Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Open Computer mit OS X ausgeliefert

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Open Computer mit OS X ausgeliefert

    Hier gibt's einen guten Bericht, Fotos und ein Video: http://www.engadget.com/2008/04/30/p...rks-and-video/
    Meine Beiträge können ein Hauch von Ironie beinhalten! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Admin oder Moderator. :-)

    #2
    Interessant. Ich persoenlich haette nur keine Lust fuer derartige Experimente Geld auszugeben.

    Kommentar


      #3
      Jo wenn es nicht geht ist der Verlust zu gross.

      Kommentar


        #4
        Naja läuft nicht gut. Kein aktuelles Leopard. Updates nicht ausführbar 10.5.3 etc.

        Welcome to the bastel World again. Kauf ich mir lieber ein OS X und versuche es auf einen PC selber zu installieren

        Doofe idee von denen finde ich Persönlich.

        Gruss

        Kommentar


          #5
          Naja ich finde nicht die Idee scheisse sondern viel mehr was aus der Idee letztendlich geworden ist, denn die PCs sehen ja schon nicht schlecht aus die Psystar gebastelt hat, aber wenn es nicht richtig gut läuft ist es auch nicht befriedigend.

          Kommentar


            #6
            Vielleicht bemerkt Apple ja durch das enorme Medienecho (welches hoffentlich auch in den USA so stark ist), daß es ein erhebliches Interesse an etwas anderen Macs gibt. Es ist einfach schade, daß das beste verfügbare OS (insbesondere für Privatleute) nur mit Hardware eines Herstellers fest verdongelt zu haben ist... und dieser Hersteller eine nicht allzu große Auswahl bietet.

            Mein Wunsch wäre, daß Apple sich einen der grösseren oder gar ganz großen PC-Hersteller "schnappt" und es für diesen Hersteller exklusiv lizensiert. Mir egal, ob Lenovo, HP, Acer, Asus oder... gar Dell (steinigt ihn! ) ... aber ich denke, daß dies ein interessantes Szenario werden könnte.

            Solche Aktionen, wie die von Psystar können aber wohl nicht sonderlich attraktiv sein, wie ja auch bereits x-fach geschrieben. Wär aber dennoch schön, wenn bei Apple was passieren würde.

            gruß
            Booth
            Derjenige, der weiss, daß er nichts weiss, weiss mehr, als derjenige, der nicht weiss, daß er nichts weiss.

            Kommentar


              #7
              @Booth: Ich könnte mir als Partner gut Sony vorstellen.
              Meine Beiträge können ein Hauch von Ironie beinhalten! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Admin oder Moderator. :-)

              Kommentar


                #8
                es besteht aber nunmal auch die Gefahr, dass die Käufer von Apple Macs dann zum großen Teil bei der Konkurrenz einkaufen (da günstiger und mehr Auswahl) und ggf. kaum Neukunden hinzubekommt - dann hat Apple sinkende HardwareUmsätze und nichts gewonnen

                was einfach fehlt ist ein "MacPro" mit
                - Core 2 Duo
                - auswechselbarer Grafikkarte
                - 2 oder 4 RAM Steckplätze
                - 2 DVD-LW Schächte
                - 2 Festplatten

                Kommentar


                  #9
                  Zitat von apple-byte Beitrag anzeigen
                  es besteht aber nunmal auch die Gefahr, dass die Käufer von Apple Macs dann zum großen Teil bei der Konkurrenz einkaufen und ggf. kaum Neukunden hinzubekommt - dann hat Apple sinkende Umsätze und nichts gewonnen
                  Genau. Apple macht die meisten Umsätze und Gewinn nicht durch die wenigen gekauften OSs, sondern durch ihre Hardware.

                  Kommentar


                    #10
                    Jo ist keine gute Idee das os zu lizensieren.

                    Kommentar


                      #11
                      Dass Apple sein OS gleich für mehrere Hersteller lizenziert glaube ich nicht. Denn dann - so ist meine Meinung - bestünde die Gefahr, dass das OS zu anfällig und instabil wird, da man es mehreren Hardwarekonfigurationen recht machen müsste.
                      Eine Möglichkeit wäre da tatsächlich, einen exklusiv zu nehmen. Wobei dann der Aufschrei wieder groß ist, wieso Apple wieder nur einen Partner wählt (siehe iPhone). Allerdings kann ich mir auch vorstellen, dass dadurch dann auch die Absatzzahlen von Apples Macs wieder darunter leiden könnten.
                      Man sieht also, wie man's macht, man macht's verkehrt . Diese Fragen stellt sich sicher auch Apple und tut sich mindestens genau so schwer wie wir

                      Allerdings schreit es nach einem wie von apple-byte beschriebenen "Mac Pro light". Vielleicht wartet Apple ja mit solch einem Mac zur WWDC auf und überrascht uns alle. Er könnte dann ja auch Mac Pro Air heißen , wer weiß
                      Der frühe Vogel kann mich mal · die zweite Maus bekommt den Käse.

                      Kommentar


                        #12
                        @ronaldmac
                        Stimmt... Sony hat noch am ehesten "Geschmack", was Design angeht ;) - und... zwar weiss ich nicht, wie Apples Geschäft mit den Macs in Asien läuft, aber vielleicht wäre das eine gute Idee, eine Partnerschaft mit einem großen asiatischen PC-Hersteller einzugehen.

                        Zitat von apple-byte Beitrag anzeigen
                        es besteht aber nunmal auch die Gefahr, dass die Käufer von Apple Macs dann zum großen Teil bei der Konkurrenz einkaufen
                        Schon - aber jeder verkaufte PC mit Mac OS sind dann auch Einnahmen für Apple. Es gibt sogar eine Firma, die riesigen Reibach mit einem OS macht, ohne auch nur einen einzigen Computer zu verkaufen... Du weisst schon... die bösen aus Seattle

                        Solange Apple sein sehr gutes OS ausschließlich mit der eigenen Hardware zwangsverdongelt, wird es auf absehbare Zeit keine erheblichen Marktanteilsteigerung von 100% oder gar mehr geben. Und... man muss halt sehen, daß Apple global so ca. 6% Marktanteil im Desktop-Bereich hat, wenn ich das richtig im Kopf habe. MS wohl ca. 90%. Selbst wenn Apple die immense Steigerung schafft und den Verkauf von Macs verdoppelt... hat MS immer noch deutlich mehr als 80% Marktanteil.

                        Ich persönlich fände es schön, wenn es im Desktop-Markt wieder eine echte Konkurrenz-Situation gibt.
                        dann hat Apple sinkende HardwareUmsätze und nichts gewonnen
                        Natürlich "gewinnen" sie - Apple soll ja das OS X nicht verschenken. Selbst wenn sie es für nur 50% an den Lizenzpartner abgeben, bleiben immer noch 65$ für die eigene Tasche PRO verkauften PC des Partners. Wenn der dann mal eine Mio davon verkauft, sind das gleich schlappe 65 Mio an Einnahmen.

                        Und wenn man mit dem Partner klare Rahmenbedingungen vereinbart, sehe ich auch keinen Grund, wieso Apple plötzlich erheblich "weniger" verkaufen sollte. Es geht ja nicht darum, ausschließlich Käuferschichten von Apple zum Partner zu bewegen, sondern insbesondere neue Käuferschichten dazuzugewinnen.

                        So besteht die Möglichkeit, daß er die Nennung des OS X und des Herstellers Apple extrem in den Mittelpunkt seiner Werbung und Produktvor-/darstellung rückt. Das wäre dann quasi bezahlte Werbung für Apple - nur daß der Werbende Apple bezahlt - nämlich durch jeden verkauften PC die Lizenzgebühr von OS X.

                        Microsoft selber hat ja auch so einen riesigen unbezahlten Werbemarkt gefunden. Lauter PC-Hersteller werben mit Windows (auch wenn mans nicht für möglich hält, daß man mit so einem Produkt werben kann *g*). Das könnte auch mit OS X gehen... quasi der junggebliebene Vater von Windows ... wobei... Windows dann eher ein verstossenes, mißratenes und tolpatschiges Kind wäre

                        Gerade wenn Apple mit einer wirklich großen Firma eine langfristige Partnerschaft eingehen würde, sehe ich da eher Vor- als Nachteile, insbesondere für Apple. Zumal Apple ja nicht nur durch OS-Lizenzen verdient. Nicht wenige würden dann iWork kaufen und vielleicht auch noch das eine oder andere Mac-Programm von Apple. Der riesige Vorteil am Softwaremarkt ist ja, daß Du keine exorbitanten Produktionskosten hast. Wenn die Software einmal die Entwicklungskosten eingespielt hat, dann gibts nur noch Kosten für Datenträger und Kartonage... neben dem Quasi-Monopol ist dies wohl einer der Gründe, wieso MS diese perversen Rendite-Zahlen von 70% und mehr im OS- und Office-Geschäft hat oder hatte (kenne da nur etwas ältere Zahlen)
                        was einfach fehlt ist ein "MacPro" mit
                        - Core 2 Duo
                        - auswechselbarer Grafikkarte
                        - 2 oder 4 RAM Steckplätze
                        - 2 DVD-LW Schächte
                        - 2 Festplatten
                        Und das war es dann? Dann wäre der gesamte Markt zufrieden? Oder nur Du selber?

                        Apple hat definitiv eine recht dünne Auswahl, wenn ich mir andere große PC-Hersteller anschaue. Dafür sind alle Apple-Geräte wirklich hervorragend designed und wirklich toll anzuschauen. Aber... es gibt nunmal auch haufenweise Menschen da draussen, denen 200 Euro wichtiger sind, als ein hübscher PC. Es gibt Leute, die verdienen sehr wenig Geld, oder haben einfach keinen Geschmack. All denen "verwährt" Apple quasi den Zugang zu ihrem OS X, weil es nunmal mit relativ teuren und besonders anspruchsvoll gebauten Geräten verdongelt ist.

                        Ich finde das äusserst schade.

                        gruß
                        Booth
                        Derjenige, der weiss, daß er nichts weiss, weiss mehr, als derjenige, der nicht weiss, daß er nichts weiss.

                        Kommentar


                          #13
                          Immer wieder diese Diskussion.
                          Wir hatten die Clones und sie haben Apple mehr geschadet als genützt.

                          Man kann da eigentlich immer nur Alan Kay zitieren:
                          "People who are really serious about software should make their own hardware."

                          Gerade das ist ein Vorteil von OS X. Es muss auf den Geräten, die es von Apple gibt, so gut wie nur irgendwie möglich laufen und darauf können sie sich konzentrieren.
                          All die anderen Milliarden von Hardware- / Softwarekombinationen muss Apple nicht beachten.
                          Apple verkauft seine Rechner über die Software, das ist das beste Argument, für einen Mac. Wer OS X, Logic, Final Cut, o. ä. muss sich eben einen Mac kaufen.

                          Beschwert sich ja auch keiner das er keinen Ferrari Motor für seinen VW bekommt.

                          Was bringt es Apple mit OS X vielleicht ein wenig was zu verdienen, der Ruf aber leidet unter Systemabstürzen usw....
                          Sieht man ja bei Windows.
                          Das Image und der Ruf einer Marke, sind mehr wert als ein paar Millionen verkaufte Lizenzen mehr.

                          Apple kann ja über weitere Geräte nachdenken, aber immer mit der Ruhe. Apple hat im Moment genug Baustellen und sollte eins nach dem anderen machen.
                          Vor 10 Jahren war Apple fast Pleite, das sollte man dabei nicht vergessen.
                          Ein überstürztes Wachstum mit allen Mittel, hilft keinem.
                          Zuletzt geändert von Furcas; 03.05.2008, 14:16.

                          Kommentar


                            #14
                            Ich kaufe Apple, weil das Gesamtpaket stimmt. Bei denjenigen, die bereits einen Apple haben, koennte ich mir auch nur vorstellen, dass max. 5 Prozent (wenn ueberhaupt) den Kauf eines Clones ueberhaupt in Erwaegung ziehen wuerden.
                            Ich wuerde aehnlich wie Booth behaupten, dass man durch die Ausweitung des OS X auf einen anderen (billigeren) Hardwarehersteller eher neue Maerkte erschliessen kann, als dass man am eigenem Fundament fressen wuerde.
                            Die Frage, die sich mir hier stellt, ist, ob das OS alleine wirklich ein derart starkes Zugpferd sein koennte, dass es andere, ehemalige PC-Nutzer, dazu bewegt auf OS X
                            umzusteigen(?). Woher kommen denn all diese Abstuerze bei Windows? Woher all die Fehler und Inkompatibilitaeten, dass aufgrund von all der unterschiedlichen Hardware es immer wieder, u.a. auch von Treiber-/Hardwarekonflikten, zu Systemabstuerzen kommt? Sind sie ein Produkt der "schlampigen Programmierung" von Windows oder auch der nicht Herr werdenden Anzahl von Hardware und Treibern, die zwangslaeufig (?) zu Konflikten fuehren muss, frueher oder spaeter?
                            Wie moechte hier Apple noch garantieren koennen, dass es auf all den jeweiligen unterschiedlich hardwarekonfigurierten Systemen genauso stabil laeuft wie auf einem Mac?

                            Es ist fuer mich ein ein zweischneidiges Schwert. Einerseits wuerde ich es auch begruessen auf dem PC-Markt mehr Konkurrenz zu sehen, sodass nicht jeder Rechner standardmaessig mit Windows ausgeliefert wird, sondern wie schon einmal, fuer leider nur kurze Zeit, man waehlen konnte, ob man OS/2 Warp oder Windows 3.11 (ich glaube es war 3.11(?)) auf dem System haben moechte. Andererseits, ganz klar, hat man mit einem Mac ein sehr exklusives Stueck Hardware von dem man eine hohe Zuverlaessigkeit erwarten kann und diese auch weitestgehend erfuellt wird. Und das hat eben seinen Preis - bzw. dafuer kann Apple seinen Preis verlangen/rechtfertigen.

                            Kommentar


                              #15
                              Ähm - weil ja immer auf die damalige Situation vor 10 Jahren hingewiesen wird, wo es schonmal Clones gab. Waren die Umstände damals nicht völlig anders? Ich erinnere mich nicht so ganz genau... aber... damals war doch das Mac OS irgendwie in einer Sackgasse, oder? (welche Version war da aktuell? 7 oder 8?) Zudem hat man ja nur ein paar Taiwan-Klitschen als Partner genommen - richtig? Ich habe mich damals noch nicht für Macs interessiert, aber ich meine mich erinnern zu können, daß die Medien nicht so positiv und angetan über das damlige OS berichtet haben, wie vom heutigen OS X. Oder täusche ich mich?

                              Zudem war das damalige Mac-Geschäft der Hauptumsatzbringr, oder? Heute ist Apple ja Dank iPod nicht mehr vollständig daran gebunden.

                              Und schließlich kommt noch der Vergleich mit MS. In den 90er Jahren hat MS zwei OS-Schienen gehabt, und eigentlich spätestens nach 2 Jahren eine neue Version rausgehauen. Im Moment scheint MS ja leicht angeschlagen, da Vista nunmal keinen Mehrwert bringt, und Windows 7 noch einige Zeit benötigt, um auf den Markt zu kommen.

                              Von daher scheint mir der Vergleich zu "damals" von den Rahmenbedingungen eher noch ein Pro-Argument zu sein.

                              Und zum Argument der Instabilität: Daher ja die Zusammenarbeit mit nur wenigen oder gar nur einem großen Lizenznehmer und mit dem dann technisch so zusammenarbeiten, daß er wirklich intensiv auf die Stabilität des System achtet. Ein erheblicher Teil des Hauptsystems eines Mac basiert ja auf Technologie anderer Hersteller und ist quasi Industriestandard - Intel, AMD (Ati), Nvidia, Seagate/Hitachi, etc. Ich denke schon, daß Apple als OS-Lieferant eines anderen Großherstellers diesen dazu bringen könnte, die System sauber zu assemblieren. Zumal... Windows auf einer Markenkiste ist ja auch oft in einem vorinstallierten Zustand recht stabil. An meinem Arbeitslaptop von HP habe ich jedenfalls extrem selten mit Abstürzen meines XP zu kämpfen - eigentlich... nie.

                              Irgendwie überzeugen mich diese Argumente nicht so ganz.

                              Ach so - und welches Argument, Käufer überzeugen könnte? Weniger die Stabilität, da ich die bei XP ebenfalls als gegeben ansehe. Viel mehr die wirklich hervorragenden Programme der iLife-Suite (gerade für den Consumer-Bereich) und vor allem die Sicherheit, da quasi kaum Schadsoftware existiert (und in meinem Bekanntenkreis ist oft der erste Gedanke bei Techniklaien, wenn ein Problem auftaucht, ob das nicht ein Virus sein kann). Die Konsistenz, also insgesamte Durchdachtheit ist zwar gerade ein Argument, welches viele Technik-Freunde zu schätzen wissen... aber... ich glaube nicht, daß man damit im Consumer-Markt landen kann - aber wer weiss?!

                              Was ich allerdings sehe, ist die Schwierigkeit, einen großen Partner davon zu überzeugen, daß es sinnvol sein kann, neben Windows noch ein anderes, sogar besseres OS anzubieten. Letztlich tritt Apple ja auch als Konkurrent der PC-Hersteller im Hardware-Bereich auf. Vielleicht würde auch gar keine der Firmen wollen... ?!

                              gruß
                              Booth
                              Derjenige, der weiss, daß er nichts weiss, weiss mehr, als derjenige, der nicht weiss, daß er nichts weiss.

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X