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Skandal! Rauswurf nach Brötchen-Verzehr

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    Skandal! Rauswurf nach Brötchen-Verzehr

    Grad auf Yahoo gelesen:

    Weil sie für Gäste und den Chef bestimmte Brötchen selbst gegessen haben, müssen zwei Sekretärinnen des Bauverbands Westfalen in Dortmund um ihren Job kämpfen

    Link

    Das ist doch nicht mehr normal spinnen denn jetzt alle??

    #2
    Man braucht den Kündigungsschutz in Deutschland gar nicht lockern. Einfach jeden morgen eine offene Tüte Gummibärchen vor einer Überwachungskamera plazieren.

    Gruß,
    Sönke

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      #3
      manche Firmen möchten AN loswerden und suchen dann Kündigungsgründe

      bei uns gab es schon Kündigungen, weil AN private E-Mails vom Arbeitsplatz versandt haben (ist bei uns nicht erlaubt - an Geschäftskunden darf man auch nicht mailen, sondern nur auf Datenschutz verweisen und dann per Fax/Brief antworten)

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        #4
        Ich bekomme ähnliche Vorgänge gelegentlich von verschiedenen Personen aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern erzählt. Oftmals geht es im Hintergrund nur darum, Mitarbeiter, die bereits viele Jahre im Betrieb beschäftigt waren und in hohe Tarifklassen aufgestiegen sind, mit an den Haaren herbeigezogenen Gründen herauszuklagen, um dann MA mit entsprechendem niedrigen Lohn wieder einstellen zu können.

        Gibt es auch gerne, wenn die Geschäftsleitung wechselt und sich von "Altlasten" trennen will.

        In einem großen Autohaus in Freiburg haben sie nahezu der gesamtem Belegschaft gekündigt, um diese dann wieder in der Tochterfirma einzustellen und mit niedrigeren Tarifen abzuspeisen für die exakt gleiche Arbeit.

        Was ich hierbei aber auch oft von den Betroffenen vernehme, ist, dass diese sich das gefallen lassen, weil sie oftmals nicht wissen, dass diverse Vorgehensweisen der Arbeitgeber so nicht erlaubt sind und sie sich auch nicht zur Wehr zu setzen wissen.

        Wie sagen die Amis so "schön" "Hire & Fire".

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          #5
          Ich könnt kotzen sry

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            #6
            Zitat von luxxe Beitrag anzeigen
            .........müssen zwei Sekretärinnen des Bauverbands Westfalen in Dortmund.......
            luxxe, kanntest du die Betroffenen?
            Du bist doch auch auf'n Bau oder?

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              #7
              ich find's krass! Wegen so was jemanden kündigen...weiß nicht..

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                #8
                Also gestern abend bei Stern TV war dieser Arbeitgeber da und da hat sich das ganze schon etwas anders angehört.
                Angeblich hat die Gute über Jahre hinweg immer wieder Brötchen von einem "Mittags-Tisch" der für ehrenamtliche Mitarbeiter gedacht war genommen, auch noch eine Kollegin.

                Also nicht nur 1x aus Versehen ein Brötchen, so wie es dargestellt wurde.
                twitter: @macwernersen | facebook: /kraus.werner | iMessage: woern @ mac.com

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                  #9
                  Was ich gelesen habe, war eine der betroffenen Damen ca. 35 Jahre in dem Unternehmen beschäftigt. Da muss man nur ausrechnen wie hoch die Abfindung im Rahmen eine ordentlichen Kündigung gewesen wäre.

                  Das Möbelhaus XXXL Lutz aus Österreich hat ebenfalls in den letzten Jahren Bundesweit verschiedene Möbelhäuser aufgekauft. Ergebnis (Im Falle vom ehemaligen Hiendl) Noch am Eröffnungstag mit dem neuen Namen XXXLutz stand den Kunden von einem Tag auf den Anderen eine fast zu 100% komplett neue Mannschaft gegenüber.

                  Schon bald wird dieses Haus Skandale wie einige Discounter übertreffen.
                  Als Beweis das ich mir das nicht aus den Fingern sauge:
                  http://www.moebelkultur.de/index.php/news/9341
                  http://www.regensburg-digital.de/?p=3829
                  http://www.moebelkultur.de/index.php/news/10183

                  Und wenn wie in einem der o.g. Artikel steht "...wir halten uns streng an die gesetzlichen Vorschriften...", dann heist das im Klartext "... wir suchen und finden jede Lücke im Gesetz um so billig wie möglich weg zu kommen...".

                  Verständlich, schließlich will man mit dem Möbelverkauf keine "überhöhten" Löhne zahlen. Am Ende könnten die MA ja so Dinge machen wie Nahrung kaufen, Wohnungsmiete bezahlen oder im schlimmsten Fall ein Auto finanzieren das man für den Weg zur Arbeit benutzt. Ganz wild sind diejenigen MA die darüber hinaus auch noch einmal im Jahr in den Urlaub fahren wollen - Das geht ja nun gar nicht!
                  Zuletzt geändert von Ironman; 15.10.2009, 08:07.

                  Kommentar


                    #10
                    Aber für unsere Möbel wollen wir doch auch nicht zu viel ausgeben.
                    Schöne Grüße, Glorion
                    <<- Kommentare erbeten.

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                      #11
                      Wir werden ja sehen wie lange der Billig-Markt diesen Abw&#228;rtsstrudel noch mitmacht, wenn es so weiter geht wird es in der Masse, aufgrund der niedrigen L&#246;hne nur noch wenige geben die sich &#252;berhaupt noch was leisten kann.
                      Die privaten Kreditaufnahmen werden zunehmen. Und wie in Amerika schon lange &#252;blich, werden auch hierzulande schon Kreditkarten mit fertig verf&#252;gbarem Guthaben, die man "nur noch in kleinen Monatsraten" abstottern muss, angeboten.
                      Abgesehen davon verschwindet das Qualit&#228;tsbewusstein zunehmend im Nichts, bzw in einer Illusion. "Service" wird zunehmend ein Schlagwort das nur noch der Verkaufsf&#246;rderung dient. Womit soll Service ist auch verdient sein, also ratet Mal was ein qualifizierter Service-Mitarbeiter dann noch verdienen wird - Genau: "Er soll froh sein einen Job zu haben"!

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                        #12
                        @nareharo: nee kannt ich nicht, aber solche stories machen mich sauer

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                          #13
                          Du wirst ja auch mit hunderten Euro abgemahnt, wenn du eine im Handel gekaufte CD verkaufst (weil es doch eine Schwarz Pressung war) http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0...5,00.html?dr=1

                          IHR habt Sie doch gew&#228;hlt (gerade die Nichtw&#228;hler)

                          MfG

                          PS: Und wenn man doch mal vor Gericht gewinnt, bleiben immer noch die Abschaum, Sorry Anwaltskosten.....

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                            #14
                            Ich habe den Beitrag bei Stern-TV gestern auch gesehen, bei dem der Arbeitgeber dieser beiden Sekret&#228;rinnen zu Gast war.

                            Er hat den Vorfall so geschildert, dass es eine Absprache mit den Mitarbeitern gab, die besagte das alles was am Ende vom Buffet der G&#228;ste &#252;brig bleibt, den Mitarbeitern zum Verzehr &#252;berlassen wird. So wurde das nach seiner Aussage &#252;ber Jahre gehandhabt. Und nun hat sich herausgestellt, dass diese beiden Sekret&#228;rinnen sich in dieser Zeit unbemerkt dennoch regelm&#228;ssig am Buffet bedient haben, bevor die G&#228;ste eintrafen.

                            Er hat mehrfach betont das es f&#252;r ihn ein massiver Vertrauensbruch war und er eigentlich davon ausging das sich alle an diese Absprache halten und es deswegen auch keine &#220;berwachung oder Kontrolle der Mitarbeiter gab. Als er nun erfuhr, dass sich diese beiden Sekret&#228;rinnen eben doch &#252;ber mehre Jahre hinweg nicht daran hielten, hat er sie eben gefeuert.

                            Welche Version der Geschichte nun wahr ist, weiss ich auch nicht. Aber es war dennoch interessant mal die Version des Arbeitgebers zu h&#246;ren und ich denke man sollte mit Vorverurteilungen etwas vorsichtiger sein, vor allem bei etwas dessen Sachlage man nicht genau kennt.

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                              #15
                              bei solchen Angelegenheiten stehen immer zwei Seiten gegen&#252;ber, in die man sich als schwerlich rein denken kann, den Mitarbeitern die Reste zu &#252;berlassen finde ich pers&#246;nlich obendrauf Geschmacklos.

                              Um so etwas zu Regeln gibt es in der Arbeitswelt aber ein ganz einfaches klares Mittel, die Abmahnung. Wer diese als Arbeitgeber nicht anwendet, sofern normale Anweisungen scheinbar nicht ausreichen, verh&#228;lt sich schon recht fahrl&#228;ssig.
                              Und wenn Angestellte einer normalen Anweisung nicht folgen k&#246;nnen, dar&#252;ber hinaus auch eine Abmahnung nicht verstehen, dann ist denen auch schwer zu helfen.

                              Ein solcher Vorgang ist eigentlich leicht und ohne K&#252;ndigung zu Regeln, wenn man denn will. Ansonsten gibt es f&#252;r solche F&#228;lle Betriebsr&#228;te.
                              ich bekenne mich zum lichtscheuen Gesindel... ;-)

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