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Wie sieht die Welt in ein paar Jahren aus?

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  • woreich
    antwortet
    Eine grandiose Zukunftstechnologie mit weitreichenden Auswirkungen auf unsere Gesellschaft insgesamt dürfte die anstehende Einführung des autonomen Fahrens sein.

    Noch gibt es keinerlei planerische, infrastrukturelle oder gar gesetzgeberische Initiativen dazu, aber ich glaube, das wird kommen.
    Zunächst wohl bei Logistikunternehmen mit dem Ziel der Einsparung qualifizierten Fahrpersonals. Das Hintereinanderherrollen auf Autobahnen wird dazu der erste Schritt sein.

    So wie bei den derzeitigen Mautdiskussionen der überaus wichtige steuerliche Aspekt der E-Mobilität zugunsten Ausländerbelastung und Kfz-Überwachung völlig außen vorgelassen wird, wird die Politik auch dieses imho mit Sicherheit verschlafen.

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  • QWallyTy
    antwortet
    Nabend,

    sehe das ganze nicht so ganz positiv wie iwoody.

    Erinnert mich ein wenig an die Vorhersagen in den 70ern zum Jahr 2000 wo wir alle fliegende Autos haben, Städte und Farmen auf dem Meeresboden, es Raumstationen und Überschalljets im Sänger Design gibt, …

    Gekommen ist davon nichts.

    Assistenzsysteme / Avatare / …
    gibt es ja grob gesagt heute schon (google, rss Reader, Podcast Client, googlenow, Siri, Cortana, …) Diese Systeme werden sich noch weiter verbessern - ob es allerdings auch mehr Menschen geben wird die in der Lage sind sie zu verstehen / sinnvoll zu bedienen wage ich zu bezweifeln.

    Dronen
    Ja amazon und Co basteln da ih den Forschungsabteilungen und in Nischen und beim Militär tut sich da echt schon einiges - in freier Wildbahn / privater Umgebung werden wir sie so schnelll aber nicht sehen. Da wären zum einen so simple Probleme wie Landeplätze aber viel schlimmer Regelungen, Gesetze, … bis die soweit sind das autonome Dronen durch die Städte fliegen wird es noch sehr sehr lange dauern. Genau das gleiche gilt für autonome Fahrzeuge egal ob Autos, Eisenbahmen, … Sicher gibt es da heute schon das ein oder andere Projekt und ich wäre der erste der sich ein autonom fahrendes Auto kaufen würde aber auch hier dürften wieder Gesetze, Regelungen, Versicherungen, … der bremsende Faktor sein - ich rechne da zu meinen Lebzeiten also so in den nächsten 50 Jahren nicht mit.

    Babelfisch
    Das wird so schnell auch nichts der Stand von Simultanübersetzung ist eher noch in den Kinderschuhen und wie schleppend es da vorangeht sieht man ja an der Erkennung von Sprache in den letzten 20 Jahren. Ein Quantensprung der die Entwicklung in dieser Richtung beschleunigen würde ist IMHO noch nicht in Sicht.

    Gesundheit
    Tracking (Quantify Self) wird sicher noch zulegen und auch im Medizinbereich gibt es da einige interessante Sachen wie Sensor T-Shirts, … An dem Punkt Krankheiten wirklich zu verstehen und schnell zu heilen sind wir noch lange nicht. Genau das gleiche bei gezüchteten "Ersatzteilen" Auch hier geht die Entwicklung eher schleppend voran so dass da in den nächsten 30-40 Jahren sicher noch nicht der Durchbruch gelingen wird. Und wenn er dann gelingt wer wird sich diese Ersatzteile leisten können?

    Raumfahrt
    Auch hier sind wir noch ganz ganz am Anfang. Wir planen jetzt erst in 10-15 Jahren die ersten Weltraumtouristen (wenn man einen kurzen Stratosphärenflug denn so nennen kann) in die Umlaufbahn zu schiessen - vom Weltraumtourismus ala Frank Schätzing sind wir leider noch weit weit entfernt (das können wenn überhaupt vielleicht mal unsere Ururenkel miterleben).

    Ich sehe aber auch den Gipfel noch nicht den wir erreicht haben denn mit jeder Frage die in irgendeinem Wissenschaftsbereich geklärt wird tauchen mindestens 10 neue auf die wir noch nicht verstehen.

    Jörn muss ich allerdings recht geben das alles was mit Digitalisierung zu tun hat in den nächsten 10-20 Jahren noch mal ordentlich zulegen wird (der Zug ist aus meiner Sicht nicht mehr aufzuhalten). Den Kühlschrank mit Internetanschluss wird es zwar immer noch nicht geben (es wird ihn keiner kaufen) aber viele viele andere Sachen werden mehr undf mehr vernetzt werden.

    Die Durchschnittsintelligenz der Menschen wird auch nicht weit genug steigen um Streitereien und Kriege um Rohstoffe, Land, Religion und Informationen zu beenden.

    Das Thema Arbeit ist dann auch noch so eine Sache. Ideen wie das bedingungslose Grundeinkommen und mehr ehrenamtliche Arbeit sind tolle Theorien mehr aber leider auch nicht also wird wohl die Kluft zwischen hoch und höchstqualifizierten Fachkräften und den Billiglöhnern oder Leuten die aufgrund von Rationalisierung, … gar keine Arbeit mehr haben auch noch weiter zunehmen und für geselllschaftlichen Zündstoff sorgen.

    Politiker wie Merkel und Co. die von der digitalen Zukunft wenig bis gar keine Ahnung haben (schnelles Internet in Deutschland, …) sind dann ein weiterer Stolperstein auf dem Weg zur sorglosen Zukunft.

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  • Thomas78
    antwortet
    Ich lasse das iPad seit ein paar Monaten zu Hause und das Smartphone bleibt oft im Rucksack.

    Die Zeit und die c't lese ich auf Papier. Das kann auch mal runterfallen, wenn man angerempelt wird oder wenn man einschläft.

    An einer Smartwatch (die mich "auf dem laufenden" hält") werde ich nicht kaufen - eine Uhr trage ich seit über 10 Jahren nicht.

    Ich empfinde den Wandel als zu schnell und ich sehe viele Menschen, die schon mit einfachen Änderungen überfordert/hilflos sind. Allein die Geschwindigkeit, mit der Apps/Dienste im Web auftauchen, populär werden und auch wieder verschwinden oder ersetzt werden. Oder kauf mal heute einen Fernseher oder ein Smartphone, ohne hinterher zu zweifeln, ob der Kauf richtig war. Oder die Einstellungsapp von iOS - die überfordert sicher die Mehrheit der nicht-Nerds. Ganz zu schweigen von den vielen Begriffen und Abkürzungen. Und dann die kurzen Upgradezeiten der Geräte - viele können oder wollen da nicht mitmachen.

    Ich glaube da wird ein Spalt in der Gesellschaft klaffen.
    Wieviel % der Menschen wissen wohl, was ein NAS ist?

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  • Jörn
    antwortet
    Interessantes Posting, iwoody.

    Wenn ich zurückblicke in die 80er-Jahre, dann erschien es damals als eine perfekte, moderne Welt. Aber aus heutiger Sicht war es eine Steinzeit, überhaupt nicht perfekt und alles andere als modern.

    Seitdem hat sich enorm viel geändert, und das Tempo wird sich noch dramatisch erhöhen. Warum? Weil wir in einer Phase der Digitalisierung leben. Sobald eine Sache digitalisiert wurde, beschleunigt sich dessen Wandel enorm.

    Es gibt viele Dinge, die noch nicht (oder wenig) digitalisiert wurden. Beispielsweise Autos. Oder Häuser. Oder Straßen. Oder Kochtöpfe und der zugehörige Herd. Oder Kleidung. Bei Uhren fängt es gerade an -- und damit beginnt auch die Digitalisierung unseres Körpers.

    Digitalisierung bedeutet, dass wir die wesentlichen Daten einer Sache erhalten und sie nach unseren Wünschen auswerten und manipulieren können:

    - Ein digitaler Kochtopf erkennt durch Sensoren, was in seinem Inneren passiert, und er kann den digitalen Herd so steuern, dass die perfekte Garstufe erreicht wird.

    - Ein digitaler Hammer blickt durch eine Kamera auf sein Objekt; anstatt es einfach platt zu klopfen, kann der Hammer feine Strukturen modellieren.

    - Ein digitales Auto erkennt die Daten seiner Umwelt und kann sich selbst sicher durch den Verkehr bewegen.

    Vormals passive Materie wird "intelligent" und in gewissem Maße auch "selbständig". Dazu kommt noch, dass sie mit anderen Gegenständen interagieren kann. Ein digitales Auto wird mit dem digitalen Garagentor kommunizieren. Alle Autos kommunizieren mit einer Leitstelle, sodass die Autobahn schon im Voraus "weiß", welcher Verkehr in einer Stunde herrschen wird. Entsprechend können Fahrspuren des Gegenverkehrs für die andere Richtung verwendet werden, oder es kann eine Verschiebung der Fahrt um 20 Minuten empfohlen werden.

    Es sind jene noch nicht digitalisierten Dinge, die kurz vor ihrer Digitalisierung stehen, die den Wandel in nächsten 10 bis 20 Jahren ausmachen werden.

    -------------


    Auch die Menschen werden sich ändern.

    In meiner Jugend (auf dem Land) ging jedem Spaß immer erst eine Anstrengung voraus. Für praktisch alles benötigte man Geduld oder Ausdauer. Um ein Buch aus der Bücherei zu leihen, musste ich mit dem Fahrrad 15 km den Berg runterfahren, danach wieder 15 km stramm bergauf nach Hause. Danach konnte ich das Buch lesen. Heute reicht ein Klick im iBook-Store, und ich bin schon genervt, wenn ich wieder mein Passwort eintippen muss.

    Ich will nicht sagen: "Früher war alles besser". Denn das war es nicht. Das meiste war schlechter. Aber man wurde automatisch in jenen Eigenschaften "trainiert", die man damals eben brauchte, beispielsweise Geduld und Durchhaltevermögen.

    Warum ist das interessant? Das ist interessant, weil es sehr viel Geduld erfordert, um Systeme zu erschaffen, die unsere Wünsche ohne Wartezeit erfüllen. Aber wann wurde diese Geduld trainiert?

    Heute kann praktisch jeder eine Ausbildung machen, die ihn in die Lage versetzt, einen Kochtopf oder einen Herd effizient und profitabel herzustellen. Aber in Zukunft wird der Topf ein digitales Wunderwerk sein. Ihn zu erschaffen benötigt Spezialisten. Wie wird nun aus dem Facharbeiter ein Informatiker?

    Für die besten Spezialkräfte wird es immer etwas zu tun geben. Aber der Rest? Wir alle? Als Gesellschaft?

    Man kann über Guido Westerwelle sagen was man will, aber er hat einfach recht, wenn er feststellt, dass wir unseren Lebensstandard nicht werden halten können, wenn wir zu einer Gesellschaft werden, die sich gegenseitig die Haare schneidet. Damit ist gemeint, dass der Dienstleistungssektor, der keine Konkurrenz durch die Weltwirtschaft zu fürchten braucht, nicht ausreicht, um unseren Wohlstand zu finanzieren. Stattdessen ist Deutschland dazu gezwungen, an der Spitze der industriellen Weltwirtschaft zu stehen. Aber an der Spitze wird es immer enger, und immer weniger Menschen können da noch mithalten.

    Unsere Gesellschaft muss immer klüger werden. Aber wird sie das? Wenn ich den Fernseher einschalte, habe ich den Eindruck, wir würden immer dümmer.

    Der Großteil der Leute in unseren Büros ist überfordert, wenn plötzlich der Start-Button in Windows geändert wird. Sind wir wirklich fit, um die komplexe, digital vernetzte Welt zu schaffen?

    -------------


    Dieser ganze Komfort, diese intelligenten Automatismen, gaukeln uns immer stärker eine Welt vor, in der es keiner Anstrengung mehr bedarf. Aber das ist ein Trugschluss, denn es sind wir, die wir diese Automatismen erschaffen und in die Welt verkaufen müssen. Und das wird immer schwieriger.

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  • woreich
    antwortet
    Ach doch - eines wird sich schon noch ändern. Wir werden uns mit zunehmendem Alter einen kleinen medizinischen Fachwortschatz in verschiedenen Sprachen aneignen (Volkshochschule vielleicht), damit wir unseren Medizinern unsere Wehwehchen erklären können. Evtl. wird im Warteschlangenbereich der von Großkonzernen betriebenen Versorgungsentren ein neuer Minijob angeboten werden - Queue-Entertainer.

    Okok...

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  • woreich
    antwortet
    Am besten, man sieht sich gelegentlich die Nachrichten von vor 20 Jahren an. Dann wird man merken, dass sich bestimmte Dinge nie ändern (werden) .

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  • Arcam
    antwortet
    Ich sehe in Zukunft eher mehr Arbeitslose bzw Niedriglohnsektor.Sprich mehr Armut.

    Und die Wirtschaftskriege die zur Zeit herrschen,werden vermutlich noch weiter um sich greifen.

    Deine Vision werden wohl nur wenige genießen dürfen.

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  • iwoody
    hat ein Thema erstellt Wie sieht die Welt in ein paar Jahren aus?.

    Wie sieht die Welt in ein paar Jahren aus?

    Eine Frage, welche ich mir immer wieder stelle.
    Werden wir Arbeitstiere oder werden wir die Wohlfühloase geniessen?


    Die Arbeit erdrückt uns alle. Wir sind momentan in einer extremen Informationsflut. Täglich fast 24h kostenlos erreichbar, wir wissen 5 Minuten nach einem Bombenanschlag auf der anderen Seite der Erde, was genau passiert ist und können die Bilder überall abrufen. Lange haben wir uns nach einem schnelleren Informationsfluss gesehnt jetzt haben wir ihn und fühlen uns bedrängt.

    Wir haben das Ziel Informationen überall abzurufen überschossen. Vor 20 Jahren mussten wir bis um 19:30 Uhr warten oder haben die News in der Zeitung am nächsten Tag erfahren. Wir sind gelassener in den Alttag gestartet. Wer kennt es nicht? Ab und zu sehne ich mich zurück in die ruhigere Welt von damals.

    Vor ein paar Wochen war ich in München und durfte das BMW - Werk besichtigen. Ein interessanter Ausflug in die Zukunft. Wir haben auf dem Rundgang keine Arbeiter gesehen nur Roboter, ganz am Schluss haben Menschen die Autos geprüft und für den Verkauf freigegeben.

    Wurde uns alles zuviel? Sehnen wir uns nach Ruhe?
    Wir haben das Gefühl alles erreicht zu haben - ausser uns "beamen" können wir fast alles.

    Ich denke oft, wir haben nun den Zipfel des Eisberges erreicht. Roboter übernehmen unsere Arbeiten und wir sind überinformiert.
    Nach einem Berggipfel kommt doch wieder ein Tal, bewegen wir uns Richtung Tal? Brauchen wir Abstand von den Informationen?
    Da wir ja alle ein Kamera im Hosensack haben, fotografiert doch heute noch eine Kasse in einem Shoppingcenter oder eine Poststelle. Das werden in Zukunft alles unsere eigenen Drohnen übernehmen (Transport von Einkäufen oder Post)

    Ich wage mich und sage: dass es in 15 Jahren keine Kassen mehr in der Migros gibt, keine Poststelle mehr in unseren Gemeinden stehen und auch die ÖV ohne Führer unterwegs sein werden. Wir werden die Welt in schon 15 Jahren kaum erkennen. Wir können jederzeit von A-B fahren ohne Fahrpläne.

    Wir sehnen uns nach Ruhe, wenn wir mit unserem "Auto" am morgen in Zukunft irgendwohin fahren, geben wir das Ziel ein und verdunkeln die Scheiben, schlafen, schauen einen Film oder geniessen eine Wohlfühloase. In Paris angekommen - ohne Stau, da die Autos untereinander kommunizieren - sind wir erholt und können die Stadt aus unserem Auto welches Informationen aus dem Internet zieht in unserer Sprache besichtigen. Sprechen wir mit den Franzosen so machen wir das auf Deutsch, jeder Einwohner hat ein Art "Hörgerät", welches simultan übersetzt (Wir brauchen keine Sprachen mehr zu lernen, da wir immer nur unserer eigene Sprechen).

    Wir müssen uns auch nicht mehr um den ganzen Tagesablauf kümmern, Hotel, Essen,... das können unsere Helferchen übernehmen.
    Die Informationen welche wir brauchen, werden uns gefiltert mitgeteilt. Wir haben eine viel kleinere Informationsflut wie im 2015.

    Gesundheit
    Nachdem wir jederzeit mit unserem Arzt in Verbindung sind und müssen wir auch nicht mehr zum Arzt gehen. Fühler in Armbänder und Schuhen senden Informationen an unsere Ärzte, je nachdem um welches Leiden es sich handelt.
    Jegliches Organ können wir anhand von unseren Zellen nachbilden. Nachkommen welche im Jahr 2015 zur Welt kommen haben eine Lebenserwartung von 150 Jahren. Essen und geniessen können wir in ein paar Jahren so gut wie alles. Wir haben immer ein Gegenmittel zur Hand. Neue Krankheiten werden innerhalb von 2 Tagen mit einem Gegenmittel vernichtet. Brillen gibt es in 15 Jahren keine mehr. Wir alle lassen uns die Augen beim Optiker Lasern.

    Es scheint, dass wir eine sorgenlose Welt vor uns haben. Aus meiner persönlicher Sicht sind wir auf einem Berggipfel und gehen in eine Wohlfühloase-Welt weiter. Wie es sein wird, kann uns niemand versprechen oder sagen. Das war ein kleiner Einblick wie ich die Welt in ein paar Jahren sehe. Welchen Job wir in 15 Jahren haben steht in den Sternen, ach ja apropos Sterne, unsere Ferienziele werden nicht mehr Süditalien oder Spanien sein, wir reisen für 10 Tage ins All und wieder zurück. Führerlos werden wir mit eigenen Jets ins All fliegen und wer weiterhin an den Strand möchte ist innerhalb von 4 Stunden in der Karibik.

    Freuen wir uns auf die Welt, welche auf uns zukommt.

    Wie seht Ihr die Zukunft? Bin gespannt auf Eure Vorstellungen.

    Thomas
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