Dort ist man gefesselt in der Datenkrake. Die Daten von vielen iphone usern sind nun schon verlorengegangen. Was das bedeutet ist ein immenser Datenverlust.

        Viele Projekte von google sind gefloppt.

        Schmidt weiß sicherlich mehr als wir

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          #5
          "nur" ist gut.

          Ich denke, dass das Ganze nur damit zu tun hat, dass Schmidt nichts mehr zu melden haben soll.

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            #6
            Das ist auch etwas, was ich nicht verstehe: einerseits beklagt man die „Beschränkungen“ von iOS, andererseits liefert man sich mit der Nutzung von Android höchst freiwillig einem Unternehmen aus, das bekannterweise seinen Profit mit der Vermarktung von Nutzerdaten macht.
            Mac Studio Max - iPhone 13 Pro MAX - iPad Pro 12,9 3. Gen. WIFI - Apple Watch Series 6 LTE

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              #7
              Das kann uns Mr. Schmidt sicherlich näher erläutern. Ich denke er lacht jeden Abend über die Dummheit seiner Nutzer ;)

              Achja. Android verliert aktuell nicht nur in den USA rapide an Marktanteilen:
              http://mobile-studien.de/2012/12/kan...-marktanteile/

              Und das die Android Statistiken nichts Wert sind dürfte jeden klar sein. Da zählen ja sogar Phones hinein, in der Schublade landen und nicht einmal das Prädikat Smartphones genießen dürften. Ich glaube es sind nicht gut aus für Android. Jetzt kommt noch Windows 8. das Frist nur am Androidmarkt.
              Zuletzt geändert von JavaEngel; 10.02.2013, 11:40.

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                #8
                Merkwürdiger Artikel. Die Schaubilder im Artikel behaupten zumindest das Gegenteil von dem, was der Artikel suggerieren will...

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                  #9
                  Nein. Die Grafiken sind korrekt. Android verliert Anteile. iOS legt zu... Und zwar verliert Android massiv. In den USA war das bereits bekannt. In Europa scheint sich das fortzusetzen.

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                    #10
                    Android verliert massiv

                    Ok-Ok, ich lehne mich weit aus dem Fenster, wenn Firefox die Anteile knabbert, aber ich sehe es genau so, dass Android so oder so Anteile abgeben wird. Jeder Markt, der reif wird, verteilt sich homogener, als ein Innovatorenmarkt, der zu Beginn immer von wenigen Spielern dominiert wird.

                    Nur das Bild ohne Begründung:

                    Das habe ich nie gesagt.

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                      #11
                      Und nicht zu vergessen. Google verdient nur wenn sie auch Daten sammeln können, die User freiwillig an ihren riesigen Konzern zur Weitergabe spenden. Von daher dürfte das einen riesigen Gewinneinbruch für Google bedeuten.

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                        #12
                        Mutige Prognose, so 10 Jahre in die Zukunft.

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                          #13
                          Die Schaubilder, JavaEngel, zeigen, dass Android massiv dazugewinnt.

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                            #14
                            Es geht um das Wachstum. Das bricht ein

                            http://derstandard.at/1358304295075/...e-an-Microsoft

                            @harry Ich denke auch das Android massiv Konkurrenz durch Microsoft und Firefox OS bekommt. Die Wachstumphase ist vorbei

                            Schmidt zieht sich nicht umsonst zurück. Der ist nicht doof

                            Achja. Die meisten Menschen hassen google. Nutzen google nur ungern als Suchmaschine geschweige denn mehr. Umfragen zufolge wissen 80% der Menschen gar nicht das Android = google bedeutet und was google mit den Daten anstellt. Da braucht es einmal mehr Aufklärung.

                            Android = google = Datenkrake und schon rasselt das Androidgeschoss wieder nach unten.
                            Und was kostet die Alternative mehr? 120 EUR in 2 Jahren Vertragslaufzeit = maximal 10 EUR im Monat. Och nö. Dann doch lieber kein google.
                            Zuletzt geändert von JavaEngel; 10.02.2013, 15:46.

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                              #15
                              Manager bei Apple haben auch schon Apple-Aktien verkauft.

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