Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

1 Jahr Mac User: mein Fazit

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #1
    Ja, bei mir sind es nun schon 7 Jahre und hab seither wenig Probleme gehabt.

    iBook 14" G4 (2 Jahre)
    iMac 17" (mehrere Jahre)
    Mac Book (seit fast 5 Jahren im Einsatz)
    Mac mini (erst Core Duo / jetzt Core 2 Duo)

    schon fast langweilig, wie stabil die laufen

    Kommentar


      #2
      Langweilig find ich für dieses Thema super!!!

      Ich denk nur noch mit grausen an meine Windowszeit (Win 3.1 - Win Me). Mein erster Mac war ein iMac indigo - hach war der klasse!

      Seitdem konnte ich Systemabstürze an einer Hand abzählen!
      twitter: @macwernersen | facebook: /kraus.werner | iMessage: woern @ mac.com

      Kommentar


        #3
        Wenn ich mir dass so anschaue, würde ich sagen, auch nicht teurer als heute. 2007 habe ich für meinen ersten Mac (iMac Mid 2007) ca. 2300€ bezahlt. 2011 für meinen aktuellen 2400€. Von daher würde ich nicht sagen, dass die Geräte damals wesentlich teurer gewesen sind.

        Kommentar


          #4
          2007 sicher nicht mehr. Mein erster Mac war ein SE30, der mich etwa 1989 zusammen mit einem 19 Zoll SW-Monitor und einem LaserWriter NT satte 30.000 DM gekostet hat. Damals hat man sich einen Mac aber auch nur gekauft, um in überwiegend beruflich zu nutzen.

          Meine MAC Erfahrungen waren über die Jahre immer so positiv, dass ich NIE wechseln wollte. In den letzten Jahren verdichtete sich die Begeisterung über die Plattform immer weiter. Heute fühle ich mich mit iMac als Workstation und iPad plus iPhone perfekt ausgestattet. Alles läuft rund und ohne Probleme, die Freude am Benutzen ist andauernd.
          Mac Studio Max - iPhone 13 Pro MAX - iPad Pro 12,9 3. Gen. WIFI - Apple Watch Series 6 LTE

          Kommentar


            #5
            Der Vorposter sprach ja von einem iMac Indigo, und das war zur Jahrtausend-Wende.

            Nun ja, und 1989 ein 19'' Monitor und ein Laser Writer sind sicher schon für die Hälfte der damaligen 30.000DM verantwortlich.

            Kommentar


              #6
              Für nen PC von Vobis haben wir in den Ende 80 Anfang 90er Jahre auch gut 6.000,-DM ohne Monitor und Drucker ausgegeben. Und der war noch nichtmal Vollausgestattet. Soviel teuerer waren die Mac´s seiner Zeit auch nicht

              Kommentar


                #7
                Ach da kommt man ins schwärmen, ich weiss noch wie ich mich 1 h früher aus der Arbeit geschlichen habe weil meine Frau anrief und meinte ein netter Mann von UPS hätte was vorbei gebracht.

                Es war ein PowerMac G4 Cube und ein 17" AppleStudioDisplay für ca. 6000 DM +/- eher Plus X.
                Wir haben ihn gemeinsam ausgepackt, dazu gab es (wie damals üblich beim unboxing) Rotwein.
                Als die wenigen Kabel angeschlossen waren starrten wir das neue Gerät an und fragten uns wo man den wohl anschaltet.
                Nach etwas suchen fand meine Frau den Sensor am Cube, strich ihn zärtlich, er leuchtete begeistert auf und dann? Nix hecktisch kontrollierte ich die wenigen Steckverbindungen alles OK aber der Cube gab keinen Ton von sich, das lag zum einen daran das wir die mitgelieferten Harman Kardon Boxen noch nicht angeschlossen hatten (via USB damals der Wahnsinn) und zum anderen weil der Cube komplett ohne aktiv Kühlung (Lüfter) auskam. Wenige Sekunden nach meine Panikattacke sah ich dann den grinse Mac auf dem Digitalen ASD17" (DIGITAL) ein hammer Bild.
                Seit diesem Tag ist ruhe und frieden in meinen Computeralltag eingekehrt.

                PowerMac G4 Cube (2000)

                cu Micha

                Kommentar


                  #8
                  Der Laserwriter NT dürfte damals ziemlich genau etwas mehr als die Hälfte des Preises ausgemacht haben. War aber der Knüller: 300 dpi und Postscript! Damit konnte man Druckergebnisse erzielen wie zuvor nur mit einer Lichtsatzmaschine.
                  Mac Studio Max - iPhone 13 Pro MAX - iPad Pro 12,9 3. Gen. WIFI - Apple Watch Series 6 LTE

                  Kommentar


                    #9
                    Dann will ich auch mal was zur Mac-Geschichte beitragen. Ich gehörte zu den Mac-Usern der ersten Stunden. Mein erster Mac kaufte ich 1987 und es war ein Mac Plus und den gab es nur mit externer Festplatte die damals die gewaltige Speicherkapazität von 20 MB hatte. Es kam dann mit der Zeit ein LeaserWriter und und und dazu.

                    1997 oder 1998 als Apple so seinen großen Durchhänger hatte und die Geräte doch nicht mehr so ganz das waren was man im Business brauchte, stieg ich um auf Sony Vaio und schlug mich dann mit Windows herum. Am Anfang fand ich es eigentlich recht praktikabel, allerdings musste ich mein Vaio jährlich austauschen, da es auf meinen vielen Auslandsreisen sehr litt. Und bei einem der jährlichen Neubeschaffungen war dann plötzlich als Betriebssystem Vista an Bord. Von da war es aus mit dem friedlichen arbeiten. Ich benötigte jeden Morgen mehr als 20 Minuten um meinen Vaio-Laptop erstmal zum laufen zu bringen. Es gab jeden Tag neue Überraschungen. Meine Kollegen die mit ihren Rechnern in der Mac-Welt geblieben waren, lachten über mich und mein morgentliches Fluchen.

                    Weihnachten 2006 kaufte ich mir einen iPod - und war davon begeistert.

                    Der Gipfel kam dann 2007 als ich auf einer Geschäftsreise in HongKong war und mein Vaio mit einem Festplattencrash den Geist aufgab. Alle wichtigen Unterlagen waren auf der Kiste und ich keine Datensicherung dabei. Ich war damals total aufgeschmissen. Eigentlich hätte ich gleich wieder nach Hause zurückfliegen können, einfach alle Daten, Verträge und was so für die Reise vorbereitet war, weg. Ich bin dann voller Wut aus meinem Hotel gestürmt und habe einen Apple-Laden gesucht (und auch gefunden). Ich kaufte mir spontan ein MacBook Pro - packte es im Hotel aus, schaltete es ein - und von da an begann für mich ein anderes Computerzeitalter. Ich konnte es nicht fassen wie man damit so unproblematisch arbeiten konnte, wichtige Programm waren im System integriert. Es gab damals nur ein Ärgernis für mich: Dass ich nicht früher wieder auf einen Mac umgestiegen war. All den Ärger mit dieser doofen Vista-Kiste hätte ich mir ersparen können.

                    Es gibt auch bei uns in der Firma keinen Windows-Rechner mehr. Und ich bin ein überzeugter und begeisterter Macianer geworden. Und wenn ich heute so mein MacBook Pro mit Unibody-Gehäuse betrachte, dann liegen auch in der Hardwarequalität Welten zu den ganzen Windows-Plastik-Kisten.

                    Ich habe auch zwischenzeitlich mein ganzes Umfeld zu Mac's überredet, werde manchmal gefragt ob ich Provision bekomme (leider nicht), aber ich freue mich über Jeden der den Weg zum Mac und damit zu einem professionellen Computerumgang findet. Es ist einfach nur schön mit diesen System und den Geräten zu arbeiten.

                    Juergen
                    Zuletzt geändert von Juergen76337; 12.10.2012, 20:37.

                    Kommentar


                      #10
                      Wie bin ich eigentlich zum Mac gekommen?

                      Mein erster Computer ließ erschütternd lang auf sich warten. Weihnachten 1987 - ich war 12 - war es dann soweit - nach etwa 1 1/2 Jahren hartnäckigen Wünschens und Sparens. Es war ein Commodore Amiga 500. Eine tolle Zeit begann mit Spielen, Programmier-Demos aber auch Anwendungen, die im Multitasking nebeneinander herliefen, DatenFernÜbertragung, Mailboxnetzen und den ersten globalen Kontakten. Das ganze garniert mit einer grafischen Benutzeroberfläche. Irgendwann starb dann das System Amiga. Innovationen fehlten oder gingen in die falsche Richtung.

                      Dann der erste PC aus dem Kaufhaus. Windows 3.11 war mit dabei. Die anfängliche Neugierde und Freude, ein neues System zu entdecken, wich ziemlich schnell der ernüchternden Erkenntnis, dass Microsoft mit dieser Version meilenweit hinter dem Amiga her hinkte. Bald darauf kam Windows 95. Mit Anforderungen an die Hardware, die einen Neukauf notwendig machten. Diesmal wurden nur Komponenten gekauft und alles mit einem Freund zusammen gebaut. Ein riesiger Tower mit einem der ersten Grafikbeschleunigern. Zu der Zeit hatte ich noch keine großen Probleme damit, Fehler mit Treibern und Interrupts in langwieriger Puzzlearbeit zu eliminieren. Zeit war ja vorhanden. Das änderte sich auch im Studium nicht. Die große Zeit der Tauschbörsen wie Napster und eMule, dem Abspieler WinAmp mit seinen verschiedenen Skins. Als die Sammlung größer wurde kam dann das allererste Apple Produkt: iTunes. Ich als WindowsUser verzweifelte an so einfachen Sachen wie die Lieder einer Wiedergabeliste in einem Ordner zu speichern. Es geht übrigens mit dem einfachen Ziehen der markierten Lieder auf den Ordner...

                      Dann kam das erste Schlüsselerlebnis. Ich wollte 2004 einen MP3-Player. Ein echter iPod war viel zu teuer, denn bei Aldi gab es ein Gerät mit identischen Leistungsdaten für 25% weniger Geld (zu dem Gerät gibt es auch einen Film im Archiv). Der Haken: Titel wurden nicht in Playlisten organisiert, sondern alphabetisch. Das war zuviel. AldiPod zurück gebracht, ApplePrämie ausgegeben und alles lief sofort. Das gleiche hatte ich zwei Jahre später, als ich ein WLAN in meiner Wohnung wollte: Einrichtungszeit des BilligRouter? Dabei ging ein ganzes Wochenende drauf und das ohne Erfolg. Also zähneknirschend die Appleprämie ausgegeben und nach unglaublichen 10 Minuten lief alles perfekt. Auf meinem PC! Wie gut muss das alles wohl mit einem Mac zusammen funktionieren? Als dann das PC-Notebook langsam wurde und ich mal wieder ein neues würde kaufen müssen, stieß ich - begeistert von meinem iPod und Podcasts - in iTunes irgendwann auf eine der Apple Keynotes. Begeistert von der Präsentationstechnik schaute ich auch ältere Sendungen. Und dann kam die Vorstellung von iLife. Da war klar: diesmal bekommt der Mac eine Chance. Bei Gravis in Hamburg fiel die Wahl auf ein weißes MacBook mit Mac OS X 10.4 Tiger.

                      Anfangs war schon einiges anders. Ich hatte Windows intensiv genutzt, kannte die Trampelpfade zum Ziel. Auf dem Mac suchte ich manchmal in Untermenüs nach Befehlen, nur um dann zu sehen, dass es per Drag & Drop ging. Und noch dazu viel schneller. Außerdem wurde ich schnell verwöhnt von der Qualität der Ergebnisse, die ich damit erzielen konnte. Das Bautagebuch war klasse. Alles in wenigen Momenten fertig. Ich hatte auch mehr Zeit für das Polieren des Designs der Dokumente, da ich weniger Zeit damit verbrachte, überhaupt etwas zu Stande zu bringen.

                      Über meinen kleinen MacMini von 2009 (der hier immer noch 24/7 läuft, als EyeTV Recorder und AppleTV-Server) bin ich nun auf meiner Traummaschine angekommen: dem iMac 27" - einfach unglaublich.
                      Jörn hat dazu mal gesagt, dass er sich jeden Tag immer wieder freut, wenn er sich davor setzt. Und genauso ist es bei mir.

                      Eher kriegt man mich vom iPhone zu Android als vom Mac zu irgendwas anderem.

                      Freigeist

                      Kommentar


                        #11
                        bei mir sind es heute 7 Jahre Mac User

                        (über 8, wenn ich den iPod 40 GB mitrechne)

                        Kommentar


                          #12
                          Ich hätte gestern gerne Windows 8 im MM ausprobiert, aber alle Geräte hingen in der Passwortabfrage...
                          Aber seitdem hab ich das Nexus 7 :)

                          Kommentar


                            #13
                            tolle Geschichten hier!
                            mein erster selbst bezahlter Rechner war 1996 ein IBM Laptop mit OS/2 - das konnte ich aber gar nicht, hab Dos und Win 3.11 drauf gemacht.
                            Er läuft immer noch und manchmal spiele ich MadTV und es fühlt sich toll an.
                            Später dann ein Windows Laptop vom Lidl mit Win 98 ... aber da fing schon mein Frust an. Diverse Vierenprobleme und Programme die nicht mehr deinstalliert werden konnten und langsamer wurde es und ... dann hab ich mit Linux (Suse 8 oder 9) rumexperimentiert - aber das war auch nur gefrickel. Dennoch hatte ich Spaß am neuen Betriebssystem.
                            Und dann sagte mir ein Freund ich solle doch mal Mac probieren. Zuerst wusste ich gar nicht, dass das OSX nicht auf meinem Lidl PC läuft.
                            Also habe ich mir bei Ebay ein iBook 4G 800 ersteigert und habe den Lidl Laptop nebenbei stehen gehabt und war gespannt, wie oft ich wohl zum Windows zurück greifen würde.
                            Es war nur CounterStrike was ich vermisste - sonst nichts!
                            seit dem - es muss wohl 2004 gewesen sein - bin ich täglich glücklicher MacUser mit diversen Powerbooks und iMacs und inzwischen iPads ...

                            Kommentar


                              #14
                              ...und Counterstrike kannst Du mittlerweile auch nativ auf deinen Macs spielen.

                              Kommentar


                                #15
                                Bin auch mittlerweile 5 Jahre dabei.
                                Im Grunde sehr zufrieden, jedoch auch einige Abstürze/Freezes verkraftet.

                                Wenn die ganze Oberfläche einfriert lässt sich auch kein "Sofort schließen" mehr anwenden. Mit diesem Problem plage ich mich nun schon seit Snow Leopard herum.
                                Da bleibt nur unsauberes Ausschalten (oder 1 Stunde warten).

                                Jedoch muss ich zugeben, dass es sich teils um rechenintensive 3rd Party Software handelt.
                                C4D, After Effects etc. Trotzdem bin ich der Meinung, dass so ein Programm nicht einzufrieren hat - selbst wenn man zu wenig Speicher hat und er massig auslagern muss.

                                Das ist bei Windows besser gelöst, da dort die höchste Priorität scheinbar der Taskmanager hat.

                                Alles drumherum gefällt mir aber sehr gut.
                                Macbook 13" Early 2010 (Mountain Lion), MacMini 2009 (Mountain Lion), iPhone 4S (IOS6), MacPro 8GB, 6Core (Mountain Lion Server)

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X