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    Das hatte mir damals auch ein Arzt empfohlen. Aber nur zur Unterstützung. Wenn man sich mit irgendwas angesteckt hat. Aber besser ist gar nicht anzustecken oder durch Impfung schon das Immunsystem auftrab gebracht wurde.

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      Selbstgemachte Hühnersuppe enthält Zink und Cystein als Wirkstoffe. Vegetarier weichen auf entspr. Tabletten aus.
      Wenn es im Darm rumort, hilft Morosche Karottensuppe die Darmflora wieder aufzupäppeln.
      Dazu Zwiebeln gegen Ohrenschmerzen und Gurkenscheiben gegen Lachfältchen?
      Was will man mehr - und gegen Covid-19 eben die Impfung. Dann kann der Schnupfen kommen.

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        Man fragt sich, was essen dann Hühner, wenn sie krank sind?

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          Die kriegen schon gesund genug Antibiotika….

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            Ihr wisst von wem unsere Hühner abstammen? Nein?

            Von den alten Dinosauriern. Die haben also schon alles mögliche überlebt bis heute, unsere Hühner.

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              Florian war auch gerade im Impfzentrum in Kassel, welches nicht so imposant ist wie das Frankfurter - daher ohne Bilder.

              Bisher gehts mir gut, aber das Wochenende werde ich wohl entspannt auf dem Sofa oder im Bett verbringen…
              Never change a running System
              -Since 1996

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                Glückwunsch, gerade noch rechtzeitig vor der Omicron-Welle.

                Wenn ich die Nachrichten von heute richtig verstehe, ist eine dritte Impfung quasi die Eintrittskarte, um noch in Restaurants usw. gehen zu können. Zweifach geimpfte Personen und Genesene müssen einen aktuellen Test vorweisen. Ungeimpfte Personen müssen komplett draußen bleiben.

                Ich denke, dass sich viele Leute boostern lassen, um diesem ganzen Schlamassel zu entgehen.

                Ob sich noch ungeimpfte Personen dazu entschließen können, ihre Haltung zu ändern?

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                  Ehrlich gesagt glaube ich das nicht, das sich noch viele Impfskeptiker impfen lassen. Zwischen 1. Impfung und 2. Impfung mindestens 2 Wochen wartezeit. Zum Boostern nochmals 4 Wochen. Und dann 3 mal insgesamt die Nadel im Körper , das ist wohl zu viel, für Leute die Skeptisch gegenüber Impfungen sind.

                  Hoffen nur das meine nicht vorhandene Erwartung einer Impfwelle falsch ist und sich viele ungeimpfte doch noch anders entscheiden.

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                    Wenn es uns nicht gelingt, Impfskeptiker zu überzeugen, sich selbst und andere Menschen durch eine Impfung zu schützen, dann muss das Problem eben durch eine Impfpflicht gelöst werden.

                    Es kann ja nicht Sinn der Sache sein, dass sich diejenigen, die sich anstandslos an Maßnahmen gehalten haben, die sich impfen haben lassen und sich, wo es nur geht, eingeschränkt haben, nun regelmäßig in Geiselhaft nehmen lassen durch die Impfskeptiker / -verweigerer und ihre Freiheiten verlieren, weil für manche Leute „Freiheit“ bedeutet, keine gesellschaftliche Verantwortung tragen zu müssen.

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                      Scheinbar tut die Situation vielen Impfskeptikern noch nicht genug weh, damit sie zum Impfen gehen. Die denken sich weiterhin, dass sie eben noch etwas länger abwarten, bis alles vorbei ist.

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                        Impfpflicht hin oder her: Mit den derzeitigen Virus-Mutationen werden wir unseres Lebens nicht mehr froh, wenn wir nicht praktisch alle geimpft sind. Wie lange soll der ganze Schlamassel noch weitergehen?

                        "Weiche" Maßnahmen haben wir alle probiert: Teil-Lockdown, kurzer Lockdown, langer Lockdown, kompletter Lockdown, Ausgangssperre, Ausgangssperre nur zu bestimmten Uhrzeiten, Läden geschlossen für alle, Läden geschlossen für nicht Getestete, Läden geschlossen für nicht Geboosterte, Veranstaltungen abgesagt, Veranstaltungen mit halbem Publikum wieder zugesagt, Home-Office freiwillig, Home-Office verpflichtend, Schulen auf, zu, auf, zu.

                        An manchen Tagen haben wir mehr als 1,5 Millionen (!) Impfdosen verabreicht — eine enorme Leistung. Und dann wieder. Und dann wieder. Und dann wieder.

                        Die Corona-Stationen in den Krankenhäusern können für eine Woche mehr tun, als eigentlich machbar ist. Wir können sie bitten, es eine zweite Woche oder vielleicht einen Monat durchzuhalten. Aber es sind jetzt mehrere Jahre. Das geht so nicht weiter. Die Bediensteten auf diesen Stationen haben uns das mehrfach und unmissverständlich mitgeteilt, und wir können uns nicht einfach die Ohren zuhalten.

                        Die Hoffnung, dass wir das Virus in den Griff bekommen, hat sich nicht bewahrheitet. Trotz all dieser Anstrengungen wurden die Inzidenz-Werte bei der jeweils nächsten Welle höher. Jetzt stehen wir vor einer riesigen Omicron-Welle, und viele von uns sind dem Aufruf gefolgt, vorher schnellstmöglich einen Schutzwall zu errichten in Form einer Booster-Impfung. Trotzdem steigen die Zahlen rasant. Es reicht einfach nicht.

                        Ich bin rein gefühlsmäßig gegen eine Impfpflicht, aber der Verstand fragt mich, welche Karte wir stattdessen noch ziehen können?

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                          Impfpflicht jetzt!

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                            Genau,

                            die Leute verstehen es nicht bzw. wollen weiterhin nur das verstehen, was ihnen passt. Wir werden um eine Impfpflicht nicht herumkommen, nur trauen sich noch wenige Regierungen, diese schnell einzuführen. Scheinbar lässt man es "schleichend einführen".

                            Es muss evtl. erst den nächsten Knall mit Omikron geben, wo alles aufgrund der zahlenmäßig hohen Infektionen so zusammenbricht, bis die Politik sich akut nicht mehr weiterzuhelfen weiß.

                            Toll find ich es nicht, aber es wird auf einen Zwang hinauslaufen müssen.

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                              Ich frage mich, warum wir uns mit den Impfgegnern nicht einigen können? Es geht um eine wissenschaftliche Frage, also um prüfbare Fakten. Warum wird nicht Punkt für Punkt geklärt, wer recht hat?

                              Die üblichen Streitpunkte (Langzeitfolgen der Impfung; ist nur eine Grippe; Immunsystem durch Hühnersuppe stärken) kann man leicht und eindeutig klären.

                              Dass es in einer Gesellschaft unterschiedliche Ansichten gibt, finde ich gut. Auch Irrtümer sind erlaubt. Aber irgendwann hat jeder seine Argumente vorgetragen, und dann muss man herausfinden, welche Punkte sich belegen lassen, und welche nicht. Sonst hängt man fest in einer Endlosschleife.

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                                Wissenschaft ist für viele Personen einfach zu komplex. Weil sie durch neuere Erkenntnisse alte, sei es 1000 Jahre alte Erkenntnisse oder im Fall von Korona auch nur 5 Tage alte Erkenntnisse, immer wieder Widersprüche auftauchen.
                                Meine Vermutung ist, das die Impfskeptiker und auch Coronaleugner einfache Wahrheiten wollen. Nur war die Welt nie einfach.

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