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  • mattin
    antwortet
    Zitat von Ruegge Beitrag anzeigen
    Apple hat ein Monopol bei Geräten mit OS X und iOS
    Oooch bitte! Ein Monopol kann man in einem Markt haben und nicht in einem Produkt. Apple ist auch nicht alleine. Mindestens Amazon hätte demnach auch ein Monopol. Schon zwei Monopole in einem Markt? Merkst selbst, oder?

    Ein Wechsel ist sehr wohl möglich. Die iPhoto Bilder liegen als ganz normale Dateien vor und Dokumente kann man exportieren. Das ist nicht mehr Aufwand als Dateien zwischen verschiedenen Programmen zu wechseln.

    Und wenn man einen Systemwechel nicht schnell macht, weil die Preis so hoch sind, dann würde man den auch in Richtung Apple schwer machen. Der Mac wächst aber seit 6 Jahren überdurchschnittlich stark im Vergleich zum PC. Da kann irgendwas an deinem Argument nicht stimmen. Die Menschen kaufen immer häufiger Macs, obwohl der preisliche Abstand zum PC immer größer wird. Der Großteil sind Windows Kunden, also Neukunden. Wer zwingt die?

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  • bozkopp
    antwortet
    mein wunsch hackintosh liegt so bei 1100€ mit i7, 256 GB SSD, 2 TB Platte,16GB ram und bluray..ein gutes ( mattes) display hab ich noch..
    nächsten Monat geht's los..ich freu mich auch schon drauf mal wieder was zu basteln..

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  • Ruegge
    antwortet
    Zitat von mattin Beitrag anzeigen
    Sie können ihre Preise verlangen, weil ihre Produkte es Wert sind. So funktioniert Marktwirtschaft.

    Apple hat kein Monopol.
    Apple hat ein Monopol bei Geräten mit OS X und iOS, die gibt es von keinem anderen Hersteller! Und genau so hatte ich das geschrieben.

    Ein Wechsel weg von Apple ist ein Systemwechsel der nicht einfach möglich ist, zB die Bildersammlung in iPhoto, iWork Dokumente, …


    Und die Preise können Sie verlangen, weil man einen Systemwechsel nicht so schnell macht. Mit dem Smartphone ist das leichter mit dem Rechner schon schwieriger.

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  • Ruegge
    antwortet
    Eigentlich ist der iMac doch noch ein preiswertes Gerät, jedenfalls für Apple Verhältnisse.

    Ich kann mir nicht vorstellen das ein Windows Desktop mit SSD und Bildschirm da so viel preiswerter kommt, es sei den durch die SSD.

    @@bozkopp
    was würde Dich denn der Windows Rechner mit SSD kosten?

    SSD Preise fallen hoffentlich nächstes Jähr.

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  • bozkopp
    antwortet
    Eigentlich wollte ich einen neuen 27" imac mit SSD kaufen..aber zu den Preisen..nein danke..
    Dann wird's im Dezember doch ein Windows Rechner..mit i7 und großer SSD..
    Bei den Notebooks habe ich mich schon im letzten Jahr von Apple Geräten verabschiedet.

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  • OrangeMac
    antwortet
    jo, also nix Neues :)

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  • siberia21
    antwortet
    Ja aber hält mal im Apple TV 1 war ne Festplatte drin, Apple TV aktuell ist ne reine Streaming Box.

    Aber letzen Endes ist das auch schnurz, wir leben ja letztlich alle damit u d werden es auch weiterhin. Der Einstieg wir nur schwerer gemacht durch höhere Preise so einfach ist das.

    Letzen Endes ist hier eine Schwelle aufgebaut in der die PCs noch ein sehr gutes Spielfeld haben. Der kleine all in One fängt bei 13xx an. Der kleiner all in One von anderen bekommt man mit weniger Leistung u d andrem Design für nicht mal die Hälfte. Das auch ok so, jeder sein Markt.

    Nur Geduld ist auch endlich.

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  • OrangeMac
    antwortet
    Gibt auch Bereiche, in denen Apple wirklich auch in die andre Richtung ging.
    - Aperture für 69 Euro statt vormals über 200 Euro
    - OSX Updates nur noch 19-29 Euro statt vormals 129 Euro.
    - Apps für 0,79 gab's vor 2008 doch überhaupt noch gar nich, da kostete Shareware oft eher 5, 10 oder gar 20 Euro.
    - Hardware: Apple TV -Nachfolger für nur noch 99 Euro statt vorher über 200 (Apple TV 1)

    Das sollte man auch mal alles berücksichtigen.

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  • mattin
    antwortet
    Zitat von Ruegge Beitrag anzeigen
    Apple gibt definitiv die extrem niedrigen Einkaufspreise nicht an seine Kunden weiter, im Gegenteil, verkauft die Sachen wie in einer Apotheke. Das funktioniert weil Sie ein Monopol haben das sich OS X und iOS nennt - so einfach ist das.
    Sie können ihre Preise verlangen, weil ihre Produkte es Wert sind. So funktioniert Marktwirtschaft.

    Apple hat kein Monopol. iOS läuft auf grad mal 5% aller Telefonen, 40% aller Smartphones und 60% aller Tablets. OSX auf grad mal 10% aller verkauften Computer. Das beste Argument gegen ein Monopol: Wenn dir das zu teuer ist, kannst du ja ohne Probleme wechseln. Zum Marktführer Android oder Windows. Gegen diese Hersteller steht Apple in Konkurrenz - so einfach ist das.


    Zitat von Thomas78 Beitrag anzeigen
    aber du mußt dann auch alle Apps neu kaufen (da würden 200€ bei mir vermutlich nicht reichen bzw. gibt es wahrscheinlich nichtmal alle bei Android)
    Muss man das? Ich würde nur die Handvoll meiner Apps vermissen, die ich täglich nutze. Den Rest habe ich gekauft, benutzt, mich dran gefreut und dann liegen gelassen. Ich müsste ein paar Euros ausgeben, wenn überhaupt.

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  • Thomas78
    antwortet
    aber du mußt dann auch alle Apps neu kaufen (da würden 200€ bei mir vermutlich nicht reichen bzw. gibt es wahrscheinlich nichtmal alle bei Android)

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  • Ruegge
    antwortet
    Apple gibt definitiv die extrem niedrigen Einkaufspreise nicht an seine Kunden weiter, im Gegenteil, verkauft die Sachen wie in einer Apotheke. Das funktioniert weil Sie ein Monopol haben das sich OS X und iOS nennt - so einfach ist das.

    Das diesjährige iPhone mit +50€ gegenüber dem letzten Jahr ist mir definitiv zu teuer.
    Sollte der Preis im nächsten Jahr oder in 2 Jahren nicht fallen, war das iPhone 4S wohl mein letztes Apple Smartphone, denn auch ein preiswertes Vorjahresmodell ist ja nicht mehr kaufbar weil die immer nur den kleinsten Speicherausbau haben. Dann wird es wohl ein Android Gerät werden, ich spare gut 200€, bekomme 64GB oder mehr preiswerten Speicher und spare insgesamt locker 200€ - das ist eine Überlegung wert.

    Bei den Rechnern (MacBooks) stören mich im Moment die hohen SSD Preise, da warte ich auf fallende Preise im nächsten Jahr und hoffe das auch bei Apple die Preise fallen. Auf Windows würde ich nicht gerne wechseln, obwohl das auch gut läuft mittlerweile.

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  • Daniel
    antwortet
    Für die Verlage ist das schon echt Sche** von Apple und ob man das mit dem Wechselkurs begründen kann, bin ich mir auch nicht so sicher. Der mit Euro gemachte Gewinn bleibt doch sicherlich auf Banken in Europa. Wir kaufen doch auch alle von Apple in Luxemburg, nicht von Apple in den USA. Aber ich hab davon eh keinen großen Plan, wie wohl die meisten hier ^^

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  • mdmtv
    antwortet
    Nein, eben nicht. Wenn Du einen Preis senkst, dann senkst Du die Preisstufe, und das gilt zuerst einmal international und damit auch für alle anderen Währungen. Du denkst national/europäisch und bezogen auf Apps, die mindestens ab Tier 3 angeboten werden.
    Viele Verlage arbeiten mit den unteren 2 Preisstufen (Einzelausgabe einer Zeitung 79ct.) und haben gar keine Chance, den alten Preis wieder herzustellen, sie greifen dem Kunden entweder in die Tasche oder sie verlieren Umsatz. Endkunden denken, der Verlag hätte den Preis erhöht, um 10 ct. pro Ausgabe und damit >10%. Die rennen denen gerade die Bude ein.
    Und auch eine jetzige Senkung der Preisstufe bedeutet, dass ein selbst verlängerndes Abo ausläuft.
    Ich würde gerne Deine Reaktion sehen, wenn Apple plötzlich von heute auf morgen alle Macs und iPads um 10% im Preis anheben würde und ob Du dann auch so entspannt wärst. Nur, weil Apple hier den Preis nicht gegenüber dem Endkunden erhebt heisst das nicht, dass sie keine Verantwortung dem gegenüber haben, der mit dem Kunden abrechnen muss.
    Ich persönlich finde die Preiserhöhung übrigens gut. :)
    Zuletzt geändert von mdmtv; 27.10.2012, 17:17.

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  • Pablo Nop
    antwortet
    Zitat von mdmtv Beitrag anzeigen
    @Pablo Nopp: Was soll das? Den Medien unvollständige oder sogar falsche Berichterstattung vorwerfen, um dann selbst bei den meisten Aussagen die Unwahrheit zu sagen.
    ?

    1. und 2. habe ich auch gar nicht behauptet. Ich habe nur beschrieben was mir angekündigt wurde und was ich davon vorher verstanden hatte. 4. habe ich auch nicht behauptet. Mir ging es um die üblichen Preise im Monats- und Jahresabobereich, wo eine Preisanpassung möglich ist.

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  • mdmtv
    antwortet
    Zitat von miutschbubäi Beitrag anzeigen
    Warum sollte Apple sich dazu berufen fühlen diese Schwankungen auszugleichen?
    Welche Schwankungen? Es gibt keine Schwankungen, Apple rechnet in Euro ab und muss nichts ausgleichen. Es ist eine strategische Entscheidung, die Preisstufen in den Ländern so ähnlich halten zu wollen wie möglich, damit keine Motivation geschaffen wird, sich Accounts in anderen Ländern zu besorgen, wo die Apps dann für den Käufer "günstiger" sind. Aber Apple muss nichts ausgleichen oder nachzahlen, wenn ein Preis in Euro dem Endkunden berechnet wird, dann wird dieser auch in Euro vom Kunden erhoben und von Apple in Euro verteilt.

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