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android honeycomb, das solls sein?

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    android honeycomb, das solls sein?

    http://www.engadget.com/2011/01/06/g...d-tour-of-the/

    Wie jetzt, DAS solls jetzt sein?

    Findet das noch jemand....unterirdisch?

    #2
    Ach was, ich sehe das nicht so drastisch...
    Android fand ich auch erst blöd, aber es geht eigentlich...es ist halt anders als iOS

    Ich halte recht viel von Android und glaube, dass es die einzige echte Konkurrenz zu Apple ist.
    Das sieht gar nicht soo über aus

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      #3
      Android ist noch keine Konkurrenz zu Apple. Der "Nerd" Faktor ist viel zu hoch und man hat das Gefühl, dass das UI von Leuten entwickelt wurde, die von nützlichem Design nicht so viel Ahnung haben, sondern sich eher auf Effekte konzentrieren.

      Die Formulierungen
      - "es geht eigentlich" und
      - "Das sieht eigentlich nicht soo übel aus"
      sind bei iOS undenkbar.

      Ich finde es schade, aber das UI ist eine Katastrophe bei Android.

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        #4
        Auf den guten Smartphones finde ich Android in Ordnung! Es ist einfach eine sehr andere UI als bei iOS, aber nicht prinzipiell schlecht!

        Natürlich finde ich auch iOS besser, aber du kannst wirklich nicht bestreiten, dass Android auf dem Smartphone-Mark die einzige ernsthafte Konkurrenz zu Apple ist.

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          #5
          Vielleicht meint er, dass es zu iOS ja rein gar keine echte Konkurrenz gibt denn iOS ist ja nicht in 4 Minuten entwickelt worden, sondern ist ein Produkt von knapp 10 Jahren an Entwicklung und Innovation.

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            #6
            Hier ein Beispiel warum ich finde dass es keine echte Konkurrenz ist. Die Bücher App ist bei Android absolut nicht durchdacht und erweckt den Eindruck, sie wurde mal eben ganz schnell programmiert und schnell noch ein paar Effekte mit reinhauen OHNE daran zu denken, dass der ganze Scheiß überhaupt keine nützliche Funktion für den User hat. Mehr noch: Man kann seine Bücher noch nicht mal erkennen auf einen Blick. Ich will gar nicht wissen wie lange ich da in diesem komischen Buch Menü rumflippen müsste wenn ich 200 Bücher da drin hätte.

            Und dann schau dir auf der anderen Seite iBooks auf dem iOS an. DAS ist durchdacht und ergibt Sinn, ich will meine Bücher doch alle aif einen Blick sehen und so in einem schönen Regal ist es fast wie im echten Leben, wo man ja auch seine Bücher im Regal oder in der Schrankwand hat.

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              #7
              Vor allen Dingen ist das Betriebssystem ja nur großgezogen worden und hat sich von Grund auf nicht verändert.


              Das als riesen Revolution anzukündigen ist enttäuschend.

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                #8
                Zitat von Bl4ckH0le Beitrag anzeigen
                Vor allen Dingen ist das Betriebssystem ja nur großgezogen worden und hat sich von Grund auf nicht verändert.
                Und iOS etwa nicht?
                JAJA, es ist auch angepasst und verbessert, aber es ist auch nur für das größere Display großgezogen worden.

                @nareharo ich rechne es ihnen hoch an, dass sie nicht bei Apple klauen sondern ihre eigenen Ideen verpogrammieren (Auch wenn sie scheiße sind )

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                  #9
                  Beim iPad wurde gesagt, dass da das iOS draufläuft. Mehr nicht.
                  Es wurde nicht gesagt ,,Hey, dass ist das nächste supertolle Betriebssystem: iOS auf dem iPad und wir nennen es iOS X''
                  Das wäre Verarschung gewesen und in diese Richtung geht es bei Android

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                    #10
                    naja schwaches Argument

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                      #11
                      Na ja,

                      es ging mir in meinem Post ja auch nur um die Art der Veröffentlichung und die Versionsnummer, nicht um die Tatsache, dass sich das Betriebssystem nicht weiterentwickelt hat.

                      Das war beim iPad, wie du gesagt hast, ja nicht anders.

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                        #12
                        Zitat von mattin Beitrag anzeigen
                        Findet das noch jemand....unterirdisch?
                        Habe mir gerade mal einen Ausschnitt von der Google-Presentation angeguckt (http://www.golem.de/1102/81160.html).
                        Optisch ist Android 3.0 eine einzige Katastrophe.
                        Nur leider geht es bei den meisten Käufern nicht um Schönheit, sondern um den Preis.
                        Wenn sie sich ein Smartphone kaufen möchten und man kriegt es für 400,- Euro, anstatt für 630,- Euro, dann ist es egal, wie das OS aussieht. Man kann ja genauso viel damit machen, wie mit dem iPhone.
                        Das Mac Betriebssystem war auch immer schöner und einfacher zu bedienen als Windows.
                        Wer hat sich durchgesetzt?

                        Gruß
                        Hayston

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                          #13
                          Moin,

                          vielleicht bin ich nur zu sehr iOS betriebsblind oder kann generell zu schlecht sehen aber mit sowas



                          tue ich mich doch recht schwer:

                          - wirkt sehr unruhig
                          - der untere Bereich (vermutlich das gleiche wie der iOS App Switcher) verbraucht viel zu viel Platz
                          - ich kann die Apps in dieser mini Version nutzen aber auch aufziehen?
                          - warum so viele verschiedene Schriftgrößen?

                          Und bei Motorola muss auch so ziemlich am Anfang das Denken ausgesetzt haben - wie kann ich ein Device dass man drehen kann mit Schrift bedrucken? OK auch wenn das Verizon Branding ist das geht ja so mal gar nicht.



                          QWallyTy
                          Mac mini 2018 / iPhone 11 / iPad Air 4 / AW 6 LTE Nike / diverse Sonüsse

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                            #14
                            @Hayston - am coolsten finde ich ja das man in der 15. Minute sieht, dass ein MacBook vor dem Android Pad liegt (zu sehen als er die Camera einschaltet).

                            Der optische Eindruck erinnert mich irgendwie an alte Linux Versionen. Sehr unstimmig und wenig auf den Anwender zugeschnitten, nur auf eine Fülle von Funktionen. Naja, es wird seine Abnehmer finden..
                            Ganz schön viel von Apple..

                            Kommentar


                              #15
                              Nareharo hat da oben Blödsinn erzählt. Er zeigt auf seinem Screenshot nicht die Bücherapp von Honeycomb sondern eines der Widgets für den Schnellzgriff auf Bücher. Die App ist ein Karussell und sieht so aus:


                              Ich empfehle übrigens mal diesen Film. Da wird Honeycomb ausführlich vorgestellt:
                              http://www.youtube.com/watch?v=RfJuigJebRg

                              ---------------------

                              Hier noch ein Bericht direkt von derStandard.at kopiert:

                              Lob für Android 3.0: Browser "zieht iPad die Hosen aus"

                              Techcrunch konnte Motorolas Xoom mit "Honeycomb" bereits ausprobieren - Hardware schwach, "Action Bar" als Highlight

                              Auf einer morgendlichen Veranstaltung präsentierte Googles erstmals, das für Tablet-Computer optimierte Betriebssystem, Android 3.0 alias "Honeycomb". Während technische Details dazu für Nutzer und Entwickler bereits im Vorfeld bekannt wurden, berichtet Techcrunch nun von einem ersten Hands-On. Rund 20 Minuten gelang es Jason Kincaid Android Honeycomb auf Motorolas Tablet-Computer Xoom zu testen.

                              "Action Bar" ein Highlight

                              "Eine der gravierendsten Änderungen ist das Abrücken von dedizierten Hardware-Tasten" hin zur "Action Bar" um zu den Menüoptionen zu gelangen. Bei der Aktionsleiste handelt es sich um ein Userinterface-Element am oberen Bildschirmrand, welche sich je nach geöffneter Anwendung verändert.

                              Im Internetbrowser beispielsweise, welcher übrigens auf Google Chrome basiert, finden sich in der Aktionsleiste geöffnete Tabs. Innerhalb der, für Videoschnitt neu inkludierten, Anwendung Movie Studio lassen sich darüber Clips importieren. Drückt man mit dem Finger aber länger auf einen Abschnitt des geöffneten Videoclips erscheinen in der Aktionsleiste neue Optionen, etwa um einen Text über das Video zu legen. Die Action Bar ändert sich also dynamisch, auch innerhalb einer App.

                              Die meisten Applikationen bieten außerdem einen Knopf für Einstellungen, auf der rechten Seite der Aktionsleiste.

                              Die Navigation innerhalb von Applikationen soll durch die Leiste erleichtert werden, denn Nutzer würden diese instinktiv wahrnehmen und so leichter an etwaige Optionen - welche nicht Teil des vordergründigen UIs der jeweiligen Anwendung sind - gelangen.

                              Copy & Paste besser als unter Android 2.3

                              Wie unter Android 2.3 ("Gingerbread") gibt es auch in Version 3.0 orangefarbene Pfeile wenn man einen bestimmten Text auswählt. Das Problem unter Gingerbread sei dabei allerdings, dass es keinen Knopf gibt um zu bestimmen, was man mit dem Text machen möchte. Anders unter Android 3.0, wählt man einen Text aus stellt die Aktionsleiste die Menüpunkte "Ausschneiden", "Kopieren" und "Einfügen" zur Auswahl

                              Lob für Gmail und Browser, Android Market "hässlich"

                              Großes Lob spricht Techcrunch dem Browser und Gmail unter Android Honeycomb aus. Der Internetbrowser "zieht dem iPad-Browser die Hosen aus", die Synchronisierung mit der Desktop-Version von Chrome funktioniere gut. Besonders toll sei außerdem das Tab-Browsing gewesen bzw. die Möglichkeit auch anonym zu surfen. Auch das Scrollen sei flüssig von der Hand gegangen.

                              Gmail sieht unter Android Honeycomb so gut aus wie die iPad-optimierte Version, allerdings ohne die leichten, zeitlichen Verzögerungen wie sie bei Apps innerhalb des Browsers üblich sind.

                              Über das UI des Android Market verliert der Tester nur wenige Worte. So arbeite die Tablet-Version des Android Markets zwar effizient, doch sei es "hässlich" gegenüber dem App Store Apples unter iOS.

                              Flüssig

                              Android 3.0 lief im Rahmen des Hands-Ons durchwegs flüssig, zu leichten Verzögerungen sei es lediglich beim Verschieben von Widgets gekommen. In einer späteren Build von Android 3.0 sei dies aber nicht mehr der Fall, wie sich Techcrunch anhand jüngerer Android-Versionen überzeugen konnte.

                              Abzüge bei der Handhabung

                              Trotz allem Lob gebe es unter Android 3.0 nach wie vor Probleme bei der Nutzerfreundlichkeit. So lasse sich nur erahnen, dass es sich bei dem Softtouch-Button am linken, unteren Geräterand um den Home-Button handelt. Auch die Tatsache, dass sich das Menü zur Hintergrundauswahl öffnet wenn man länger auf den Desktop tippt wirke verwirrend. Einige Leute werden sicherlich versehentlich dorthin gelangen, was schließlich nicht zur Nutzerfreundlichkeit beitrage. Honeycomb sei weit komplexer als das iOS auf dem iPad, folglich gebe es auch eine etwas steilere Lernkurve.

                              Mehr Power

                              Wer auf seinem Tablet-Computer mehr machen möchte als Emails lesen und Internet-Surfen werde mit Android 3.0 seine Freude haben. So lassen sich auf dem Homescreen die letzten Emails, Chat-Kontakte, eine Aufgabenliste oder der Kalender ablegen.

                              Das Benachrichtigungssystem für Updates sei gelungen, Updates werden am rechten unteren Bildschirmrand eingeblendet.

                              Motorolas Xoom

                              Die Hardware von Motorolas Xoom sei gut, allerdings wirke das Gerät zu schwer für seine Größe. Weiters sei die Display-Auflösung für die Größe zu niedrig, allerdings gebe es in Zukunft zahlreiche Xoom-Alternativen von anderen Herstellern.

                              Mehr Sicherheit

                              Auch das Technik-Magazin Engadget warf einen ersten Blick auf Android Honeycomb in Kombination mit Motorolas Xoom. Dabei entdeckte das Magazin eine Option namens "Encrypt Tablet", womit sich Daten mit einem PIN-Code oder Passwort verschlüsseln lassen. Google bestätige die Verschlüsselungsmöglichkeit, erklärte allerdings nicht die Verfahrensweise. Es wurde lediglich versichert, dass es sich dabei um kein Xoom-exklusives Feature handle. Auch werde es für den Verschlüsselungsmechanismus eine eigene API für Systemadministratoren geben. (red)
                              Zuletzt geändert von Rapownzel; 04.02.2011, 10:05.

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