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Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) arbeitet mit Apple
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Was wählt man denn jetzt?
Piraten, die keine Chance haben irgendetwas zu erreichen. - Zu Wenig Stimmen.
FDP, die sich wahrscheinlich entweder nicht daran halten, wenn es soweit kommt, oder es nicht schaffen gegen die CDU.There is more in life than Apple hardware, there is software, too.
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zu 1.) Genau, wählen wir sie nicht. Da sie ja eh nicht reinkommt, warum dann der Zirkus, ist doch nur Verschwendung.
Das ist es auch was mich an den zwei Stimmen aufregt. CDU und SPD profitieren von den Erststimmen allein, weil sich jeder denkt "hm ok, die wählen die anderen ja auch". Aber nun gut, mag sein dass ich da zu utopisch denke...
Wobei ich der Meinung bin, dass das hier der falsche Ort/Thread für so eine Diskussion ist."Meine Defintion von Glück? Keine Termine und leicht einen sitzen."
Harald Juhnke
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ctrettin, das ist falsch.
Auch wenn die Piraten nur 2,3 % bekommen, fehlen diese erstens den großen Parteien und zweitens ist das ein deutliches Signal für die "Anderen", dass man diese Leute nicht verarschen kann und somit müssen die Parteien umschwenken.
Piraten wählen bringt sehr viel, auch wenn sie es nicht in den Bundestag schaffen.
Beispiel: Wenn die NPD 2, 3 Prozent bei der Bundestagswahl bekommen würde, ergebe dies ein riesen Aufschrei und man müsste sich zusammensetzen und Gegenmaßnahmen diskutieren.
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Voilà idolum, genau so sehe ich das auch.
Hierzu passend: http://www.youtube.com/watch?v=1bNUtsTf3Yo"Meine Defintion von Glück? Keine Termine und leicht einen sitzen."
Harald Juhnke
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Jede Stimme zählt. Das ergibt sich aus 2 Fakten:
1) Parteienfinanzierungsgesetz
2) wer nicht wählt, wählt die großen Parteien (negative Stimme)
Aus 1)
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Das Budget bilden ALLE Wählerstimmen - unabhängig davon, ob man wählen geht oder nicht. Wenn also eine große Partei 40% der Stimmen bekommt und die entsprechende Summe gegenfinanzieren kann (Spenden/Beiträge) bekommt sie 40% aus dem Topf. Wer seine Stimme verschenkt, finanziert automatisch die großen Parteien (jedenfalls solange alle Parteien die Obergrenze sprengen und die aktiven Stimmen nicht berücksichtig werden)
Da grundsätzlich nur die abgegebenen Stimmen zählen (für die Verteilung) ist es schnurz, ob man ungültig wählt oder gar nicht. Ungültige Stimmen beeinflussen aber sehr wohl die Wahlbeteiligung.
Aus 2)
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Eine geringe Wahlbeteiligung nützt immer der Partei, die ihre Wählerschaft mobilisieren kann. Wenn statt 50 Millionen nur 25 Millionen zur Wahl gehen, ist es viel einfacher 40% der abgegebenen Wählerstimmen zu erreichen. Früher war es so, daß eine geringe Wahlbeteiligung immer den großen Parteien Vorteile gebracht hat, dies kippte leicht in den letzen Jahren, da sich der Bereich "Sonstige" enorm vergrößert hat und diese nun auch von geringer Wahlbeteiligung proftieren können (einfach dadurch, daß unentschiedene Wähler nun nicht mehr zwischen Pest (schwarz) oder Cholera (Verräter) entscheiden, sondern auch kleine Parteien wählen (Mehrheitshuren wie Grüne/Linke,FDP und (Gott sei Dank) immer öfters auch welche aus dem Sonstigen-Block).
Der Irrglaube, daß die Stimme an "Sonstige" nichts bringt, hält sich leider hartnäckig.
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